Bekannte Klöster
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Mehr als Andechs und Maria Laach
Katholisch.de porträtiert bekannte und beliebte Klöster in ganz Deutschland
Deutschlands Klosterlandschaft ist vielfältig: Ob in Nord, Süd, West oder Ost - überall in der Bundesrepublik sind Ordensgemeinschaften beheimatet. Katholisch.de stellt die bekanntesten und beliebtesten deutschen Klöster, ihre Geschichte und ihre Besonderheiten vor.
Kloster Andechs
Professioneller Klosterbetrieb zwischen Tradition und Fortschritt
Tradition und Fortschritt werden im Kloster Andechs geschäftstüchtig miteinander verbunden. Eine eigene Brauerei, eine Restaurantkette, moderne Landwirtschaft und ein Tagungszentrum: das Angebot des Andechser Wirtschaftsunternehmens ist groß und erfolgreich.
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Kloster Benediktbeuern
Beeindruckende Architektur und eine einzigartige Umgebung
Die wechselvolle, 1250-jährige Geschichte des Klosters im bayerischen Voralpenland spiegelt sich auch in seiner Architektur wider. Dazu gehört die im Stil des italienischen Frühbarocks errichtete ehemalige Abteikirche.
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Erzabtei Beuron
Die Erzabtei Beuron liegt landschaftlich äußerst reizvoll direkt an der oberen Donau
Die imposante Lage muss schon die Mönche früherer Tage inspiriert haben. Bereits vor rund 950, genauer gesagt im Jahr 1077 gründeten sie ein Augustiner Chorherrenstift an eben jener Stelle.
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Abtei Burg Dinklage
Die Benediktinerinnen der Abtei St. Scholastika wohnen in einer alten Wasserburg
Idyllisch gelegen, befindet sich das Kloster Dinklage auf einer alten Wasserburg im Landkreis Vechta. Wo früher die Familie von Galen lebte, haben heute die Benediktinerinnen der Abtei „St. Scholastika“ ihre Heimstätte.
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Kloster Engelberg
Das Franziskanerkloster steht unter der Schirmherrschaft des Erzengels Michael
Wer auf dem kürzesten Weg auf den Engelberg im südlichen Spessart gelangen will, hat 612 steinerne Stufen vor sich: die „Engelsstaffeln“. Wegkapellen mit Passionsszenen und Kreuzwegstationen säumen den Weg nach oben.
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Abtei Frauenwörth
Das Kloster am Chiemsee ist eine der ältesten Abteien in Deutschland
Acht Meter über dem Seespiegel, 12 Hecktar groß und in 20 Minuten zu umgehen – mit 50 Häusern und rund 222 Einwohner liegt die Fraueninsel im Chiemsee im bayerischen Alpenvorland. Ein Drittel der Insel bedeckt das Benediktinerinnenkloster Frauenwörth.
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Kloster Hegne
Das Motto der Schwestern lautet "Was Bedürfnis der Zeit, ist der Wille Gottes"
1892 ist das Gebäude mit den weitläufigen Außenanlagen in den Besitz der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz übergegangen. Seitdem wurden immer wieder neue Gebäude hinzugefügt.
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Kloster Helfta
Die Abtei war im Mittelalter ein Zentrum der geistigen Frauenbewegung
Viele Verwüstungen, die Reformation und Wiederaufbau - das Kloster Helfta bei Eisleben hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Schon alleine der Historie wegen lohnt sich ein Besuch des Zisterzienserinnenklosters im Bistum Magdeburg.
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Abtei Himmerod
Ein vielseitiger Zisterzienserorden als geistlicher Mittelpunkt der Eifel
Winterreifen sollte man schon besitzen, wenn man im Januar zu einem Besuch der Abtei Himmerod in der Eifel aufbricht. Die Wahrscheinlichkeit, das Kloster zu dieser Jahreszeit zwischen schneebedeckten Hügeln der idyllischen Eifel-Landschaft anzutreffen, ist ziemlich hoch.
