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Brot, Wasser und ein Fastentagebuch auf einem Tisch
Fastenkalender
Bild: © katholisch.de

Altes loslassen – Neues wagen

... unter diesem Motto steht unser Fastenkalender. Die Fastenzeit lädt uns ein, nach innen zu schauen und über folgende existentielle  Fragen nachzudenken: Wo betreibe ich Raubbau an Körper, Geist und Seele? Was sollte ich loslassen, um Platz für Neues zu schaffen?

Die einen stellen dabei fest, dass sie pfleglicher mit ihrer Gesundheit umgehen müssen. Sie verzichten auf zu üppiges Essen, auf Süßigkeiten, Alkohol, Kaffee oder Zigaretten. Die anderen ändern ihr Konsum- und Freizeitverhalten, verzichten auf Markenkleidung und anderen Luxus. Manche Menschen überdenken ihren Arbeitsalltag und versuchen, sich mehr Ruhe zu gönnen und Zeit für die Familie zu nehmen. Und manche suchen nach Auswegen aus Sackgassen, in die sie sich selber - zunächst unbewusst - hinein manövriert haben.

Menschen, die in der Fastenzeit ihre Lebensweise auf die Waagschale werfen und andere Gewichtungen vornehmen möchten, geht es um Klärung, Umkehr und Aufbruch.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Fastenzeit.

Ihre katholisch.de-Redaktion

1. Tag: Aschermittwoch

Aschermittwoch ist alles vorbei?

Zum Aschermittwoch gibt es einen Impuls von Erzbischof Zollitsch.
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1. Tag: Aschermittwoch

Was ist die Fastenzeit eigentlich?

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit der Christen und damit die Vorbereitung auf Ostern.
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2. Tag (Donnerstag)

Worauf wir verzichten

Fünf Kinder aus der 4. Klasse der Katholischen Grundschule Loverich erzählen.
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3. Tag (Freitag)

Mobil - auch ohne Auto

Eine Familie verzichtet seit vielen Jahren auf ein eigenes Auto. Regina Nadarzinski erzählt, wie aus einer Idee zur Fastenzeit mehr wurde.
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4. Tag (Samstag)

Ein regelmäßiger Tagesablauf ist heilsam

Wie hilfreich die Regelmäßigkeit im Tagesablauf ist, erklärt Pater Oliver J. Kaftan von der Benediktinerabtei Kornelimünster.
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1. Fastensonntag

Die Fastensonntage und ihre Bedeutung

Die Sonntage in der Fastenzeit haben lateinische Namen, die sich auf Psalmen und Bibelzitate beziehen.
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6. Tag (Montag)

Sechs Wochen ohne Kaffee

Ein junger Geistlicher erzählt, warum er nun schon zum dritten Mal in der Fastenzeit keinen Kaffee trinkt.
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7. Tag (Dienstag)

Ordnung schaffen – innen und außen

Warum uns äußeres und inneres Großreinemachen gerade in der Fastenzeit gut tut, erklärt der Altabt Dr. Odilo Lechner.
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8. Tag (Mittwoch)

Fernsehen? Nein Danke!

Sechs Wochen lang kein Fernsehen? Was sich viele nicht vorstellen können, praktiziert Christa Rosso in der Fastenzeit.
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9. Tag (Donnerstag)

Schweigen und sich selber finden

Warum es manchmal besser ist, nicht zu reden, erklärt Abt Friedhelm Tissen von der Benediktinerabtei Kornelimünster.
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10. Tag (Freitag)

Weniger Surfen im Internet

Für Wilfried Hammers ist in der Fastenzeit die Devise: Suchen, was nötig ist und dann sofort abschalten.
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11. Tag (Samstag)

Oasen der Ruhe schaffen

In verschiedenen Klöstern fand Petra Altmann, Verlagsleiterin, Oasen der Ruhe.
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2. Fastensonntag

Verzicht auf schnellen Genuss

Inge Heim erklärt, warum kritisches Konsumieren nicht nur in der Fastenzeit für sie wichtig ist.
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13. Tag (Montag)

So fasten Juden

Der wichtigste Fastentag, der auch von weniger religiösen Juden eingehalten wird, heißt Jom Kippur.
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14. Tag (Dienstag)

So fasten Muslime

Der Fastenmonat Ramadan erinnert an die Begegnung des Propheten Mohammed mit dem Engel Gabriel.
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15. Tag (Mittwoch)

Mein Weg zu mir selbst - Loslassen

Authentisch leben, sich von falschen (Selbst-)Bildern frei machen: Um sich selbst zu finden, muss man loslassen können.
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16. Tag (Donnerstag)

