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Benedikt XVI. nimmt seine Brille ab.
Zweite Enzyklika
Bild: © KNA

"Spe salvi"

Die zweite Enzyklika Benedikts thematisiert die Hoffnung

Wieder einmal hat Benedikt XVI. alle überrascht. Als zweite Enzyklika legte er kein Lehrschreiben zur Globalisierung und ihren Herausforderungen für die katholische Soziallehre vor. Vielmehr suchte er die geistesgeschichtliche Auseinandersetzung mit neuzeitlichen Ideologien.
Hintergrund

Christliche Hoffnung gegen weltliche Heilslehren

Papst Benedikt XVI. veröffentlicht die zweite Enzyklika seines Pontifikats

Der Papst sucht in seinem zweiten Lehrschreiben die geistesgeschichtliche Auseinandersetzung mit neuzeitlichen Ideologien.
Bild: © KNA
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Wortlaut

"Auf Hoffnung hin sind wir gerettet"

Katholisch.de dokumentiert die neue Enzyklika von Benedikt XVI. im Wortlaut

In dem Lehrschreiben erklärt der Papst rein weltliche Zukunftsverheißungen und blinde Fortschrittsgläubigkeit für unzureichend.
Bild: © KNA
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Reaktionen

Positive Reaktionen auf neue Papst-Enzyklika

Katholische und evangelische Vertreter würdigen das Schreiben "Spe salvi"

Die Enzyklika entfalte die christliche Hoffnung auf ewiges Leben und lege dar, dass diese nicht individualistisch gedacht werden könne, so Erzbischof Thissen.
Bild: © Waugsberg/Wikipedia/KNA/katholisch.de
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Statement

Kardinal Lehmann würdigt Papst-Enzyklika

Mainzer Oberhirte lobt Stil und Inhalt des neuen päpstlichen Lehrschreibens

"Der Papst hat ein eindrucksvolles Dokument des katholischen und weithin auch des christlichen Verständnisses über die Hoffnung geschrieben."
Bild: © Bistum Mainz
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