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Danksagungsfeier für die Liebe Gottes

Ein Kelch mit Wein und ein helles Brot
© Gina Santa Maria/Fotolia.com
Brot und Wein gehören zu den zentralen Symbolen im Christentum.

Brot und Wein auf dem Altar als Zeichen der Erinnerung an Jesus Christus

Die Eucharistie, das Sakrament unseres durch Christus am Kreuz vollbrachten Heiles ist auch ein Lobopfer zur Danksagung für das Werk der Schöpfung. Im eucharistischen Opfer wird die ganze Gabe von Gott geliebte Schöpfung durch den Tod und die Auferstehung Christi dem Vater dargebracht. Durch Christus kann die Kirche das Opfer des Lobes darbringen, zum Dank für alles, was Gott in der Schöpfung und in der Menschheit an Gutem, Schönem und Gerechtem getan hat.

Die Feier der Eucharistie ist Danksagung für die Liebe Gottes und damit auch Mitte und Höhepunkt des Lebens der Kirche. Im eucharistischen Opfer wird die ganze, von Gott geliebte Schöpfung durch den Tod und die Auferstehung Christi dem Vater dargebracht. Christus wird in diesem Sakrament gegenwärtig durch die Verwandlung des Brotes und des Weines in den Leib und das Blut Christi. Die Teilnahme am heiligen Opfer macht unser Herz seinem Herzen gleich und unterstützt unsere Kräfte auf dem Pilgerweg dieses Lebens.

In der Kommunion empfangen der Priester und die mitfeiernden Gläubigen die eucharistischen Gaben, Leib und Blut Christi. Wer die Eucharistie in der Kommunion empfängt, wird enger mit Christus vereint und dadurch vereint ihn Christus mit allen Gläubigen zu einem einzigen Leib: zur Kirche. Wer den Leib und das Blut Christi empfängt, muss sich dem Beispiel Christ ähnlich, auch den Ärmsten und Bedürftigsten zuwenden.
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