Papstes eine Rolle. Medien und User fragen sich: Welcher Prominente sieht dem Papst eigentlich ähnlich? Wer könnte Franziskus im Zweifelsfall in einem Spielfilm verkörpern?
Am kommenden Mittwoch steht Traditionalistenbischof Richard Williamson erneut wegen Volksverhetzung und Leugnung des Holocaust vor dem Regensburger Amtsgericht.
Unter dem Fresko des "Jüngsten Gerichts" von Michelangelo nahm der Papst elf Mädchen und neun Jungen - darunter ein Zwillingspaar - in die katholische Kirche auf.
Lob vom Opferverein und von dem für die Aufarbeitung zuständigen Forscher: Entgegen mancher Zensurvorwürfe der vergangenen Tage zeigt das Beispiel Kloster Ettal wie ernst es die Kirche mit der Missbrauchsaufarbeitung meint.
Der Streit um das Ende der Zusammenarbeit der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer beschäftigt weiterhin Kirche, Politik und Gesellschaft.
Am Freitag wurde die festliche Beleuchtung des Christbaums in Betrieb genommen. Die 24 Meter hohe Weißtanne ist ein Geschenk der süditalienischen Region Molise an Benedikt XVI.
Mit einem ökumenischen Gottesdienst haben die Menschen am Samstag den Opfern der Brandkatastrophe in der Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt gedacht.
Der frühere Öl-Manager und Finanzexperte von Elf Aquitaine, Justin Welby, wird neuer Erzbischof von Canterbury und damit Primas der anglikanischen Staatskirche von England.
Das dominierende Thema war das bevorstehende 500-jährige Jubiläum der Reformation in 2017. Dann müssen auch katholische Christen mitfeiern, meint unser Gastautor Wolfgang Thielmann.
Im Vatikan ist am Sonntag die Bischofssynode zu Ende gegangen. Zum Abschluss rief Papst Benedikt XVI. die Kirche dazu auf, sich stärker um die Menschen bemühen, die getauft wurden, sich danach aber vom Glauben abgewendet haben.
Angeregt von den Diskussionen bei der Bischofssynode macht Bischof Bode sich Gedanken, wie Kirchenferne wieder den Weg zur Kirche finden können und ob die Pfarrei dafür der einzige Ort ist.
Der Präfekt der Glaubenskongregation, Bischof Gerhard Ludwig Müller, muss ebenso warten wie einige andere Mitglieder der Kurie. Diesmal geht der Kardinalspurpur an mehrere Vertreter der Weltkirche.
Nur 33 Tage nach seiner Wahl zum Papst starb Johannes Paul I. am 28. September 1978. Dennoch beschäftigt der vor 100 Jahren geborene Albino Luciani auch heute noch die Gemüter.
Es ist die größte Weltbischofssynode, die je im Vatikan stattgefunden hat. 260 Bischöfe aus allen Kontinenten sind nach Rom gereist. Rund hundert von ihnen kamen bislang zu Wort - und setzten schon einige Akzente.
Papst Benedikt XVI. hat sich zum Auftakt der Weltbischofssynode besorgt über einen Rückgang christlicher Praxis geäußert und zu einer Neubelebung des Glaubens aufgerufen.
Benedikt XVI. hat am Donnerstag den Wallfahrtsort Loreto besucht. Neben einem Gottesdienst mit rund 10.000 Gläubigen hatte der Besuch für den Papst auch eine ganz persönliche Komponente.
Am Sonntag ist der Monat der Weltmission eröffnet worden. Im Mittelpunkt der Kampagne des Hilfswerks "missio" steht ein Land, das gerade einen rasanten Wandel durchlebt.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat einem "teilweisen" Austritt aus der Kirche eine klare Absage erteilt. Und den Ball zurück an die Kirche gespielt.
Wenn die Bischöfe während ihrer Tagung Gottesdienst feiern, überwacht Richard Bok die Technik im Fuldaer Dom. Drückt der Küster einen falschen Knopf, kann das gravierende Folgen haben.
Es ist lange her, dass sich ein Papst in einer Enzyklika zur sozialen Lage der Welt und der Menschheit geäußert hat. Mit "Caritas in veritate" hat Benedikt XVI. genau das aber getan.
Das Brevierbeten ist eine alte klösterliche Tradition, die die römische Kirche allen Priestern und Ordensklerikern erst im 16. Jahrhundert zur Pflicht machte.
Das Osterfest geht auf die früheste Kirche zurück und ist, auch abseits von Hasen und Eiern, das ritenreichste aller christlichen Feste. katholisch.de erläutert die Hintergründe
Seit dem 5. Jahrhundert rückte während der Vorbereitung auf Ostern das Fasten in den Mittelpunkt. Die vorösterliche Fastenzeit meint nicht nur den Verzicht auf Genussmittel.
Alle großen Religionen kennen Gelübde. Das Gelübde ist ein aus freien Stücken Gott gemachtes Versprechen, durch das sich der Mensch bindet. Katholisch.de erläutert die Hintergründe.
Wie stand die katholische Kirche zum NS-Regime? Katholisch.de analysiert in einem Dossier die Rolle der Kirche während der Zeit des Nationalsozialismus.