Hildegard-Kekse

Entspannender Leckerbissen nach einem uralten Rezept
Am 17. September ist der Gedenktag der Heiligen Hildegard von Bingen. Sie lebte im 12. Jahrhundert, war Nonne, Wissenschaftlerin, Ärztin, Dichterin und Komponistin. Von überall her kamen Kranke in ihr Kloster – sogar der damalige Kaiser Barbarossa. Denn Hildegard hatte einen hervorragenden Ruf als Heilerin aller möglichen Krankheiten.Mit ihren Rezepten aus der Naturheilkunde hat sie uns einen großen Schatz hinterlassen, zum Beispiel die "Hildegard-Kekse". Es heißt, dass sie die Konzentration fördern und die Nerven stärken. Aber Vorsicht, sie sind ein Heilmittel und weniger zum Naschen geeignet. Mehr als drei Stück pro Tag solltet ihr also nicht verkrümeln.
Die Kekse halten sich in einer Blechdose einige Wochen. Ihr könnt aber auch Miniportionen von je drei Keksen einfrieren. Da habt ihr immer einen Vorrat, wenn eine wichtige Klassenarbeit oder Prüfung ansteht.
Das brauchst du zum Backen:
- 750 g Dinkelmehl
- 180 g Butter
- 2 Eier
- 150 g Rohrzucker oder Honig
- 1 Prise Salz
- je 20 g Muskatnuss- und Zimtpulver
- 5 g Nelkenpulver
- 100 g gemahlene Mandeln.
So werden die Kekse gebacken:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Zutaten mit etwas Wasser zu einem Teig verarbeiten. Den Teig dünn ausrollen, mit Ausstechformen Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Etwa eine Viertelstunde auf mittlerer Schiene backen.
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