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Nachrichten

Chaldäische Kirche - 20.12.2014

Patriarch Sako lädt Franziskus in den Irak ein

Patriarch Louis Raphael I. Sako, Oberhaupt der mit Rom unierten Chaldäischen Kirche, hat Papst Franziskus zu einem Besuch in den Irak eingeladen. Er hoffe sehr, dass Franziskus die Einladung annehme, sagte Sako am Freitag in Erbil gegenüber dem in München ansässigen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not". Wenn der Papst käme, wäre dies "mehr als nur ein Besuch". Es hätte "hohen pastoralen und geistlichen Symbolwert" und wäre "eine große Unterstützung für uns, nicht nur für die Christen, sondern den ganzen Irak", so der Patriarch.

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Frankreich - 20.12.2014

Krippe in Beziers darf stehen bleiben

Die Weihnachtskrippe im Rathaus der südfranzösischen Stadt Beziers darf stehen bleiben. Es gebe keine schwerwiegenden Gründe für eine Entfernung wie etwa eine Störung der öffentlichen Ordnung, urteilte am Freitag laut Medienberichten das zuständige Verwaltungsgericht in Montpellier.

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Buntes - 19.12.2014

Entdeckt: Flaschenpost von Kardinal Marx

Nach 42 Jahren ist jetzt eine Flaschenpost des heutigen Münchner Kardinals Reinhard Marx aus seiner ehemaligen Schule in Geseke wieder aufgetaucht. Die Flasche mit einem Zettel sei bei Sanierungsarbeiten am Gymnasium Antonianum gefunden worden, teilte die Schule am Freitag in Geseke mit.

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Kirche - 19.12.2014

Overbeck: Geld der Kirche soll Menschen helfen

Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck drängt darauf, die Finanzmittel der Kirche zum Wohl der Menschen einzusetzen. Das kirchliche Vermögen sei nicht nur zur Bewahrung des Erworbenen zu nutzen, erklärte der Bischof am Freitag in Essen.

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Sterbehilfe - 19.12.2014

Ethikrat gegen organisierte Suizidbeihilfe

In der Debatte um eine gesetzliche Regelung zur Sterbehilfe plädiert der Deutsche Ethikrat dafür, jede Form der organisierten Suizid-Beihilfe zu untersagen. Suizidbeihilfe und Angebote dafür müssten verboten werden, "wenn sie auf Wiederholung angelegt sind und öffentlich erfolgen", heißt es in einer am Freitag in Berlin veröffentlichten "ad-hoc-Stellungnahme".

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Erzbistum München - 19.12.2014

Pegida-Debatte: Marx ruft zu Sachlichkeit auf

In der Debatte um Demonstrationen von Pegida hat der Münchner Kardinal Reinhard Marx zu Sachlichkeit aufgerufen. "Mit Schlagworten und Transparenten wird keine vernünftige Debatte geführt", sagte Marx am Freitag bei seinem traditionellen Jahrespressegespräch in München. Über den Islam, Flüchtlinge und Einwanderung könne man diskutieren, "aber nicht auf diesem Niveau", fügte er im Presseclub hinzu.

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Internet - 19.12.2014

Weihnachtsgottesdienste in Datenbank online

Termine von Christmetten, Krippenspielen, Andachten und Eucharistiefeiern in ganz Deutschland sind ab sofort online abrufbar. Das teilten am Freitag die Deutsche Bischofskonferenz und Evangelische Kirche in Deutschland mit. Danach haben zahlreiche katholische Pfarrgemeinden und evangelische Kirchengemeinden sowie andere christliche Kirchen ihre Gottesdienste und Angebote an Heiligabend, den Weihnachtstagen, an Neujahr und am Dreikönigsfest (auch Epiphanias) eine Datenbank eingetragen.

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Orden - 19.12.2014

Franziskaner mit finanziellen Problemen

Der katholische Franziskanerorden ist durch dubiose Geschäfte in "erhebliche finanzielle Schwierigkeiten" geraten. Das teilte dessen Generalminister, der US-Amerikaner Michael Perry, in einem Brief an alle Ordensangehörigen mit. Dieser wurde auf der Internetseite der Franziskaner-Minoriten veröffentlicht.

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Kuba - 19.12.2014

Bischöfe setzen Hoffnung auf Neuanfang mit USA

Die kubanischen Bischöfe haben die von beiden Seiten angekündigte Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen Kubas mit den USA als Schritt in die richtige Richtung begrüßt. Dies sei der Beginn eines neuen Abschnitts in der Beziehung beider Länder, hieß es in einer am Donnerstag (Ortszeit) auf der Internetseite der Kubanischen Bischofskonferenz veröffentlichten Erklärung.

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USA - 19.12.2014

Geklautes Jesuskind bekommt GPS

Finger weg von der Krippe: Nach dem vorübergehenden Diebstahl bekommt ein Jesuskind aus Indianapolis ein GPS-Signal spendiert. Wie die Zeitung "Indianapolis Star" (Donnerstag) berichtet, reagierte ein US-Spezialunternehmen mit dieser technischen Spende auf die Entführung aus einem Haus der örtlichen Freimaurer.

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