Hilfswerk
Maximilian-Kolbe-Werk
Das Hilfswerk hilft Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager
Das in Freiburg ansässige Maximilian-Kolbe-Werk unterstützt die heute noch lebenden ehemaligen Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager und Ghettos in Polen und den Ländern Mittel- und Osteuropas unabhängig von ihrer Religion, Konfession oder Weltanschauung.
Hilfswerks-Porträt
Aussöhnung und Erinnerung
Das Maximilian-Kolbe-Werk will das Erbe des heiliggesprochenen Paters bewahren
Gegründet wurde die Hilfsorganisation im Jahr 1973 von deutschen Christen, die einen Beitrag zur deutsch-polnischen Versöhnung leisten wollten.
Bild: © Maximilian-Kolbe-Werk
Interview
"Leitfigur der Versöhnung"
Bambergs Erzbischof Schick zum Gedenken an den Märtyrer Maximilian Kolbe
Schick spricht im Interview über die Bedeutung des Gedenkens und der Versöhnung und die Bedeutung von Pater Maximilian Kolbe.
Bild: © KNA
Statistik
Das Hilfswerk in Zahlen
Die Zahlen aus dem Jahr 2008 bieten einen interessanten Einblick in das Hilfswerk
Seit 1978 folgten mehr als 12.000 Opfer des NS-Regimes der Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks zu einem Besuch in Deutschland.
Bild: © Tobias Kaltenbach/Fotolia.com
Reportage
Herzlichkeit im Bademantel
Bericht über ein Hilfsprojekt des Hilfswerks in der Ostukraine
Den ehemaligen Häftlingen der Konzentrationslager hilft es, Menschen zu begegnen, die dasselbe durchgemacht haben wie sie.
Bild: © Maximilian Kolbe Werk