Gedenken
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Erinnerung an den Holocaust
27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Der Gedenktag erinnert an die mehr als sechs Millionen getöteten Juden und die vielen anderen Opfer des nationalsozialistischen Rassen- und Größenwahns. Viele kirchliche Projekte und Initiativen setzen sich dafür ein, dass die Greueltaten des NS-Regimes nicht vergessen werden und sich deshalb nicht wiederholen. Katholisch.de mit einem Blick auf den Holocaust aus kirchlicher Sicht.
Hintergrund
Mord im Fließbandverfahren
Der 27. Januar erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
Das Lager wurde am 27. Januar 1945 von sowjetischen Soldaten befreit. Bis dahin waren in Auschwitz mehr als eine Million Menschen ermordet worden.
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Interview
"Retten statt Reden"
Historiker Karl-Joseph Hummel über das Verhältnis von Kirche und NS-Regime
Hummel ist Direktor der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn und äußert sich im Gespräch über die Rolle der Kirchen während des Naziregimes.
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Geschichte
"Damit das nie wieder passiert"
NS-Zeitzeugin schildert Schulklassen ihre bewegende Jugend im Krieg
Erna Mayer war acht Jahre alt, als ihr Vater von den Nazis verhaftet und ins KZ Hamburg-Fuhlsbüttel gebracht wurde, bis zum Kriegsende sah sie ihn nicht.
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Ökumene
Im Kampf gegen Hitler geeint
Ein ökumenisches Gedenkzentrum erinnert in Berlin an den christlichen Widerstand
Der Name Plötzensee steht für die Rache der Nazis an ihren Gegnern. Unweit des ehemaligen Gefängnisses wurde ein "Ökumenisches Gedenkzentrum" etabliert.
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Porträt
Sieger in Fesseln
Karl Leisner wurde als einziger Priester überhuapt in einem KZ geweiht
Nach einem "Schade!" zum missglückten Attentat Georg Elsers auf Adolf Hitler im November 1939 wurde Karl Leisner von den Nazis verhaftet.
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Rückblick
Friedels Hochzeit
Elisabeth Haas erinnert sich auf katholisch.de an die KZ-Haft ihres Bruders Karl Leisner
Elisabeth Haas war 16, als ihr Bruder Karl Leisner verhaftet wurde. Von der geplanten Priesterweihe erfuhr sie in verschlüsselten Briefen.
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