logo


E-Mail-Adresse *

Anrede 

Vorname

Nachname

Aktion wählen:
 Anmelden
 Abmelden

Angaben mit * sind Pflichtangaben.


Hitler (l.) und Kardinal von Galen vor einer zerstörten Kirche (Montage).
Kirche und NS-Staat
Bild: © KNA

Die Kirche und der Nationalsozialismus

Katholisch.de beleuchtet das Verhältnis der Katholiken zum Hakenkreuz

Die Herrschaft der Nationalsozialisten ist das wohl dunkelste Kapitel in der deutschen Geschichte. Innerhalb von zwölf Jahren fielen Millionen Menschen in Deutschland und Europa dem Terror des Hitler-Regimes zum Opfer. Wie aber stand die katholische Kirche zum NS-Regime? Katholisch.de analysiert in einem Dossier die Rolle der katholischen Kirche während der Zeit des Nationalsozialismus.
Hintergrund

Kreuz und Hakenkreuz

Blick auf den Kölner Dom und die zerstörte Hohenzollernbrücke am Ende des Zweiten Weltkriegs.

Die Diktatur des Hitler-Regimes bedeutete auch für die Kirche eine Zeit schwerer Konflikte

War die katholische Kirche zunächst ein Gegner des Hitler-Regimes, kam es nach der Machtergreifung der NSDAP zu einer zwischenzeitlichen Annäherung.
Bild: © KNA
Interview

"Retten statt Reden"

Der Bonner Historiker Karl-Joseph Hummel

Der Bonner Historiker Karl-Joseph Hummel über das Verhältnis von Kirche und NS-Regime

Hummel erklärt, warum die Frage nach der Rolle der Kirchen im Nationalsozialismus bis heute ein besonders emotional besetztes Thema ist.
Bild: © KNA
  
Reichskonkordat

Ein stumpfes Schwert

Unterzeichnung des Reichskonkordats am 20. Juli 1933 im Vatikan.

Der Abschluss des Konkordats zwischen Vatikan und NS-Staat war stark umstritten

Während sich der Vatikan einen stärkeren Schutz der Katholiken in Deutschland versprach, war das Konkordat für Hitler ein wichtiger diplomatischer Erfolg.
Bild: © KNA
Enzyklika "Mit brennender Sorge"

Gegen den "Vernichtungskampf"

Papst Pius XI. (1922-1939)

Die Enzyklika "Mit brennender Sorge" war eine klare Absage an das NS-Regime

Die Stoßrichtung des Lehrschreibens war eindeutig: der wachsenden Verfolgung und Behinderung der Kirche im Deutschen Reich entgegenzutreten.
Bild: © gemeinfrei
  
Nachkriegszeit

Die Stunde des Christentums

Der Kölner Dom am Ende des Zweiten Weltkriegs.

Die Kirche blickte nach der Kapitulation kritisch auf ihre eigene Rolle im NS-Staat zurück

In einem Hirtenwort bekannten sich die deutschen Bischöfe im August 1945 zu einer Mitschuld der Katholiken an den Verbrechen der Nationalsozialisten.
Bild: © KNA
Zwangsarbeit

Kein Schlussstrich

Jüdische Zwangsarbeiter beim Schneeräumen im von Deutschland besetzten Russland.

2008 legte die Kirche eine Dokumentation über den Einsatz von Zwangsarbeitern vor

Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: "Der Einsatz ausländischer Arbeitskräfte in der katholischen Kirche war nicht flächendeckend."
Bild: © Bundesarchiv, Bild 183-N1213-3 / CC-BY-SA
  
Gedenken

Erinnerung an die Blutzeugen

Innenraum der Gedenkkirche

"Maria Regina Martyrum" ist die Gedenkkirche der Katholiken für die Opfer des NS-Staats

Die architektonisch interessante Kirche befindet sich in unmittelbarer Nähe der berüchtigten NS-Hinrichtungsstätte in Berlin-Plötzensee.
Bild: © KNA
  
Chronologie
Eingang zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz.

Von 1933 bis 1945

Katholisch.de nennt wichtige Daten der NS-Geschichte


Chronologie »
Bild: © scabam/Fotolia.com
Bildergalerie
Eugen Bolz vor dem Volksgerichtshof.

Widerstand im Namen Gottes

Eine Übersicht über bedeutende katholische Widerstandskämpfer

Bildergalerie »
Bild: © Bundesarchiv, Bild 151-55-28 / CC-BY-SA
VideoVideo

"Fragt uns, wir sind die Letzten"

KZ-Überlebende berichten in Schulen über ihr Schicksal
Das Internetportal der Katholischen Kirche in Deutschland
© Katholisch.de
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Katholisch.de-Redaktion