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Kloster Huysburg
Die Abtei war zu DDR-Zeiten ein katholisches Bollwerk im Osten
"Wo wär' auch ein Kloster wie dieses?" fragte 1810 ein ehemaliger Benediktinerabt. Die Huysburg, Wallfahrtsort im Bistum Magdeburg, blickt auf eine lange Geschichte zurück.
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Jerusalem-Gemeinschaft zu Köln
Seit 2009 residiert die Monastische Gemeinschaft in Groß Sankt Martin
Die Jerusalem-Gemeinschaft, die 1975 in Frankreich gegründet wurde, will "eine Oase in der Wüste der Großstadt" sein. Ihre vornehmste Aufgabe sieht die Kommunität in der Feier der Gebetszeiten und der Präsenz vor Ort.
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Kloster Knechtsteden
Zwischen Missionshaus und Heuhotel
Am linken Rheinufer, unweit von der nördlichen Stadtgrenze Kölns, liegt die mittelalterliche Zollfeste Zons. Von dort aus führt eine Straße über Dormagen zum Spiritanerkloster Knechtsteden mit seiner berühmten romanischen Basilika.
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Abtei Königsmünster
Das moderne und weltoffene Benediktinerkloster hält ein vielfältiges Angebot bereit
Auf den ersten Blick sieht die Abtei Königsmünster anders aus, als man es sonst von einem Kloster gewohnt ist. Die moderne Architektur der Abteikirche und ihres Innenraums besticht durch eine klare Linienführung.
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Abtei Lichtenthal
Das Zisterzienserkloster, in dem der Gregorianische Chor mit dem Lob Gottes nie verstummt
Seit über 750 Jahren beten und arbeiten die Zisterzienserinnen in der Abtei Lichtenthal am Rand der Stadt Baden-Baden. Die Stille der Klausur, Meditation und geistliche Lesungen bestimmen das Leben der Schwestern.
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Kapuzinerkloster Liebfrauen
Spiritualität, Seelsorge und Obdachlosenarbeit mitten in Frankfurt
Direkt in der Frankfurter Fußgängerzone zwischen Zeil und Römer, neben Kaufhäusern, Kinos, Fast-Food-Restaurants und zwei Minuten entfernt von der Hauptwache liegt das Kapuzinerkloster Liebfrauen.
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Kloster St. Lioba
Die Schwestern des kleinen Benediktinerordens orientieren sich bei ihrer Arbeit an den Nöten der Zeit
Das Kloster St. Lioba begrüßt seine Besucher mit einer Fassade in freundlichem Gelb, terracotta umrandeten Fenstern und einer mediteran anmutenden Architektur. Auf den ersten Blick fühlt man sich in die Toskana versetzt.
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Kloster Mallersdorf
Vom Zauber des Klosterbergs
Der Klosterberg von Mallersdorf liegt in der niederbayerischen Hügellandschaft zwischen Regensburg im Norden und Landshut im Süden. Die Mallersdorfer Franziskanerinnen, die seit 1869 hier ansässig sind, erziehen Kinder und Jugendliche und pflegen alte Menschen.
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Abtei Maria Laach
Die Benediktinerabtei am Laacher See ist ein beliebtes Ausflugsziel
Die Abtei Maria Laach befindet sich in der jüngsten Landschaft Europas. Um 10 000 v. Chr. entstand die Vulkaneifel mit dem Laacher Seetal und die ihn umgebende Hügelkette in der östlichen Eifel. Das Benediktinerkloster fügt sich nahtlos in die Naturidylle ein.
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Kloster Karmel Maria vom Frieden
Ein Leben in Einsamkeit mitten in der Stadt
Der Kölner Karneval ist in aller Welt bekannt, die Kölner Klöster dagegen eher weniger. So aufregend und pulsierend die Stadt am Rhein auch sein mag, die Orden in der Domstadt sorgen in aller Stille für ein spirituelles Gegengewicht.
