Volontärsausbildung in der katholischen Presse

Redaktionsausbildung mit Theorie und Praxis
Mit der Volontärsausbildung in der katholischen Presse bietet das ifp jährlich zehn bis fünfzehn Interessenten für den Journalistenberuf die Möglichkeit, sich zum Redakteur ausbilden zu lassen. Die Ausbildung umfasst ein zweijähriges Volontariat bei katholischen Medien in ganz Deutschland (unter anderem Kirchenzeitungen, kirchliche Magazine, Katholische Nachrichten-Agentur, Rheinischer Merkur und katholisch.de).Während dieses Volontariats finden mehrere außerbetriebliche Kurse mit einer Gesamtlänge von acht Wochen statt, womit die Redaktionsausbildung in journalistischer Theorie und Praxis systematisch vertieft und ergänzt wird. Integriert in die Ausbildung sind zudem drei Monate Praktika bei Tages- oder Wochenzeitungen, Nachrichtenagentur, Rundfunkanstalt oder Onlineredaktion.
Voraussetzung für eine Bewerbung ist entweder das Abitur oder die Mittlere Reife mit abgeschlossener Berufsausbildung. Bewerber müssen überdurchschnittlich qualifiziert und dürfen am Tag des Bewerbungsschlusses noch keine 30 Jahre alt sein. Von den Bewerbern wird eine überzeugte christliche Grundhaltung erwartet, keine bloß äußere Zugehörigkeit zur katholischen Kirche. Die öffentliche Ausschreibung in der katholischen Presse erfolgt jeweils im Januar/Februar. Bewerbungsschluss ist jeweils am 1. März eines Jahres. Das Auswahlverfahren ist mehrstufig und findet im Frühjahr eines jeden Jahres statt.
Die Ausbildung wird vom ifp, der Medien-Dienstleistung GmbH (MDG) und dem Katholischen Medienverband (KMV) getragen. Der Rat berufserfahrener Journalisten legt neben der fachlichen Ausbildung den Grundstein für eine erfolgreiche journalistische Laufbahn.
Das ifp fördert mit dem Mentorenprogramm diesen Austausch zwischen jungen und erfahrenen Journalisten. Ziel ist es, insbesondere die Phase zwischen Ende der Ausbildung und Berufseinstieg zu begleiten. Dazu wird jedem ifp-Volontär und Stipendiaten ein Mentor zur Seite gestellt.











