Partnerportale:
« »

Gregorianik

Gesellschaft - 23.11.2007
  • Currently 3/5 Stars.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Gregorianische Gesänge sind liturgische und einstimmige Gesänge der katholischen Kirche, welche aus kleinen Tonintervallen bestehen und in einem verhältnismäßig ruhigen, getragenen Tempo interpretiert werden. Der Gregorianische Choral - ein Gesang mit einer geheimnisvollen Kraft. Er hat seine Wurzeln in der Antike und in der jüdischen Musik und hat von Rom aus eine Kultur geprägt, die sich mit dem Christentum im ganzen Abendland ausgebreitet hat Die Quellen sind unter anderem in Syrien, Palästina, Rom und Griechenland zu finden.

Früheste Zeugnnisse abendländischer Musik

Während der Amtszeit des Papstes Gregor I (590-604) wurden verschiedene Gesänge gesammelt und erhielten den Namen 'Gregorianische Gesänge'. Zunächst wurden sie in sogenannten Neumen notiert, einem Vorläufer der heutigen Notation und gelten als die frühesten Zeugnisse abendländischer Musik. Das Lob Gottes hat in der Gregorianik eine besondere Ausformung gefunden - eine intensive Form des Gebets. In Kiedrich wird seit 1333 an jedem Sonn- und Feiertag der gregorianische Choral im 'germanischen Dialekt' gesungen.

Produziert von © APG

Leuchtend wie ein Blitz

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages ...

Mehr erfahren

Im Totentanz-Café

Diese Menschen reden gerne über den Tod: Etwa 50 Männer ...

Mehr erfahren

Psalm 1: Die beiden Wege

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, ...

Mehr erfahren