Silvester und Neujahr
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Zehn, neun, acht, sieben...
Der Jahreswechsel ist eines der populärsten Feste der Gegenwart
An keinem anderen Tag im Jahr werden so viele gute Vorsätze gefasst. An keinem knallen so viele Sektkorken. Und nur an Silvester lassen die Menschen bares Geld in Flammen aufgehen. Woher aber kommt die Tradition der Silvesterfeier, und welches Fest begeht die Kirche dabei? Und warum spielen Glücksbringer so eine große Rolle? Katholisch.de gibt Antworten.
Tradition
Gedenktag und Hochfest
Silvester und Neujahr sind auch in der Kirche wichtige Gedenk- und Feiertage
Am 31. Dezember steht das Gedenken an den heiligen Silvester I. im Mittelpunkt, am 1. Januar das "Hochfest der Gottesmutter Maria".
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Brauchtum
Kleeblätter und Hufeisen
Zum Jahreswechsel stehen Glücksbringer bei vielen Menschen traditionell hoch im Kurs
Christen können auf die durchaus prominente Schar von Heiligen verweisen, die mit Glückssymbolen in Verbindung gebracht werden.
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Porträt
Patron des Jahreswechsels
Silvesters Gedenktag am 31. Dezember ist einer der populärsten Tage des Jahres
Papst Silvester I., der Namensgeber des letzten Tages eines Jahres, ist der wahrscheinlich bekannteste-unbekannte Heilige der Christenheit.
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Gedenktag
Beten für den Planeten
Am 1. Januar begeht die katholische Kirche alljährlich den Weltfriedenstag
Seit 1968 ruft die katholische Kirche die Menschen in aller Welt dazu auf, sich am ersten Tag des Jahres hinter das Friedensbanner zu scharen.
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Interview
"Veränderungen brauchen Zeit"
Zu Neujahr fassen viele Menschen traditionell ambitionierte Vorsätze für ihren Alltag
"Man kann sich sein Neujahr an allen 365 Tagen im Jahr immer wieder selbst setzen", sagt die Münchner Psychologin Anjeli Goldrian.
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Interview
Glück: Was ist das eigentlich?
Nicht auf die Vision vom Glück sondern auf die kleinen Glücksmomente im Alltag kommt es an
Endlich mehr Sport treiben, mehr Zeit für die Familie haben: kein Jahreswechsel ohne gute Vorsätze. Doch die Ernüchterung kommt schnell.
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