Trauer
Wenn Kinder trauern
Eltern können Trost spenden
Gerade hat die kleine Sofie erfahren, dass ihr Opa gestorben ist. Sie setzt sich auf die Gartenbank und weint. Ihre Mama versucht sie zu trösten, doch es fehlen ihr die richtigen Worte. Eltern fühlen sich dann oft hilflos. Wie Kinder trauern und Eltern lernen können, damit umzugehen, erklären Experten im katholisch.de-Dossier.
Interview
Der Tod gehört zum Leben
Interview mit Psychologin Gertraud Finger
Der nahende Tod eines Familienangehörigen sollte den Kindern nicht verschwiegen werden, empfiehlt die Psychologin.
Bild: © Lena Kaufmann
Expertentipp
Wie kann Gott das zulassen?
Kinder brauchen ehrliche Antworten
Eltern sollten den Fragen ihrer Kinder nicht ausweichen und immer nach gut verständlichen Antworten suchen, mit denen sie ihre eigene Hoffnung zum Ausdruck bringen.
Bild: © Herder Verlag
Verarbeitung
Kinder trauern anders
Jeder Todesfall ruft tiefe Gefühle in ihnen hervor
Kinder gehen mit Trauer unterschiedlich um: Einige Jungen und Mädchen albern viel, andere sind sehr ängstlich oder verhalten sich im Extremfall auffällig aggressiv.
Bild: © KNA
Trauerarbeit
Hier dürfen Kinder trauern
In der Trauergruppe sprechen Kinder über ihre Erlebnisse
In verschiedenen Trauergruppen finden Kinder und Jugendliche ihren individuellen Trauerweg. Jedes Kind bringt seine eigenen Erfahrungen mit.
Bild: © Thorsten Martin
Therapie
Klettern und Reiten gegen den Schmerz
Projekt "Alles ist anders" hilft bei der Trauer- bewältigung
"Über körperliches Tun entwickeln sich oft Gespräche", berichtet Projektleiterin Bilger. Die aktive Form der Trauerverarbeitung kommt gut bei den Jugendlichen an.
Bild: © Projekt "Alles ist anders"
Audio

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Wenn Kinder sterben
Wie Eltern mit ihrer Trauer umgehen können
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