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Der Papst und Bischöfe von hinten.
Papstamt
Bild: © KNA

Der Nachfolger Petri

Das Papstamt ist eine Besonderheit der römisch-katholischen Kirche

"Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein" (Mt 16,18 f.). Katholisch.de erklärt das Papstamt.
Amt
Bild: © Henning Schoon/Fotolia.com

Unfehlbarer Vater

Die Petrusstatue auf dem Petersplatz.

Der Papst ist der "oberste Brücken- bauer der katholischen Kirche

Der Papst ist der oberste Hirte der römisch-katholischen Kirche und Vertreter Christi auf Erden. Außerdem ist er Oberhaupt des Vatikanstaats.
Wahl
Bild: © KNA

Die Papstwahl heißt Konklave

Kardinäle nach dem Konklave.

Das Konklave ist ein Wahlverfahren mit langer Tradition

Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche wird von den wahlberechtigten Kardinälen gewählt. Wahlort ist die Sixtinische Kapelle im Vatikan.
  
Amtssymbole
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Pallium, Ferula und Fischerring

Stab und Ring von Benedikt XVI.

Ein Symbol des Papstes sind die gekreuzten Schlüssel mit der Tiara

Die Würde des Papstamtes und seines jeweiligen Inhabers wird nach außen durch zahlreiche traditionsreiche Insignien symbolisiert.
Deutsche Päpste
Bild: © KNA

"Habemus papam"

Die Taube als Symbol der Heiligen Geistes.

Die Geschichte der Deutschen auf dem Stuhle Petri

Die bis dahin sieben "deutschen" Päpste haben mit der Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger im Jahr 2005 prominenten Zuwachs bekommen.
  
Bildergalerie
Johannes XXIII.

Von Leo XIII. bis Benedikt XVI.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gab es zehn Päpste

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