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Menschenmassen
Kirche und Politik
Bild: © adisa/Fotolia.com

Katholische Soziallehre in Deutschland

Für ein harmonisches Zusammenleben in der Gesellschaft

Mit der Enzyklika "Rerum Novarum" von Papst Leo XIII. begann 1891 die Entwicklung einer eigenen kirchlichen Soziallehre. Der Papst verurteilte in diesem Schreiben den Klassenkampf und forderte die Staaten auf, für die Sicherung der Lebensgrundlagen aller Menschen zu sorgen. Die Katholische Arbeiterbewegung (Arbeitervereine) sowie die gesamte christliche Sozialbewegung wurde darin gefördert.
Hintergrund

Die katholische Soziallehre

Die katholische Soziallehre hat eine lange Tradition in Deutschland

Nach dem Zweiten Weltkrieg beeinflusst die katholische Soziallehre den Aufbau des deutschen Sozialstaates, an dem viele engagierte Christen beteiligt sind.
Bild: © Photosani/Fotolia.com
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Katholische Soziallehre

Das Sozialwort der Kirchen

Zur gesellschaftlichen Lage und zu neuen Perspektiven aus dem Glauben heraus

Die Kirchen verbreiteten einen Text als Diskussionsgrundlage zu dem Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften in Arbeits- gruppen oder Foren Stellung nahmen.
Bild: © KNA
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Katholische Soziallehre

Interessen der Menschen vertreten

Matthias Meyer leitet den Bereich Kirche und Gesellschaft der Bischofskonferenz

Kirche und Staat arbeiten in Bereichen wie Bildung und Erziehung, Wohlfahrts- pflege, Entwicklungshilfe oder der Gewährung von Seelsorge zusammen.
Bild: © Tim Kempen
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Katholische Soziallehre

Themen des Sozialwortes

Einige Forderungen aus dem Jahr 1997 sind heute noch aktuell in der politischen Diskussion

Nicht nur die Armut, sondern ebenso der Reichtum müsse politisches Thema sein. Deshalb wurde im Sozialwort 1997 ein Reichtumsbericht gefordert.
Bild: © KNA
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Interview

Totgelobt und wirkungslos verpufft?

Professorin Marianne Heimbach-Steins

Marianne Heimbach-Steins, Expertin für Christliche Soziallehre, zum Sozialwort

Das Sozialwort sei auch heute noch „eine wichtige Referenzgröße“ für die Politik, sagt Professorin Heimbach-Steins im katholisch.de-Interview.
Bild: © Universität Bamberg
Videoclip
Adolf Kolping
© Kolpingwerk

Adolf Kolping

  
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