Unglück
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Loveparade wurde zum Totentanz
21 Menschen starben bei Massenpanik
Was als fröhlich entspanntes Musik-Festival geplant war, endete am 24. Juli in einer Katastrophe. Bei einer Massenpanik in einem Tunnel auf dem Zugangsweg zum Gelände der Loveparade in Duisburg kamen 19 Menschen ums Leben, zwei weitere starben Tage später an ihren schweren Verletzungen, mehr als 500 Personen wurden verletzt. Die Techno-Party wurde seit 2007 im Ruhrgebiet gefeiert. Die Organisatoren kündigten an, es werde keine weiteren
Loveparades geben. Katholisch.de dokumentiert Reaktionen und die Trauerfeier und sprach mit einem Notfallseelsorger über seinen Einsatz in Duisburg.
Interview
"Wir sind in den Einsatz hinein katapultiert worden"
Notfallseelsorger Joachim Müller-Lange über den Einsatz bei der Loveparade
Im Gespräch mit katholisch.de schildert Notfallseelsorger Joachim Müller-Lange seine Eindrücke von der Katastrophe und wie er den Betroffenen helfen kann.
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Reaktionen
Kirchen betroffen über Katastrophe bei Loveparade
Benedikt XVI. gedachte beim Angelus-Gebet in Castelgandolfo der Opfer in Duisburg
"Dass so viele Menschen ihr Leben verloren haben, erfüllt mich mit großem Schmerz", sagte Essens Bischof Overbeck nach dem Unglück.
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Trauer
Gedenkgottesdienst für die Opfer der Loveparade
Angehörige, Rettungskräfte und Politiker trauern in Duisburg
Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider, standen der Freier vor.
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Entschädigung
Eine Million Euro für Loveparade-Opfer
Unbürokratische finanzielle Hilfe der nordrhein-westfälischen Landesregierung
Ab sofort ist nach Angaben der Landes zudem ein gemeinsames Spendenkonto der Mitgliedsverbände der Freien Wohlfahrtspflege eingerichtet.
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