Katastrophe
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Katastrophe in Japan und die Folgen
Das schwere Erdbeben in Japan hat fast zum Supergau geführt - die politischen Folgen sind auch bei uns spürbar
Am 9. März 2011 wird Japan vom stärksten Erdbeben in der Geschichte des Landes heimgesucht. Zehntausende verlieren ihre Leben. Das beschädigte Kernkraftwerk in Fukushima löst eine nukleare Katastrophe aus und schürt hierzulande heftige Diskussionen über die Atomenergie.
Interview
"Hier werden Menschen verheizt"
Sozialethiker Friedhelm Hengsbach über Märtyrer und verantwortungslose Atompolitik
Der Einsatz der Helfer habe einen hohen ethischen Wert, sei aber poliltisch zugleich höchst fragwürdig, so der Jesuitenpater.
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Japan
Die Hilfen kommen an
Der Bischof von Sendai hat sich für die Spenden nach der Katastrophe in Japan bedankt
"Die Spenden werden uns dabei helfen, nach dieser Tragödie wieder aufzustehen", sagte Martin Tetsuo Hiraga.
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Japan
1,3 Millionen Euro Spenden an Caritas international
Die Anteilnahme sei überwältigend, sagte Oliver Müller, Leiter von Caritas international
Die Organisation weitet ihre Hilfe für die Katastrophenopfer in Japan aus.
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Naturkatastrophe
Kirche gedenkt der Opfer
Bundesweit beteten Katholiken in Gottesdiensten für die Menschen in Japan
Führende deutsche Kirchenvertreter erneuerten unterdessen ihre Forderung nach einem grundlegenden energiepolitischen Wandel.
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Atomenergie
"Die Risiken sind kaum beherrschbar"
Kirchen bekräftigen Forderung nach baldigem Atomausstieg
Bischof Stephan Ackermann bezeichnet es als Illusion zu glauben, dass Natur oder Technik vollständig beherrschbar seien. Hilfswerke machen auf die verzweifelte Lager der Kinder in Japan aufmerksam.
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Interview
"Panik hilft keinem"
Jesuitenpater Jörg Mauz berichtet aus Tokio über die Lage in Japan
Seit 35 Jahren lebt und arbeitet der deutsche Jesuit Jörg Mauz in der japanischen Hauptstadt. Er will vorerst nicht das Land verlassen.
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Solidarität
Katholische Bischöfe rufen zu Gebet für Japan auf
In ganz Deutschland soll am Sonntag für die Opfer der Katastrophen gebetet werden
"Seit dem Erdbeben wird täglich in Fürbitten für sie gebetet", so betonen die deutschen Bischöfe.
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Interview
"Ein schnellerer Ausstieg ist geboten"
Weihbischof Bernd Uhl über die Haltung der katholischen Kirche zur Atomenergie
Angesichts der sich abzeichnenden atomaren Katastrophe in Japan hat die Kirche einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie gefordert.
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Unterstützung
Aufruf zu Gebet und Spenden
Erzbischof Robert Zollitsch bittet um Unterstützung für die Menschen in Japan
Der Freiburger Erzbischof hat den Opfern des Erdbebens und des Tsunamis in Japan sein Mitgefühl und seine Solidarität ausgesprochen.
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Nuklearkatastrophe
Kirchen für Ausstieg aus der Atomenergie
Zollitsch fordert Umdenken und mehr umweltfreundliche Energieformen
Vertreter beider Kirchen sind bestürzt über die Katastrophe in Japan. Für sie sei Atomenkraft keine Energie der Zukunft.
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Reaktionen
ZdK spricht Opfern Anteilnahme aus
Laiengremium fordert offene energiepolitische Debatte in Deutschland
Die Auswirkungen der Tsunami-Katastrophe und die Entwicklungen in den Kernkraftwerken zeigten die Grenzen der modernen Zivilisation auf.
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Hilfswerk
Caritas startet Katastrophenhilfe
Katholisches Hilfswerk unterstützt Flüchtlinge und Tsunami-Opfer
Papst Benedikt XVI. hatte am Sonntag für die Opfer der Naturkatastrophe in Japan gebetet und zur Hilfe aufgerufen.
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Finanzielle Hilfe
Bangen um die Menschen in Japan
Papst bekundet beim Angelusgebet seine Verbundenheit mit dem japanischen Volk
Der für humanitäre Hilfe zuständige Päpstliche Rat "Cor Unum" stellte 150.000 US-Dollar (108.000 Euro) Soforthilfe zur Verfügung.
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Anteilnahme
Aufruf zum Gebet für Erdbeben-Opfer in Japan
Papst Benedikt XVI. und weitere Kirchenvertreter haben den Opfern ihr Mitgefühl ausgesprochen
Das Land leidet unter den Folgen des schweren Erdbebens vom Freitag. Zwei Atomkraftwerke sind schwer beschädigt.
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Erdbeben
Kirche will Menschen in Japan helfen
Kardinal Meisner ruft zur Anteilnahme für die Erdbebenopfer auf
Der Kölner Kardinal hat sich über das Erdbeben in Japan erschüttert gezeigt. Dort spitzt sich die Lage in zwei beschädigten Atomkraftwerken zu.
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