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Hilfswerk

Misereor

Lachendes afrikanisches Mädchen Bild  und Logo
© Misereor

Hilfe für die Ärmsten der Armen in den Elends- vierteln der Entwicklungsländer

Misereor hilft dort, wo Armut und Unterdrückung am größten sind - ohne Ansehen von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion. Rund 6.000 Projektanfragen erreichen das Hilfswerk allein in einem Jahr. So betreuen Ordensfrauen aus Sambia mehr als 20.000 pflegebedürftige Aidskranke.
Selbstdarstellung

Die Armen zuerst!

Eine Afrikanerin verteilt Essen an Kinder

Misereor erhält 6.000 Projektanfragen pro Jahr aus Asien, Afrika und Lateinamerika

Gemeinsam mit einheimischen Partnern unterstützt das katholische Hilfswerk Menschen jedes Glaubens, jeder Kultur, jeder Hautfarbe.
Bild: © Misereor
Reportage

Endlich in Frieden lernen

Ein afrikanisches Kind schreibt an eine Tafel

Für Kinder im Sudan bedeutet Bildung mehr als Schule - lernen bedeutet Zukunft

Seit kurzem ist sogar ein Lernen mit landeseigenen Schulbüchern möglich und immer mehr Lehrer werden in der Region ausgebildet. 
Bild: © Misereor
  
Spender-Porträt

Selbst etwas ändern

Roswitha Göbel-Wiemers, Spenderin von Misereor mit afrikanischem Mädchen

Lehrerin Roswitha Göbel-Wiemers gründete den Aktionskreis "Rette ein Leben"

Seit rund 30 Jahren unterstützt Frau Göbel-Wiemers die Arbeit von Misereor. Ihre Initiative unterstützt Projekte im Nordosten Brasiliens. 
Bild: © Privat
Geschichte

Über 50 Jahre Misereor

Spendendose der Misereor-Fastenaktion 1962.

Das Hilfswerk Misereor gibt den Ländern des Südens Hilfe zur Selbsthilfe

Seit vor rund 50 Jahren der Kölner Kardinal Josef Frings den Startschuss für das Entwicklungsprojekt gab, steht Misereor den Notleidenden zur Seite.
Bild: © KNA
  
Fastenaktion 2011

53. Misereor Fastenaktion

Plakat der Misereor-Fastenaktion 2011

Die diesjährige Fastenaktion nimmt Menschen in städtischen Slums in den Blick

Misereor informiert über die wachsende extreme Armut in Ballungsgebieten und macht auf die prekäre Situation Slumbewohner aufmerksam.
Bild: © Misereor
Hilfsprojekt

Abholzung bedroht den Regenwald

Ein Waldarbeiter lehnt an einen Stamm im brasilianischen Regenwald.

Brasilianische Bauern kämpfen für den tropischen Wäldererhalt in ihrem Land

Brasilien steht vor allem für Kaffee, Samba und Regenwald. Doch der Tropenwald ist in Gefahr und weicht Kuhweiden und Sojaplantagen.
Bild: © Misereor
  
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