Allerheiligen
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Der Tod hat nicht das letzte Wort
Anfang November feiern Katholiken Allerheiligen und Allerseelen
Wenn das Herbstlaub fällt und die Natur sich auf ihren Winterschlaf vorbereitet, ist es an der Zeit, sich der Verstorbenen zu erinnern. Dazu ist der November - der auch als "Totenmonat" gilt - gut geeignet. Gleich am 1. und 2. November feiert die Kirche mit Allerheiligen und Allerseelen die Kunde vom Leben nach dem Tod. Katholisch.de erklärt die beiden Feiertage.
Stichwort
Allerheiligen und Allerseelen
Die Kirche glaubt an eine durch Jesus bestehende Verbindung zwischen Lebenden und Toten
An Allerheiligen bekennt die Kirche, "dass es eine große Schar von Menschen gibt aus allen Zeiten und Völkern, deren Leben für immer und ewig geglückt ist".
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Hintergrund
Strom der Erinnerung
Die beiden Festtage Allerheiligen und Allerseelen wachsen immer mehr zusammen
Beim christlichen Totengedenken spielt auch die Vorstellung eine Rolle, die Lebenden könnten den Toten ein wenig auf dem Weg zur Heiligkeit helfen.
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Essay
Der Himmel steht offen
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner zur Bedeutung von Allerheiligen
Für Meisner bekommt der Menschen durch das Allerheiligenfest Würde und Wert. Der "Blick nach oben" schenke festen Boden unter den Füßen.
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Grabsymbole
Von Anker bis Stundenglas
Katholisch.de erklärt den Hintergrund und die Bedeutung wichtiger Grabsymbole
Weit verbreitet sind Vanitas- oder Memento-mori-Motive. Ihre Botschaft: Alles ist eitel im Angesicht des Todes. Denke daran, dass du sterben musst.
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Interview
"Ein Anlass zum Nachdenken"
Der Benediktiner und Altabt Odilo Lechner über den Umgang mit dem Tod
Lechner, der von 1964 bis 2003 als Abt die beiden traditionsreichen Klöster Sankt Bonifaz in München und Andechs leitete, über das Totengedenken.
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Brauchtum
Symbole des ewigen Lebens
Gestecke und Grablichter zum Allerheiligenfest vermitteln eine wichtige Botschaft
Die Grablichter sind ein tiefgründer Schmuck: Sie verkörpern das "ewige Licht" und die liebevolle Erinnerung an die auf Auferstehung hoffenden Toten.
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