Kirche und Politik
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Katholische Soziallehre in Deutschland
Für ein harmonisches Zusammenleben in der Gesellschaft
Mit der Enzyklika "Rerum Novarum" von Papst Leo XIII. begann 1891 die Entwicklung einer eigenen kirchlichen Soziallehre. Der Papst verurteilte in diesem Schreiben den Klassenkampf und forderte die Staaten auf, für die Sicherung der Lebensgrundlagen aller Menschen zu sorgen. Die Katholische Arbeiterbewegung (Arbeitervereine) sowie die gesamte christliche Sozialbewegung wurde darin gefördert.
Hintergrund
Die katholische Soziallehre
Die katholische Soziallehre hat eine lange Tradition in Deutschland
Nach dem Zweiten Weltkrieg beeinflusst die katholische Soziallehre den Aufbau des deutschen Sozialstaates, an dem viele engagierte Christen beteiligt sind.
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Katholische Soziallehre
Das Sozialwort der Kirchen
Zur gesellschaftlichen Lage und zu neuen Perspektiven aus dem Glauben heraus
Die Kirchen verbreiteten einen Text als Diskussionsgrundlage zu dem Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften in Arbeits- gruppen oder Foren Stellung nahmen.
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Katholische Soziallehre
Interessen der Menschen vertreten
Matthias Meyer leitet den Bereich Kirche und Gesellschaft der Bischofskonferenz
Kirche und Staat arbeiten in Bereichen wie Bildung und Erziehung, Wohlfahrts- pflege, Entwicklungshilfe oder der Gewährung von Seelsorge zusammen.
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Katholische Soziallehre
Themen des Sozialwortes
Einige Forderungen aus dem Jahr 1997 sind heute noch aktuell in der politischen Diskussion
Nicht nur die Armut, sondern ebenso der Reichtum müsse politisches Thema sein. Deshalb wurde im Sozialwort 1997 ein Reichtumsbericht gefordert.
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Interview
Totgelobt und wirkungslos verpufft?
Marianne Heimbach-Steins, Expertin für Christliche Soziallehre, zum Sozialwort
Das Sozialwort sei auch heute noch „eine wichtige Referenzgröße“ für die Politik, sagt Professorin Heimbach-Steins im katholisch.de-Interview.
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Videoclip

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Adolf Kolping