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Nachrichten

Islam - 31.10.2014

Auch Muslimen droht Mitgliederschwund

Nach Einschätzung des Islamwissenschaftlers Rauf Ceylan droht den Moscheegemeinden in Deutschland der gleiche Säkularisierungsprozess, wie ihn Kirchen bereits durchmachen. "Auch den Moscheen werden bald die Gläubigen wegbleiben", sagte Ceylan der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag).

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Nordrhein-Westfalen - 31.10.2014

Kirchen fordern Schutz für junge Flüchtlinge

Flüchtlings- und Hilfsorganisationen sowie die beiden großen Kirchen haben die nordrhein-westfälische Landesregierung aufgefordert, minderjährige Flüchtlinge besonders zu schützen. Bei einer Landtagsanhörung erklärte der Beauftragte der evangelischen Kirche, Kirchenrat Thomas Weckelmann, am Donnerstag, das Wohl der Kinder müsse vor den Bestimmungen des Aufenthalts- und Asylrechtes rangieren. Dies ergebe sich schon aus der UN-Kinderrechtskonvention.

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Architektur - 30.10.2014

Netzwerk warnt vor Verlust von Kirchenbauten

Das europäische Netzwerk zum Erhalt von Sakralbauten (FRH) hat vor einem massiven Verlust von Kirchen und Synagogen gewarnt. Sie würden zunehmend "für andere Zwecke benutzt oder gar abgebrochen", erklärte die Organisation am Donnerstag bei einer Konferenz in Halle/Saale.

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Ökumene - 30.10.2014

Papst ruft Altkatholiken zur Versöhnung auf

Katholiken und Altkatholiken sollen nach dem Willen von Papst Franziskus mehr aufeinander zugehen. Bei einem Treffen mit Bischöfen der Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen am Donnerstag im Vatikan räumte er ein, die Unterschiede hinsichtlich des Lehramts und ethischer Fragen seien schwer zu überwinden. In der Vergangenheit hätten beide Seiten "schwere Sünden und menschliche Verfehlungen" begangen.

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Familiensynode - 30.10.2014

Piusbrüder: Synode hat Tür zur Hölle geöffnet

Die traditionalistische Piusbruderschaft übt scharfe Kritik an der vor knapp zwei Wochen beendeten katholischen Weltbischofssynode zu Ehe und Familie. Die Beratungen in Rom hätten "die Tür zur Hölle" geöffnet, sagte der Generalobere Bernard Fellay dem Internetportal der französischen Piusbrüder, Porte Latine. Zwar habe das Bischofstreffen zunächst keine Entscheidungen gefällt, "aber die Richtung ist vorgegeben".

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Hochschule - 30.10.2014

Uni Eichstätt ist "familiengerecht"

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat erneut das Zertifikat "familiengerechte Hochschule" der gemeinnützigen Hertie-Stiftung erhalten. Bereits 2004 war sie als erste bayerische Universität damit ausgezeichnet worden, wie die KU am Donnerstag mitteilte.

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Nahost - 30.10.2014

Jordaniens König warnt vor Christen-Vertreibung

Jordaniens König Abdullah II. hat vor einer gewaltsamen Vertreibung von arabischen Christen aus dem Nahen Osten gewarnt. Bei einem Staatsbesuch von Armeniens Präsident Serzh Sargsyan betonte Abdullah am Mittwochabend die historische Bedeutung der Christen für die Entwicklung der arabisch-muslimischen Zivilisation, wie die staatliche jordanische Nachrichtenagentur Petra berichtete.

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Kultur - 30.10.2014

Sixtinische Kapelle erstrahlt in neuem Licht

Die weltberühmten Deckenfresken der Sixtinischen Kapelle erstrahlen künftig in neuem Licht. Am Mittwochabend präsentierten die Vatikanischen Museen die neue Beleuchtungsanlage des Sakralraums erstmals der Öffentlichkeit. Hunderte Journalisten erlebten die Malereien Michelangelos (1475-1564) in einer bisher einmaligen Farbenpracht und Präzision.

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Papst Franziskus - 29.10.2014

Christen sollen Ökumene voranbringen

Christen unterschiedlicher Konfessionen sollten nach den Worten von Papst Franziskus die Ökumene selbstständig voranbringen unabhängig von einer Einigung in theologischen Fragen. Sie sollten gemeinsam beten und das Verbindende suchen, sagte Franziskus bei einem privaten Treffen mit Vertretern eines ökumenischen Verbands.

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Sterbebegleitung - 29.10.2014

Marx fordert mehr Einsatz für Palliativmedizin

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat angesichts der Sterbehilfe-Debatte zu mehr Anstrengungen in der Palliativmedizin aufgerufen. "Wir brauchen keine Anleitung zum Töten, sondern wir brauchen eine Anleitung zum menschenwürdigen Sterben", sagte der Münchner Erzbischof am Mittwoch in Mühldorf am Inn.

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