Engagement
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Soziales Jahr
Das FSJ ist eine alternative Auszeit nach der Schule
Die Zeit zwischen Schulabschluss und dem Beginn von Studium oder Ausbildung kann man auf verschiedene Weise nutzen: Feiern, faulenzen - oder freiwillig Arbeiten. Auch nach dem Ende von Zivil- und Wehrdienst bleibt das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) eine Stütze des ehrenamtlichen Engagements. Pro Jahr absolvieren über 30.000 junge Menschen in kirchlichen und anderen Institutionen ein FSJ.
Interview
"Etwas für sich selbst und für andere tun"
Experte Uwe Slüter über das Freiwillige Soziale Jahr
Uwe Slüter,
Referent für Freiwilligendienste und Jugendpolitik beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), spricht im katholisch.de-Interview über Männer in einer Frauendomäne.
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Erfahrungsberichte
Von Kleiderkammern und Kinderhäusern
Drei junge Menschen berichten von ihrem FSJ bei der Caritas
"Ich möchte mich beruflich orientieren und herausfinden, ob mir die Arbeit mit behinderten Menschen Spaß macht", erzählt FSJler Fabian. Wie er machen auch Lisa und Sandra gute Erfahrungen.
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Hintergrund
Praktische Arbeit statt verkopftes Lernen
Die Sozialen Dienste der Caritas vermitteln junge Freiwillige
Das FSJ ist auch im Bistum Trier beliebt, weiß Martina Best-Liesenfeld, Direktorin der Caritas Koblenz. Viele Jahre hat sie Jugendliche an Einrichtungen der Caritas vermittelt.
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Engagiert
Von der Schule in die Bahnhofsmission
Alexander Ludwig beginnt ein Freiwilliges Soziales Jahr
"Bevor ich mit dem Studium anfange, möchte ich erst einmal etwas Abstand gewinnen und etwas machen, was mich persönlich weiter bringt", sagt der Abiturient.
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