Ad-limina
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Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe im Vatikan
Ermutigung, Lob und viele Anfragen
In regelmäßigen Abständen, fast immer alle fünf Jahre, sind die Bischöfe der Katholischen Kirche zu so genannten Ad-Limina-Besuchen in Rom. Vom 6. bis zum 20. November 2006 war es wieder so weit: Aufgeteilt in zwei Gruppen machten sich die deutschen Bischöfe auf den Weg in den Vatikan. Zu den Zielen dieser Reise gehört es, dem Papst über die Situation im jeweiligen Bistum zu berichten.
Ermutigung und Lob
Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe
Ermutigung, Lob und viele Anfragen
Die Reaktion von Seiten der deutschen Bischöfe war weit gehend positiv und zufrieden.
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Laienräte anerkannt
"Ruhiger und entspannter Besuch"
Interview mit Kardinal Lehmann
"Die deutsche Tradition der Laienräte ist in Rom über Jahrzehnte immer wieder anerkannt worden."
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Säkularisierte Kultur
"Schönheit des Glaubens neu sichtbar machen"
Die Rede von Papst Benedikt XVI. an die erste Gruppe der deutschen Bischöfe
"Nur das Sakrament der Weihe befähigt den Empfänger, in persona Christi zu sprechen und zu handeln."
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Geistliche Ressourcen
"Kirche hat reiche geistliche Ressourcen"
Ansprache des Papstes an die zweite Gruppe der deutschen Bischöfe
"Die Suche nach Reform kann leicht in einen äußerlichen Aktivismus abgleiten, wenn die Handelnden nicht ein echtes geistliches Leben führen."
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Alle fünf Jahre
Stichwort: Ad-limina-Besuch
"An den Schwellen“ der Apostelgräber
Seinen Ursprung hat der Besuch „Ad-Limina“ in der Pilgerfahrt zu den Gräbern der Apostel Petrus und Paulus in Rom.
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