Für herausragende Leistungen

Der Kulturpreis der deutschen Katholiken wurde 1990 erstmals vergeben
Seit 1990 verleihen die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken im Turnus von zwei bis vier Jahren den Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken, einen Preis für herausragende künstlerische und kulturelle Leistungen. Mit der Stiftung des Preises leisten sie einen Beitrag zur Förderung der Begegnung von Kirche und moderner Kultur.
Sie verfolgen damit die Absicht, das kulturelle Bewußtsein in der Kirche zu schärfen und die religiöse Dimension in der pluralistischen Kultur der Gegenwart zu stärken. Bislang wurde der mit 25.000 Euro dotierte Preis sieben Mal vergeben - an Künstler und Kulturschaffende aus unterschiedlichen kulturellen Sparten:
2011
Sparte: Architektur
Preisträger: Peter Zumthor
Laudatorin: Ulla Hahn
2008
Sparte: Drama
Preisträger: Tankred Dorst und Ursula Ehler-Dorst
Laudatorin: Gabriele Brandstetter
2004
Sparte: Bildende Kunst
Preisträger: Gerhard Richter
Laudator: Friedhelm Hofmann
2001
Sparte: Film
Preisträger: Theo Angelopoulos
Laudator: Mario Adorf
1998
Sparte: Musik
Preisträger: Petr Eben und Bertold Hummel
Laudator: Thomas Daniel Schlee
1994
Sparte: Architektur
Preisträger: Karl-Josef Schattner
Laudator: Max Bächer
1990
Sparte: Belletristik
Preisträger: Andrzej Szczypiorski
Laudator: Horst Bienek
