Investiturstreit
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Machtkampf von König und Papst
Der Investiturstreit förderte die Eigenständigkeit des Papstamtes
Über die Frage, wer Geistliche in ihr Amt einführen darf, entbrannte am Ende des 11. Jahrhunderts eine Auseinandersetzung, die als "Investiturstreit" in die Geschichte einging und das Verhältnis von geistlicher und weltlicher Macht im Heiligen Römischen Reich nachhaltig veränderte.
Hintergrund
"Steige herab, steige herab!"
Der Investiturstreit beendete das traditionelle Bündnis von König und Papst
Höhepunkt des Investiturstreits war der sprichwörtlich gewordene "Gang nach Canossa" von Heinrich IV. im Jahr 1077, mit dem er den Papst um Gnade bat.
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Interview
"Ein bedeutender Vorgang"
Historiker Stefan Weinfurter über Investiturstreit und Kirchenreform
Weinfurter, Professor in Heidelberg, bewertet im Gespräch mit katholisch.de die Reformen Gregors VII. und deren Auswirkung auf Kirche und Welt.
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Porträt
Heiliger Kämpfer für das Papstamt
Der heilige Gregor VII. gilt als einer der wichtigsten Päpste der Kirchengeschichte
Herausragendes Verdienst von Gregors Pontifikat ist die von ihm erkämpfte Oberhoheit des Papstes über die weltlichen Machthaber.
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Chronologie
50 Jahre Streit
Der Investiturstreit belastete das Verhältnis von Kirche und Staat fast 50 Jahre lang
Die Chronologie dokumentiert die wichtigsten Ereignisse des Streits vom Verbot der Investitur im Jahr 1075 bis zum "Wormser Konkordat" von 1122.
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