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Kloster Mariahilf
Der Paulinerorden „ob Passau“ lädt zu einem Adventsbesuch in verschneiter Klosteratmosphäre ein
Über die „Himmelsleiter“ erreicht der Pilger traditionell das Kloster Mariahilf in Passau. Die Wallfahrtsstiege ist ein überdachter Treppengang, der vom Stadtzentrum direkt auf die Berghöhe führt. Das Kloster kann die Lage am Berg zu seinem Vorteil nutzen.
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Trappistenabtei Mariawald
"Euer Licht soll leuchten"
Die Zeichensprache ist zwar seit 20 Jahren abgeschafft, aber die „große Stille“ wird auch in Mariawald sehr buchstäblich gelebt. „Radio und Fernsehen haben wir nicht“, erklären die Mönche.
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Abtei Marienstatt
Die sehr gut erhaltene Zisterzienser-Abtei am Wallfahrtsort Marienstatt
Zwischen Siegen und Koblenz mitten im Westerwald liegt das Kloster, welches das erste Mal 1212 urkundlich erwähnt wurde. Nach vielen Rückschlägen im Laufe der Geschichte steht Marienstatt nun in voller Blüte.
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Kloster St. Marienstern
Ein Zisterzienserkloster im regen Austausch zwischen Welt und Geist
Sanfte Hügelzüge, stille Wälder, alte Alleen und idyllische Dörfer: In der Oberlausitz im Osten des Freistaates Sachsen liegt das Kloster St. Marienstern. Für die Geschichte und Gegenwart des Klosters waren und sind die nahen städtischen Zentren wie Bautzen, Dresden und Görlitz sehr wichtig.
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Kloster St. Marienthal
Ein Zisterzienserorden mit ganz viel Gastfreundschaft
Gastfreundschaft wird groß geschrieben im Kloster St. Marienthal. Nach der Regel des Heiligen Benedikt, der ein Kloster als Ort der Begegnung mit Gott versteht, soll Gastlichkeit all denjenigen erwiesen werden, die ins Kloster kommen.
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Benediktinerabtei Sankt Matthias
In der Klosterkirche liegen die Gebeine der ersten Trierer Bischöfe
Von den Ufern der Mosel ist die schmuckvolle Schaufassade der Abteikirche des Klosters Sankt Matthias in Trier weithin sichtbar.
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Benediktinerstift Metten
Die Benediktinerabtei St. Michael in Metten gehört zu den ältesten Klöstern Bayerns
In der Benediktinerabtei Metten hat der Dreiklang zwischen Frömmigkeit, Wissenschaft und Fest lange Tradition. Dass dieser Dreiklang auch äußerlich zur Harmonie wird, dafür sorgt die großartige barocke Kulisse der Klosteranlage.
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Benediktinerabtei Michaelsberg
Auf den Spuren geheimer Rezepturen und Äbte vergangener Zeiten
Über den barocken Innenhof gelangt der Gast in die Abteikirche St. Michael. Dort ist das kostbarste Kleinod der Benediktinerabtei zu besichtigen: ein Schrein, in dem die Gebeine des Erzbischofs Anno von Köln ruhen.
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Abtei Münsterschwarzach
Benediktinerkloster und Unternehmen mit vier Türmen als Wahrzeichen
Mitten in den Weinbergen im Bistum Würzburg liegt die Abtei Münsterschwarzach. Die idyllische Lage zwischen kleinen Weinorten täuscht ein wenig darüber hinweg, dass hier ein Orden mit 172 Mönchen und zahlreichen Betrieben angesiedelt ist.
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Abtei Niederaltaich
Im Benediktinerkloster leben zwei kirchlichen Traditionen in der Ökumene
Am nördlichen Ufer der Donau liegt die Abtei Niederaltaich, in der Benediktiner und byzantinische Mönche zusammen in der Ökumene leben. Die Urbedeutung von „Ökumene“ steht dabei im Mittelpunkt: Für die Geistlichen bedeutet das, ihr Haus zu öffnen.
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Kloster Nütschau
Wie sich die Mönche den "WebFish 2009" angelten
Nütschau ist das nördlichste Benediktiner- kloster Deutschlands und wurde nach dem Schwedenmissionar Ansgar benannt. 1951 kamen Benediktiner aus dem Münsterland hierher und haben seitdem das Kloster zu einem geistigen Anziehungspunkt gemacht.
