Papst Franziskus: Der Argentinier

Nach fünf Wahlgängen wurde der Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, am 13. März 2013 zum Papst gewählt. Seither hat Papst Franziskus viele Veränderungen angestoßen, für positive Schlagzeilen gesorgt und sich in die Herzen der Menschen gepredigt.

Die Deutschen und ihr neuer Papst

Die Deutschen und ihr neuer Papst

Papst Franziskus - Die Zeiten des "Wir sind Papst" schienen nach dem Rücktritt Benedikts XVI. und der Wahl Franziskus' zu seinem Nachfolger erst einmal vorbei zu sein. Anfänglichen Frühlingsgefühlen für den neuen Papst folgte eine nüchternere Phase des Kennenlernens.

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Das Franziskus-Pontifikat

Das Franziskus-Pontifikat

Dossier: Papst Franziskus - Am 13. März 2013 wurde Jorge Mario Bergoglio im Konklave zum Nachfolger von Papst Benedikt XVI. gewählt; er gab sich den Namen Franziskus. Katholisch.de dokumentiert die wichtigsten Ereignisse und Stationen des Franziskus-Pontifikates.

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Keine neue Reise mit dem Papst

Keine neue Reise mit dem Papst

Vatikan - Franziskus tritt im September seine zehnte Auslandsreise an - mit verändertem Pressetross. Marco Ansaldo von Zeitung " La Repubblica" ist nicht mehr dabei. Er hatte die Sperrfrist für die Umweltenzyklika gebrochen - und muss nun die Folgen tragen.

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"Ich bin eher tollkühn"

"Ich bin eher tollkühn"

Papst - In einem Interview mit einer argentinischen Zeitung hat Franziskus aus dem Nähkästchen geplaudert. Dabei bezog er nicht nur Stellung zu seiner extrovertierten Art, sondern auch zu ganz persönlichen Gewohnheiten.

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"Mitbrüderlich, väterlich, herzlich"

"Mitbrüderlich, väterlich, herzlich"

Vatikan - Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, ist am 22. Februar von Papst Franziskus zum Kardinal erhoben worden. Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) weist er Behauptungen zurück, er sei der "konservative Gegenspieler" des Papstes, und erklärt, warum er sich Frauen in bestimmten Spitzenpositionen im Vatikan vorstellen kann.

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"Person des Jahres"

"Person des Jahres"

Medien - Nun ist er auch der Stimmungskönig in den USA. Papst Franziskus (76) ist am Mittwoch zur "Person des Jahres" 2013 des renommierten "Time Magazin" gekürt worden. Eine Ehrung, die genauso schnell kam wie der Friedensnobelpreis für Barack Obama: neun Monate; solange ist Franziskus im Amt. Hoffnungsträger muss man schmieden, solange sie heiß sind - oder, wie ein Papstvertrauter dem Pontifex riet: "Reformen muss man machen, solange der Petersplatz voll ist."

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"Ich tue, was ich tun muss"

"Ich tue, was ich tun muss"

Vatikan - Der Apparat knirscht. Seit der Kurienreform des seligen Paul VI. (1963-1978) war keiner mehr daran gegangen, die Verwaltungszentrale der römisch-katholischen Weltkirche zu verschlanken und neuen Erfordernissen anzupassen. Sicher, kleinere Umschichtungen hat es gegeben, noch vor wenigen Jahren sogar eine neue Behörde, den Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung, eingerichtet 2010 von Benedikt XVI.

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Der Stil des Fischers

Der Stil des Fischers

Papst - Fast hat es in diesen Tagen den Anschein, als wäre Papst Franziskus plötzlich zum Lutheraner geworden. Theologisch besteht zwar selbst nach der Einschätzung konservativster Kritiker absolut keine Gefahr, dass er von der römischen auf die wittenbergische Seite überwechselt, was die Deutlichkeit seiner Sprache angeht, könnte man aber sehr wohl eine gewisse Orientierung an Martin Luther ausmachen.

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Nahe bei den Menschen

Nahe bei den Menschen

Papst Franziskus - Klare Zeichen, menschennah, auf Jesus konzentriert, eine Enzyklikla auf zwei Beinen: Deutsche Kirchenvertreter sind voll des Lobes über Papst Franziskus und seinen neuen Stil im Vatikan. Vor allem ist man gespannt, wie es mit ihm weitergehen wird.

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100 Tage Menschlichkeit

100 Tage Menschlichkeit

Papst Franzikus - Fragt man gut drei Monate nach der spektakulären Papstwahl deutsche Zeitgenossen, was ihnen zu Papst Franziskus einfällt, dann sind es meist die roten Schuhe, die er nicht trägt, die öffentlichen Verkehrsmittel, die er bevorzugt, oder der prunkvolle Palast, in dem er nicht wohnen will, weil er die hohen Hallen nicht mag. Es sind die "menschlichen" Züge des Neuen, die aufmerksam registriert werden.

