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Ein Baby schreit.
Ehe und Familie
Bild: © KNA

Kinderbetreuung in der Diskussion

Bischof Mixa kritisiert die Familienpolitik von der Leyens

Diese Politik diene nicht in erster Linie dem Kindeswohl oder der Stärkung der Familie; sie sei vorrangig darauf ausgerichtet, junge Frauen als Arbeitskräfte-Reserve für die Industrie zu rekrutieren, so Mixa. Er reagierte damit auf den geplanten massiven Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen. Mit dieser Kritik provozierte Mixa Widerspruch aus der Politik und Kirche.
Kinderbetreuungsdebatte

Am Kindeswohl orientierte Familienpolitik

Erklärung von Kardinal Lehmann zum Abschluss der Vollversammlung

Der Ausbau der Kinderbetreuung dürfe nicht durch das Abschmelzen anderer familienpolitischer Leistungen finanziert werden.
Bild: © katholisch.de
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Kinderbetreuungsdebatte

"Gesellschaftspolitischer Skandal"

Bischof Mixa: Familienpolitik der Bundesregierung "kinderfeindlich"

Der Augsburger Bischof unterstützt die Forderung des Familienbundes der Katholiken nach einem Erziehungsgehalt für alle Eltern.
Bild: © Bistum Augsburg
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Kinderbetreuungsdebatte

Kritik an Mixa

Bischof Mixa provoziert Widerspruch

Kerstin Griese, die Kirchenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, zeigt sich erschüttert von der Wortwahl des Bischofs.
Bild: © Privat
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Kinderbetreuungsdebatte

Plädoyer für die Wahlfreiheit

Familienbund der Katholiken tagt in Augsburg

Der Familienbund stellte sich hinter die Forderung von Bischof Walter Mixa nach einer "wirklichen Wahlfreiheit der Eltern".
Bild: © Familienbund der Katholiken
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Kinderbetreuungsdebatte

"In der Wortwahl extreme Aussage"

Bundesfamilien- ministerium zur Kritik von Bischof Mixa

Für die kindliche Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren sei es wichtig, dass feste Bezugs- personen vorhanden seien, so der Augsburger Bischof.
Bild: © Bundesfamilienministerium
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Kinderbetreuunsgdebatte

„Absolut unpassend"

Vorsitzender der Zentralen Versammlung bezieht Stellung für Bischof Mixa

Ralf Eisenhardt fordert den SPD-Chef Kurt Beck zur formalen Entschuldigung für die "verbale Entgleisung" auf.
Bild: © Marlene Beyel
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Kinderbetreuungsdebatte

Familiäre Betreuung an erster Stelle

Familienbund in Bayern kritisiert Betreuungs- debatte

Es sei erschreckend, wie wenig die neuen Macher der Familienpolitik über Familien und Kinder wissen, so Landesvorsitzender Schroeter.
Bild: © KNA
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Kinderbetreuungsdebatte

Zentralrat der Juden nimmt Mixa in Schutz

Auch Kardinal Lehmann versucht zu schlichten

Er sei mit Mixa in der Bewertung der Kindertagesstätten nicht einer Meinungmit Mixa und bedaure die Wortwahl, teile aber dessen Sorgen, so Lehmann.
Bild: © KNA-Bild
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Kinderbetreuungsdebatte

750.000 Betreuungsplätze

Worum es in der Diskussion eigentlich geht

Bislang gibt es noch große Unterschiede im Betreuungs- angebot für Kinder unter drei Jahren in Ost- und Westdeutschland.
Bild: © KNA
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Kinderbetreuungsdebatte

Zum Wohl des Kindes

Der Magdeburger Bischof Feige zur Kinderbetreuung

Die Sicherung der wirtschaftlichen Grundlage von Familien sei ein wesentlicher Bestandteil einer gerechten Politik.
Bild: © Bistum Magdeburg
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Kinderbetreuungsdebatte

Augenmaß in der neuen Familienpolitik

Beitrag von Kardinal Lehmann in der Mainzer Kirchenzeitung

"In vielen Situationen müssen heute beide Ehepartner eine vollberufliche Tätigkeit aufnehmen. Man darf vor dieser Realität nicht die Augen verschließen."
Bild: © Bistum Mainz
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Kinderbetreuungsdebatte

"Polemische Debatte"

Bischof Feige für Verbesserung der Kinderbetreuung

"Hier wird die Meinung eines Bischofs in der Bundesrepublik undifferenziert mit der Haltung der katholischen Kirche insgesamt gleichgesetzt. Das ist nicht korrekt."
Bild: © Bistum Magdeburg
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Kinderbetreuungsdebatte

"Überfällig und dringend notwendig“

ZdK-Präsident Hans Joachim Meyer für mehr Betreuungs- angebote

"Nur dann haben Eltern wirkliche Wahlfreiheit, wenn für ihre Kinder solche Angebote vorhanden sind."
Bild: © KNA
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Kinderbetreuungsdebatte

Leistungen statt Parolen

Landeskomitee der Katholiken in Bayern zur Familienpolitik

Im einzelnen fordert das Landeskomitee, dass das Existenzminimum der Kinder auf 8.000 Euro jährlich pro Kind erhöht werde.
Bild: © Landeskomitee der Katholiken in Bayern
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