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St. Georg in Second Life
Medien
Bild: © Erzbistum Freiburg

Kirche in virtuellen Welten

Das Erzbistum Freiburg ist in "Second Life" vertreten

Am 1. November 2008 öffneten sich die Pforten der Kirche St. Georg in der Online-Welt "Second Life". Das Seelsorgeamt des Erzbistums Freiburg will mit dem Pilotprojekt "Kirche in virtuellen Welten" die Chancen und Grenzen des digitalen Kontinents für die Pastoral ausloten. Katholisch.de stellt das Projekt vor, spricht mit dessen Leiter über Möglichkeiten und Grenzen des virtuellen Engagements und begleitet eine Nutzerin in die Online-Kirche.
Hintergrund

Die Evangelisierung des "digitalen Kontinents"

Gottesdienst in der virtuellen Kirche St. Georg in Second Life

Chancen kirchlichen Engagements in virtuellen Welten

Bibelkreis, Gebet, Gottesdienst und Diskussion: Die Gemeinde St. Georg in der Online-Welt "Second Life" ist sehr aktiv.
Bild: © Erzbistum Freiburg
Interview

"Gute Balance zwischen Nähe und Distanz"

Norbert Kebekus

Norbert Kebekus leitet das Projekt "Kirche in virtuellen Welten"

Zur Halbzeit zieht der Leiter der Fachstelle "Pastoral im Internet" des Erzbistums Freiburg eine Zwischenbilanz.
Bild: © Erzbistum Freiburg
  
Erfahrungsbericht

Mit dem Avatar zur Internet-Kirche

Betender Avatar in einer virtuellen Kapelle

Eine Lehrerin berichtet von ihren Erfahrungen in "Second Life"

Für die 54-Jährige ist "Second Life" nur ein Zusatzangebot. Sie hat genügend Anknüpfungspunkte zur Kirche in der realen Welt.
Bild: © Erzbistum Freiburg
Bildergalerie
second life, kirche st. georg
© Erzbistum Freiburg

Von den Anfängen bis heute

Ein Besuch bei St. Georg in "Second Life"

  
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