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Viva el papa

Viva el papa

Lateinamerika - Selbst die sonst so schnellen argentinischen Medien wurden von der Nachricht aus dem Vatikan völlig überrascht: Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist Franziskus, neuer Papst der römisch-katholischen Kirche. Die Tageszeitung "Clarin" schaltete am schnellsten. Sie hatte bereits wenige Sekunden nach Bekanntwerden die Schlagzeile online: "Der neue Papst kommt aus Argentinien."

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Überrascht und erfreut

Überrascht und erfreut

Reaktionen - Die katholischen Bischöfe in Deutschland sehen in der Wahl des Argentiniers Jorge Mario Bergoglio zum neuen Papst Franziskus ein Zeichen der Kontinuität. Sie gratulierten dem neuen Kirchenoberhaupt nach seiner gestrigen Wahl zu seinem Amt an der Spitze der Kirche.

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"Ich freue mich"

"Ich freue mich"

Papst Franziskus - Dass der Argentinier Jorge Mario Bergoglio am Mittwoch der neue Papst wurde, war für Viele eine Überraschung. Mit dem 76-jährigen Jesuiten steht erstmals ein Nicht-Europäer an der Spitze der katholischen Kirche. Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz ist der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick. Im Interview mit katholisch.de bewertet er die Papstwahl und erklärt, was aus seiner Sicht die zentralen Herausforderungen des neuen Pontifikats sind.

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Jubel und Stille

Jubel und Stille

Vatikan - Der Jubel brauchte einige Sekunden, sein Name gehörte nicht zu den so oft gehandelten dieser Tage. Die Überraschung unter den Zehntausenden war mit Händen zu greifen. Doch dann ging es sehr schnell: "Un Argentino", "the Archbishop of Buenos Aires", "ein Lateinamerikaner , zum ersten Mal". Kardinal Jorge Mario Bergoglio wird als erster Franziskus auf dem Papstthron neues Oberhaupt von 1,2 Milliarden Katholiken. Und dann brachen die "Francesco, Francesco"-Chöre doch los und verteilten sich wellenartig über den ganzen Petersplatz. Wie mochte er wohl aussehen, was zu den Wartenden unter Roms regnerischem Abendhimmel sagen?

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Anwalt der Armen

Anwalt der Armen

Vatikan - Im Konklave 2005 galt Jorge Mario Bergoglio als letzter ernsthafter Gegenkandidat zu Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. Er zog damals zurück - und Ratzinger wurde Papst Benedikt XVI. Nun, acht Jahre später und diesmal völlig unerwartet, ist Bergoglio tatsächlich Papst: Franziskus ist der erste Jesuit und der erste lateinamerikanische Papst der Kirchengeschichte. Seine Wahl trägt einer neuen Realität Rechnung: Immerhin lebt in Mittel- und Südamerika die Hälfte aller Katholiken weltweit.

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Weltweite Freude

Weltweite Freude

Papstwahl - Die Wahl des argentinischen Kardinals Jorge Mario Bergoglio zum Papst Franzikus ist international positiv aufgenommen worden. Auch in Deutschland gratulierten Vertreter aus Kirche und Politik dem neuen Kirchenoberhaupt. Hier die ersten Reaktionen:

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Franziskus als Marke

Franziskus als Marke

Papst Franziskus - Gesten ohne Ende: Vor seinem ersten Segen als Papst verneigte sich Franziskus vor den Menschen auf dem Petersplatz. Er trägt weiterhin seine alten schwarzen Schuhe, benutzt auch bei offiziellen Terminen Klein- und Gebrauchtwagen, wünscht einfach "guten Abend" oder "gutes Mittagessen" und wäscht die Füße einer muslimischen Frau. In seinem ersten Amtsjahr hat Franziskus deutliche Zeichen gesetzt. Der Hamburger Medientrainer Wolf Achim Wiegand (60) analysiert sie im Interview.

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Reformer, kein Revolutionär

Reformer, kein Revolutionär

Papst - Nach 26 Stunden Konklave steigt am 13. März 2013 um 19.07 Uhr weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. Ein neuer Papst ist gewählt, die Sensation perfekt: Die versammelten 115 Kardinäle einigen sich auf einen Überraschungskandidaten. Den 76-jährigen Argentinier Jorge Mario Bergoglio hatten die wenigsten im Blick. Doch der neue Papst Franziskus gewinnt bereits mit seinem ersten bescheidenen und frommen Auftritt auf der Loggia des Petersdoms die Herzen der Menschen.

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Ein Jahr Aufbruchsstimmung

Ein Jahr Aufbruchsstimmung

Papst - Beicht- Boom in Großbritannien , Atheisten empfehlen Papst-Lektüre , Künstler bekleben römische Häuserwände mit Superpapst-Motiven: Überall auf der Welt wird vom "Franziskus-Effekt" gesprochen. Ein Jahr Papst Franziskus bedeutet aber auch in Deutschland ein Jahr Aufbruchsstimmung. "Franziskus stellt die Kirche vom Kopf auf die Füße", sagt der Geschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Prälat Bernd Klaschka, mit Blick auf den ersten Jahrestag des Argentiniers im Vatikan.

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