Klostermedizin
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Ein Kraut für alle Fälle
Die Klostermedizin mit ihren traditonellen Mitteln erlebt eine Renaissance
Im Mittelalter waren die Klöster die Zentren der Heilkunde. Mönche und Nonnen kümmerten sich um die Pflege von Kranken und benutzten dazu ihr Wissen über die Wirkung von Heilkräutern. Die "Klostermedizin" wurde zu einer wichtigten Epoche der Medizingeschichte. Eine Forschergruppe an der Universität Würzburg geht der positiven Wirkung der Heilkräuter seit vielen Jahren wissenschaftlich nach. Katholisch.de informiert über Geschichte und Gegenwart der Klostermedizin.
Hintergrund
Heilkunst mit langer Tradition
Die mittelalterliche Heilkunde der Klöster bildete die Grundlage der modernen Medizin
Begründer der Klostermedizin war der heilige Benedikt von Nursia, der die Krankenpflege als eine der wichtigsten Aufgaben der Klöster bezeichnete.
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Interview
"Kräuter sind wieder aktuell"
Johannes Gottfried Mayer über Klöster, Kräuter und die Wissenschaft
Mayer leitet die seit 1999 bestehende Forschergruppe Klostermedizin an der Universität Würzburg, die sich mit der Bedeutung von Heilpflanzen beschäftigt.
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Reportage
Was die Kräuter Gutes tun
Ein Besuch im Kräutergarten der Franziskanerinnen in Oberzell
Die Luft, die über Kräutergarten weht, riecht erfrischend nach Blumen und Kräutern. Dominant dabei der kräftige Duft von Lavendel und Salbei.
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Lexikon
Kräuter-Übersicht
Woher die Kräuter kommen und wogegen sie helfen: eine kleine Auswahl
Rauh und spitz steht der Beinwell gern an eher feuchten Plätzen und versucht seine violetten Blüten zu verstecken. Er trägt seinen Namen, weil er den Beinen gut tut.
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