Hilfswerk
Misereor
Hilfe für die Ärmsten der Armen in den Elends- vierteln der Entwicklungsländer
Misereor hilft dort, wo Armut und Unterdrückung am größten sind - ohne Ansehen von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion. Rund 6.000 Projektanfragen erreichen das Hilfswerk allein in einem Jahr. So betreuen Ordensfrauen aus Sambia mehr als 20.000 pflegebedürftige Aidskranke.
Selbstdarstellung
Die Armen zuerst!
Misereor erhält 6.000 Projektanfragen pro Jahr aus Asien, Afrika und Lateinamerika
Gemeinsam mit einheimischen Partnern unterstützt das katholische Hilfswerk Menschen jedes Glaubens, jeder Kultur, jeder Hautfarbe.
Bild: © Misereor
Reportage
Endlich in Frieden lernen
Für Kinder im Sudan bedeutet Bildung mehr als Schule - lernen bedeutet Zukunft
Seit kurzem ist sogar ein Lernen mit landeseigenen Schulbüchern möglich und immer mehr Lehrer werden in der Region ausgebildet.
Bild: © Misereor
Spender-Porträt
Selbst etwas ändern
Lehrerin Roswitha Göbel-Wiemers gründete den Aktionskreis "Rette ein Leben"
Seit rund 30 Jahren unterstützt Frau Göbel-Wiemers die Arbeit von Misereor. Ihre Initiative unterstützt Projekte im Nordosten Brasiliens.
Bild: © Privat
Geschichte
Über 50 Jahre Misereor
Das Hilfswerk Misereor gibt den Ländern des Südens Hilfe zur Selbsthilfe
Seit vor rund 50 Jahren der Kölner Kardinal Josef Frings den Startschuss für das Entwicklungsprojekt gab, steht Misereor den Notleidenden zur Seite.
Bild: © KNA
Fastenaktion 2011
53. Misereor Fastenaktion
Die diesjährige Fastenaktion nimmt Menschen in städtischen Slums in den Blick
Misereor informiert über die wachsende extreme Armut in Ballungsgebieten und macht auf die prekäre Situation Slumbewohner aufmerksam.
Bild: © Misereor
Hilfsprojekt
Abholzung bedroht den Regenwald
Brasilianische Bauern kämpfen für den tropischen Wäldererhalt in ihrem Land
Brasilien steht vor allem für Kaffee, Samba und Regenwald. Doch der Tropenwald ist in Gefahr und weicht Kuhweiden und Sojaplantagen.
Bild: © Misereor