logo


E-Mail-Adresse *

Anrede 

Vorname

Nachname

Aktion wählen:
 Anmelden
 Abmelden

Angaben mit * sind Pflichtangaben.


Feuerwerk an Silvester.
Silvester und Neujahr
Bild: © Dumitrescu Ciprian/Fotolia.com

Zehn, neun, acht, sieben...

Der Jahreswechsel ist eines der populärsten Feste der Gegenwart

An keinem anderen Tag im Jahr werden so viele gute Vorsätze gefasst. An keinem knallen so viele Sektkorken. Und nur an Silvester lassen die Menschen bares Geld in Flammen aufgehen. Woher aber kommt die Tradition der Silvesterfeier, und welches Fest begeht die Kirche dabei? Und warum spielen Glücksbringer so eine große Rolle? Katholisch.de gibt Antworten.
Tradition

Gedenktag und Hochfest

Papst Silvester, Gottesmutter Maria und Feuerwerk Collage

Silvester und Neujahr sind auch in der Kirche wichtige Gedenk- und Feiertage

Am 31. Dezember steht das Gedenken an den heiligen Silvester I. im Mittelpunkt, am 1. Januar das "Hochfest der Gottesmutter Maria".
Bild: © katholisch.de
Brauchtum

Kleeblätter und Hufeisen

Glücksschwein und Klee

Zum Jahreswechsel stehen Glücksbringer bei vielen Menschen traditionell hoch im Kurs

Christen können auf die durchaus prominente Schar von Heiligen verweisen, die mit Glückssymbolen in Verbindung gebracht werden.
Bild: © KNA
  
Porträt

Patron des Jahreswechsels

Papst Silvester I. (Ausschnitt aus einem Fresko in Rom).

Silvesters Gedenktag am 31. Dezember ist einer der populärsten Tage des Jahres

Papst Silvester I., der Namensgeber des letzten Tages eines Jahres, ist der wahrscheinlich bekannteste-unbekannte Heilige der Christenheit.
Bild: © gemeinfrei
Gedenktag

Beten für den Planeten

Eine Taube fliegt durch einen Park.

Am 1. Januar begeht die katholische Kirche alljährlich den Weltfriedenstag

Seit 1968 ruft die katholische Kirche die Menschen in aller Welt dazu auf, sich am ersten Tag des Jahres hinter das Friedensbanner zu scharen.
Bild: © KNA
  
Interview

"Veränderungen brauchen Zeit"

Anjeli Goldrian, Diplom-Psychologin, Ehe-, Familien- und Lebensberatung München

Zu Neujahr fassen viele Menschen traditionell ambitionierte Vorsätze für ihren Alltag

"Man kann sich sein Neujahr an allen 365 Tagen im Jahr immer wieder selbst setzen", sagt die Münchner Psychologin Anjeli Goldrian.
Bild: © Diana Steinbauer
Interview

Glück: Was ist das eigentlich?

Buchautorin Jutta Oster

Nicht auf die Vision vom Glück sondern auf die kleinen Glücksmomente im Alltag kommt es an

Endlich mehr Sport treiben, mehr Zeit für die Familie haben: kein Jahreswechsel ohne gute Vorsätze. Doch die Ernüchterung kommt schnell.
Bild: © privat
  
Bildergalerie
Johannes Paul II.

Jahresrückblick 2011

Wichtige kirchliche Ereignisse im katholisch.de-Rückblick

Bildergalerie »
Bild: © KNA
AudioAudio
Audiofrequenz
Installieren Sie den Flashplayer um die Medien abzuspielen.

Waschen verboten

Brauchtum und Aberglaube in der Zeit "zwischen den Jahren"
Bild: © Keo/matilde jardin/Fotolia.com
AudioAudio
Audiofrequenz
Installieren Sie den Flashplayer um die Medien abzuspielen.

Die Suche nach dem Glück

Anselm Grün über einen stark strapazierten Begriff
Bild: © Vier Türme Verlag/Keo/Fotolia.com
Das Internetportal der Katholischen Kirche in Deutschland
© Katholisch.de
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Katholisch.de-Redaktion