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Abtei Oberschönenfeld
Geistlich-kulturelles Zentrum im Schwabenland
Bewaldete Hügellandschaften und weite Täler bilden die Kulisse für die wohl älteste Zisterzienserinnenabtei Deutschlands: Mitten im Naturpark "Augsburg - Westliche Wälder" unmittelbar am Pilgerpfad Jako- busweg liegt die Abtei Oberschönenfeld.
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Erzabtei St. Ottilien
Das Benediktinerkloster verbindet traditionelles Mönchstum mit einem modernen Angebot
Wo sonst könnte man zum Beispiel eine Klosterfeuerwehr kennen lernen? Die Mannschaft besteht fast ausschließlich aus Mönchen und wird von drei Fahrzeugen vervollständigt. Entstanden ist sie aus Selbstschutz für das Kloster.
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Franziskanerkloster Pankow
Anlaufstelle für täglich bis zu 500 Obdachlose aus der Hauptstadt
Historisch bedeutsame Bauten oder eine viel besuchte Pilgerstätte – all das zeichnet unser Kloster des Monats April nicht aus. Trotzdem suchen viele Menschen das Franziskanerkloster Pankow jeden Tag auf. Doch sind es keine Pilger, sondern Obdachlose und Bedürftige.
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Benediktinerabtei Plankstetten
Ökologisch handeln durch den Glauben an Gott
Im Jahr 1129 beginnt die Geschichte der Benediktinerabtei Plankstetten, die als bischöfliches Eigenkloster gegründet wurde. Obwohl die barocke Ausgestaltung der Abtei dominierend ist, können Elemente früherer Zeiten noch heute bewundert werden.
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Karmel Regina Martyrum
Ein Kloster an der Stätte der Widerstandskämpfer
Elf Karmelitinnen leben an der Gedenkstätte in Berlin-Plötzensee. An diesem Ort wurden viele Gegner der nationalsozialistischen Diktatur ermordet. „Wir haben ganz bewusst die Nähe zu diesem Ort des Grauens gewählt“, sagt Schwester Gemma.
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Kloster Reute
Soziale Dienste im "Himmelreich des Barock"
Zahlreiche barocke Bauwerke, die durch die "Oberschwäbische Barockstraße" miteinander verbunden sind, prägen die Hügellandschaft der zwischen Bodensee und Donau gelegenen Region Oberschwa- ben. Inmitten dieser reizvollen Landschaft befindet sich das Kloster Reute.
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Kloster Schwarzenberg
Bildungshaus und spiritueller Ruheort
Unweit von Bamberg befindet sich das Franziskaner-Minoriten-Kloster Schwarzenberg. 1702 durch die thüringische Provinz des Franziskaner-Ordens gegründet, bietet das Kloster in Scheinfeld heute nicht nur für Patres und Brüder, sondern auch für Erholungs- suchende Unterkunft.
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Abtei Schweiklberg
Das Benediktinerklosters als Stätte lebendiger Tradition in Niederbayern
Schon von weitem sind die beiden mächtigen Zwiebeltürme der Abtei Schweiklberg zwischen Deggendorf und Passau auf einer Anhöhe über der Donau zu sehen. Im Dezember können sie ihre Besucher mit einer Mütze aus Schnee begrüßen.
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Zisterzienserinnenabtei Seligenthal
Vallis felix - glückliches Tal
Vor sieben Jahrhunderten lag das Kloster noch vor den Toren der Stadt, heute ist es in die Stadt integriert. Auch die beruflichen Anforderungen haben sich verändert. Die meisten der 53 Zisterziensernonnen arbeiten heute in den Schulen und Kindertagesstätten.
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Die Franziskanerinnen von Sießen
Das Zuhause der Hummelfiguren an der oberschwäbischen Barockstraße
Die berühmteste Franziskanerin aus Sießen war Schwester M. Innocentia Hummel. Heute ehren ihre Mitschwestern ihr Andenken mit einer Ausstellung und locken nicht nur damit viele Gäste an.
