Spätabtreibung
Zum Schutze ungeborenen Lebens
Pränataldiagnostik muss mit qualifizierter Beratung einhergehen
Die Würde ungeborenen Lebens steht für die Kirchen in der Diskussion über Spätabtreibung bei einer vermuteten oder vorliegenden Behinderung ganz vorne. Verbände sprechen sich daher für eine gesetzliche Beratungspflicht bei vorgeburtlichen Untersuchungen aus.
Medienpreisträger 07
Ein sensibles Thema
Autor Bastian Obermayer im katholisch.de-Interview
Vor der Veröffentlichung hatte ich richtig Angst, dass ich den Frauen, die mir ihre Geschichte erzählt haben, nicht gerecht werde.
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Reportage
Spiel mir das Lied vom Tod
Der prämierte Artikel im Magazin der Süddeutschen Zeitung
Die Diagnose "Ihr Kind wird mit Behinderung zur Welt kommen" ist für Eltern ein Schock. Immer mehr Väter und Mütter entscheiden sich danach gegen das Baby.
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Lebensschutz
"Eltern stärken"
Ausstellung „Hauptsache gesund?“ im Bistum Rottenburg
Eltern werden durch die Pränataldiagnostik immer häufiger mit einer mutmaßlichen Behinderung ihres Kindes konfrontiert.
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Debatte
Beratungspflicht vor Spätabtreibung gefordert
Diskussion zwischen Politik und Donum Vitae
Beratung dürfe nicht als Gängelung der Frauen missverstanden werden, sondern sei ein Hilfsangebot in einer äußerst schwierigen Situation.
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Spätbatreibung
Kirche: Debatte zeigt Fragwürdigkeit des Gesetzes
Prälat Jüsten fordert echte Verbesserung der Gesetzeslage
Jeder Schritt sei positiv zu bewerten, der zu einem besseren Lebensschutz beitrage, so der Leiter des Katholischen Büros bei der Bundesregierung.
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Spätabtreibungen
Mut zum Leben machen
Kolpingwerk begrüßt Abgeordneten- initiative
Der Verband fordert Beratungs-pflicht für Eltern, die von einer möglichen Behinderung ihres ungeborenen Kindes erfahren haben.
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Familienbund
"Beratung und Bedenkzeit sind unerlässlich"
Neue Regelung für Spätabtreibungen gefordert
In der Debatte um die Neuregelung für Spätabtreibungen fordert der Familienbund eine dreitägige Bedenkzeit für Schwangere.
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