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Nahaufnahme von Papst Benedikt XVI.
Dritte Enzyklika
Bild: © KNA

"Caritas in veritate"

Benedikt XVI. legt seine erste Sozialenzyklika zur Globalisierung vor

Die erste Sozialenzyklika von Benedikt XVI. beschäftigt sich mit den Folgen der Globalisierung und der Wirtschafts- und Finanzkrise für das menschliche Zusammenleben. Eigentlicher Anlass war der 40. Jahrestag von "Populorum progressio", einer Sozialenzyklika Pauls VI. aus dem Jahr 1967.
Hintergrund

Entwurf für eine neue Weltordnung

Ausgabe der Sozialenzyklika

Benedikt XVI. plädiert für eine ganzheitliche Entwicklung des Menschen

Überraschend konkret geht Benedikt XVI. auf die Verzerrungen und Missstände in den weltweiten Wirtschafts- und Finanzsystemen ein.
Bild: © KNA
Wortlaut

"Die Liebe in der Wahrheit"

Papst Benedikt winkt auf dem Petersplatz in Rom.

Katholisch.de dokumentiert die Sozialenzyklika des Papstes in Auszügen

"Die Kirche hat zu allen Zeiten eine Sendung der Wahrheit zu erfüllen für eine Gesellschaft, die dem Menschen und seiner Würde und Berufung gerecht wird."
Bild: © KNA
  
Reaktionen

"Dokument der globalen Geschwisterlichkeit"

Papierstapel

Vertreter aus Politik und Kirche würdigen die erste Sozialenzyklika des deutschen Papstes

Erzbischof Marx sieht in der Enzyklika ein "moralisches Ausrufezeichen zur rechten Zeit". Das ZdK sprach von einem "Dokument globaler Geschwisterlichkeit".
Bild: © katholisch.de
Statement

"Liebe im Dienst einer humanen Entwicklung"

Erzbischof Robert Zollitsch vor dem DBK-Logo.

Erzbischof Robert Zollitsch würdigt die Enzyklika "Caritas in veritate"

Die Enzyklika sei ein entscheidender Beitrag zur aktuellen Debatte um die Globalisierung, so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
Bild: © katholisch.de
  
Interview

"Es gibt keine moralfreien Räume"

Professorin Marianne Heimbach-Steins

Sozialethikerin Marianne Heimbach-Steins über die Wirkung der Sozialenzyklika

Der päpstliche Appell werde sicherlich auch von Politik und Wirtschaft vernommen, so die Bamberger Professorin im Gespräch mit katholisch.de
Bild: © Universität Bamberg
Analyse

"Keine Krisen-Enzyklika"

Jörg Althammer

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt analysiert das neue Lehrschreiben

Das Dokument greife wirtschaftliche Probleme auf und reflektiere sie vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes, so die Wissenschaftler.
Bild: © Universität Eichstätt
  
Historie

Neue Dinge und alte Fragen

Johannes Paul II. unterschreibt eine Enzyklika

Übersicht über die Geschichte der päpstlichen Sozialenzykliken

Seit "Rerum Novarum" haben die Päpste regelmäßig die Soziallehre der Kirche gemäß gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Zeit ausgelegt.
Bild: © KNA
Stichwort

Sozialenzyklika

Alte Schriftrolle

Sozialenzykliken sind päpstliche Schreiben zu gesellschaftlichen Fragen

Die erste Sozialenzyklika "Rerum novarum" wurde 1891 von Leo XIII. vorgelegt. Sie ist, wie bei Enzykliken üblich, nach den Anfangsworten des Textes benannt.
Bild: © katholisch.de
  
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