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Kloster Springiersbach
Das „klingende Kloster“ ist für Musik- und Naturbegeisterte ein wunderbares Ausflugsziel
Warum nicht mal im Rahmen eines Sommerausfluges ein Kloster besuchen? Das Karmeliterkloster Springiersbach in der Eifel bietet dafür die besten Möglichkeiten.
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Salvatorianerkloster Steinfeld
Eine fast vollständig erhaltene mittelalterliche Klosteranlage
Kloster Steinfeld gilt als eines der besterhaltenen klösterlichen Baudenkmäler des Rheinlandes und gehörte im Mittelalter zu den bedeutendsten Klöstern in Deutschland. Heute leben hier 19 Salvatorianer.
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Kloster Stiepel
Wallfahrtsort und geistliches Zentrum im größten Ballungsraum Europas
Das Ruhrgebiet, den größten Ballungsraum Europas, verbindet man eigentlich nicht gerade mit klösterlicher Ruhe und Einkehr. Doch gerade im Herzen dieser Region befindet sich eine noch junge Klostergemeinschaft der Zisterzienser.
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Kapuzinerkloster Stühlingen
Wo Brüder und Schwestern in Gemeinschaft leben
Kloster Stühlingen ist seit über 25 Jahren für Gäste ein "Kloster zum Mitleben". Das Einzigartige daran ist, dass die Besucher hier mit einer Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern unter einem Klosterdach zusammen leben.
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Kloster Sankt Josef in Thyrnau
18 Zisterzienserinnen nehmen jeden Gast wie Christus auf
Die Zisterzienserinnenabtei Sankt Josef in Thyrnau liegt östlich der Bischofstadt Passau. Als wichtigste Einnahmequelle und Schwerpunkt des klösterlichen Handwerksbetriebs hat sich in den letzten 50 Jahren die Stickerei entwickelt.
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Kloster der Waldbreitbacher Franziskanerinnen
Auf den Spuren des Franz von Assisi
In Waldbreitbach erhebt sich oberhalb des Wiedtals in reizvoller Mittelgebirgs- landschaft die weiträumige Klosteranlage der Franziskanerinnen der allerseligsten Jungfrau von den Engeln. Hinter dem modernen Bildungs- und Tagungshaus ragt die in neugotischem Stil errichtete Klosterkirche heraus.
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Abtei Waldsassen
Malerisch liegt die Zisterzienserinnenabtei im Land der Seen in der Oberpfalz
Man fühlt sich fast wie im Märchen, wenn man die Abtei Waldsassen an der Grenze zwischen Bayern und Böhmen im Land der Quellen und Seen besucht. Schließlich gehört das Zisterzienserkloster zu den schönsten in Bayern.
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Prämonstratenserabtei Windberg
Mit langer Tradition und dennoch sehr weltoffen
Windberg liegt am südlichen Rande des bayerischen Waldes auf einer reizvollen Anhöhe mit herrlichem Rundblick über die Berge. Die Prämonstratenser hier am Ort arbeiten vor allem in der Jugend- und Pfarrseelsorge.
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Kloster Wechselburg
Eine kleine und beschauliche Benediktinergemeinschaft im Bistum Dresden-Meißen
Vor über 800 Jahren errichtete der Graf von Groitzsch im Rochlitzer Land eine Kirche „zu Ehren des heiligen und siegreichen Kreuzes, der seligen, allzeit jungfräulichen Gottesmutter Maria und des Heiligen Evangelisten Johannes“.
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Abtei Weltenburg
Das Benediktinerkloster und die Donau verbindet eine wechselvolle Geschichte
Die Nähe zum Wasser ist für die Abtei Weltenburg Fluch und Segen zugleich. Das älteste Kloster Bayerns liegt vor einer atemberaubenden Naturkulisse auf einer Kiesbank direkt an der Donau. Doch Hochwasser bedrohen oft das Kloster.
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