Benediktinerstift Metten

© Benediktinerstift Metten
Die Umgebung Mettens bietet viele Freizeitmöglichkeiten.Die Benediktinerabtei St. Michael in Metten gehört zu den ältesten Klöstern Bayerns
In der Benediktinerabtei Metten hat der Dreiklang zwischen Frömmigkeit, Wissenschaft und Fest lange Tradition. Dass dieser Dreiklang auch äußerlich zur Harmonie wird, dafür sorgt die großartige barocke Kulisse der Klosteranlage. Dazu kommt die günstige Lage zwischen den Ausläufern des Bayerischen Waldes und dem Donautal. Erreicht man Metten von der Donau kommend, zeichnet sich im Hintergrund das Panorama des Bayerischen Waldes ab, das sich tatsächlich als „grünes Dach Europas“ über der Abtei zu erheben scheint. Der Legende nach wurde das Kloster um 766 von den seligen Gamelbert und Utto gegründet. Damit ist es eines der ältesten Klöster Bayerns. Nach einer wechselvollen Geschichte traf es 1803 das Schicksal der Säkularisation. Durch König Ludwig I. von Bayern wurde es 1830 als erstes bayerisches Benediktinerkloster wiedererrichtet und im Jahr 1840 zur Abtei erhoben.
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Ansicht der Stiftskirche St. Michael.
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Blick in den Hauptraum der Bibliothek.Barocker Glanzpunkt
Ein weiterer barocker Glanzpunkt ist der Festsaal im Osttrakt des Komplexes um den Klosterhof. Er wurde 1759 fertig gestellt und mit kostbarer Stuckdekoration und Deckenfresken versehen. Hier und in der Stiftskirche kann man ab März wieder die musikalisch anspruchsvolle Konzertreihe des Klosters genießen. Eine lange Tradition im Kloster Metten hat die pädagogische Bildung, deren Wurzeln bis in das 14. Jahrhundert zurückverfolgt werden können. Heute unterhält das Kloster ein Gymnasium mit Internat, in dem ein neusprachlicher und humanistischer Zweig angeboten werden.
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Ein Detail der Stuckdekoration im Festsaal.zum Anfang