Mein Weg zu mir selbst - Aufbrechen

Allen Mut zusammen nehmen und losgehen – wagen muss ich ihn ganz allein, den ersten Schritt.
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17. Tag (Freitag)

Mein Weg zu mir selbst - Unbekannte Wege gehen

"Muss ich auch gehen in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil: Du bist ja bei mir!"
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18. Tag (Samstag)

Mein Weg zu mir selbst - Innehalten

Die erste Hürde ist genommen. Zeit, eine Pause einzulegen.
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3. Fastensonntag

Mein Weg zu mir selbst - Ankommen

Der Weg vor mir lichtet sich. Ein Ende ist in Sicht.
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20. Tag (Montag)

Mein Weg zu mir selbst - Heimkehren

Heimat, ein Ort zum Kraftschöpfen, an dem ich mich behütet und umsorgt fühle.
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21. Tag (Dienstag)

Tugenden neu entdecken - Klugheit

Die Klugheit ist, wenn nicht die wichtigste, so doch die erste aller Kardinaltugenden.
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22. Tag (Mittwoch)

Tugenden neu entdecken - Gerechtigkeit

Wer gerecht sein will, braucht nicht nur Klugheit sondern auch Mut und die Bereitschaft, maßvoll zu leben.
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23. Tag (Donnerstag)

Tugenden neu entdecken - Tapferkeit

Voraussetzung für die Tapferkeit ist wie bei den anderen Kardinaltugenden auch die Demut.
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24. Tag (Freitag)

Tugenden neu entdecken - Maß halten

Dem Maß geht es um den richtigen Einsatz der Kräfte.
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25. Tag (Samstag)

Die göttlichen Tugenden

Ohne Glaube, Hoffnung und Liebe gibt es keine Tugend.
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4. Fastensonntag

Wohltuendes aus dem Kloster - Einzelexerzitien

Thema ist der persönliche Lebens- und Glaubensweg.
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27. Tag (Montag)

Fasten nach Buchinger

Auch Fastenwochen gehören zum Angebot vieler Klöster.
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28. Tag (Dienstag)

Den Körper durch Bewegung fordern

Bewegung, auf dem Weg sein, ist ein spirituelles Thema.
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29. Tag (Mittwoch)

Besser schlafen

Schwester Fidelis verrät bewährte Einschlaf- und Durchschlafmittel aus der Apotheke der Natur.
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30. Tag (Donnerstag)

Brot backen nach alter Tradition

Selbst gebackene Brote nach alten klostereigenen Rezepten erfreuen sich großer Beliebtheit.
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31. Tag (Freitag)

Obdachlosen ein Zuhause bieten

Der oft gedankenlose Umgang mit obdachlosen Menschen bedrückt Schwester Maria Ursula.
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32. Tag (Samstag)

Plädoyer für Unterbrechung

Es gibt keine Pausen mehr, beklagt Redakteur Klaus Hofmeister.
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5. Fastensonntag

Keine Gesprächskultur mehr

Wir haben verlernt, einander zuzuhören, uns gegenseitig ausreden zu lassen, sagt Redakteur Lothar Bauerochse.
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34. Tag (Montag)

Laut die Stimme erheben

Uns Bürgern dieses Staates ist die Widerstandskraft verloren gegangen, beklagt Wilfried Hammers.
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35. Tag (Dienstag)

An der falschen Stelle gespart

Die Wirtschaftskrise hat auch den Menschen den Boden unter den Füßen weggezogen, die sich noch einigermaßen über Wasser halten konnten.
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36. Tag (Mittwoch)

Kinder in Not

"Über Kinderarmut wird viel lamentiert, aber es passiert leider nicht viel", beklagt Pastor Bernd Siggelkow.
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37. Tag (Donnerstag)

An die Jünger, die im Garten schliefen

Themenkomplex: Nur ein paar Zeilen...
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38. Tag (Freitag)

An Judas, den Verräter

Deine Geldgier ist dir zum Verhängnis geworden.
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39. Tag (Samstag)

An Petrus, der Jesus verleugnet hat

Ich habe große Achtung vor deinen Gefühlen - deiner Angst, deiner Scham, deiner Tränen.
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Palmsonntag Karwoche

An Pilatus, der seine Hände in Unschuld wusch

Mögen wir alle, die heute selbstgerecht über dich den Stab brechen, einmal in unserer eigenen Geschichte kramen...
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Palmsonntag

Jesus – ein Superstar?

Nein, Jesus ist kein Superstar im heutigen Sinne.
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Karfreitag

Todesangst – Lebensangst

Jesus zeigt am Karfreitag kein Pokerface.
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Ostern

Ostern - weit mehr als Frühlingserwachen

Der Frühling erinnert uns daran, dass es neben dem Sterben auch das Werden gibt.
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