Das tun wir im September

Äpfel ernten und naschen
Im Garten von Lauras Eltern steht ein Apfelbaum. Gestern gab es einen kräftigen Wind. Er hat viele Früchte von den Bäumen geweht. Heute Nachmittag haben Laura und Lukas das Fallobst in einem Korb gesammelt und etwas Leckeres daraus zubereitet. Sie verraten euch ihre Rezepte:Apfelchips
„Diese Chips sind gesünder als Kartoffelchips vom Supermarkt“, sagt Lukas. „Und sie schmecken auch viel besser.“ So werden sie gemacht: Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen und die Äpfel in dünne Ringe schneiden. Auf eine Schnur auffädeln und aufhängen. Nach etwa einer Woche sind die Apfelringe getrocknet und können geknabbert werden.
Apfelmus
„Hmmh, selbst gemachtes Apfelmus schmeckt super!“, schwärmt Laura und verrät, wie es gemacht wird: Äpfel schälen und Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel in Stücke schneiden, in einen Topf geben und knapp mit Wasser bedecken. In wenigen Minuten weich kochen und mit der Gabel zu Mus zerdrücken. Danach abkühlen lassen.
Apfelpfannkuchen
„Und was machen wir mit den restlichen Äpfeln?“, fragt Lukas. Da kommen Lauras Eltern in die Küche und schlagen vor: „Lasst uns Pfannkuchen backen und hinterher zusammen essen!“ Damit sind Laura und Lukas natürlich einverstanden.
Für vier Pfannkuchen braucht ihr fünf bis sechs Eier, einen halben Liter Milch, 150 Gramm Mehl, vier mittelgroße Äpfel, Margarine zum Braten und etwas Zucker und Zimt.
So werden die Pfannkuchen gebacken:
Die Eier mit der Milch verrühren. Nun nach und nach das gesiebte Mehl unterrühren. Die Äpfel schälen und Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Die Margarine in der Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Den Teig hinein gießen und die Apfelscheiben darauf legen. Nach einigen Minuten, wenn der Pfannkuchen von unten goldbraun ist, wird er gewendet und fertig gebacken.
Von Margret Nußbaum
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