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30
August
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Über das Leben der Rebekka hören wir im ersten Buch des Neuen Testaments, Genesis. Die Geschehnisse um sie stehen im Zusammenhang mit der Abrahamgeschichte (Gen 24-27). Abraham ließ für seinen Sohn Isaak seine Großnichte Rebekka aus der alten Heimat holen, damit er keine der heidnischen Kanaaniterinnen heiraten musste. Die Szene, wie Abrahams Knecht an einem Brunnen die Richtige fand – nämlich die, die ihm zu Trinken gab – wurde oft dargestellt. Rebekka wurden Zwillingssöhne geboren: Jakob und Esau. Sie stiftete ihren Lieblingssohn Jakob dazu an, sich den Segen des Vaters mit einer List zu erschleichen, was der auch tat; sie selbst musste ihm dann die Flucht nach Mesopotamien anraten.

Rebekka stiftete ihren Lieblingssohn dazu an, sich den Segen des Vaters mit einer List zu erschleichen, was der auch tat; sie selbst musste ihm dann die Flucht nach Mesopotamien anraten (1. Mose 27).
Rebekka stiftete ihren Lieblingssohn dazu an, sich den Segen des Vaters mit einer List zu erschleichen, was der auch tat; sie selbst musste ihm dann die Flucht nach Mesopotamien anraten (1. Mose 27).
Rebekka stiftete ihren Lieblingssohn dazu an, sich den Segen des Vaters mit einer List zu erschleichen, was der auch tat; sie selbst musste ihm dann die Flucht nach Mesopotamien anraten (1. Mose 27).
Abraham ließ für seinen Sohn seine Großnichte Rebekka aus der alten Heimat holen, damit der keine der heidnischen Kanaaniterinnen heiraten musste (1. Mose 24). Die Szene, wie Abrahams Bote - oft identifiziert mit Elieser aus 1. Mose 15, 2 - an einem Brunnen die Richtige fand - nämlich die, die ihm zu Trinken abgab - wurde oft dargestellt.
Abraham ließ für seinen Sohn seine Großnichte Rebekka aus der alten Heimat holen, damit der keine der heidnischen Kanaaniterinnen heiraten musste (1. Mose 24). Die Szene, wie Abrahams Bote - oft identifiziert mit Elieser aus 1. Mose 15, 2 - an einem Brunnen die Richtige fand - nämlich die, die ihm zu Trinken abgab - wurde oft dargestellt.
nichte Rebekka aus der alten Heimat holen, damit der keine der heidnischen Kanaaniterinnen heiraten musste (1. Mose 24). Die Szene, wie Abrahams Bote - oft identifiziert mit Elieser aus 1. Mose 15, 2 - an einem Brunnen die Richtige fand - nämlich die, die ihm zu Trinken abgab - wurde oft dargestellt.
nichte Rebekka aus der alten Heimat holen, damit der keine der heidnischen Kanaaniterinnen heiraten musste (1. Mose 24). Die Szene, wie Abrahams Bote - oft identifiziert mit Elieser aus 1. Mose 15, 2 - an einem Brunnen die Richtige fand - nämlich die, die ihm zu Trinken abgab - wurde oft dargestellt.

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Gebet des Tages

Herr, nimm mein armes Herz an.
Es ist oft so fern von Dir.
Es ist wie ein wasserloses, dürres Land,
verloren an die tausend Dinge und
Nichtigkeiten,
die mein Alltag füllen.

(Karl Rahner)

1 Kor 2, 10b-16

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Schwester und Brüder! Der Geist ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. Wer von den Menschen kennt den Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist? So erkennt auch keiner Gott - nur der Geist Gottes.

Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist.

Davon reden wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten das Wirken des Geistes deuten.

Der irdisch gesinnte Mensch aber lässt sich nicht auf das ein, was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn, und er kann es nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann. Der geisterfüllte Mensch urteilt über alles, ihn aber vermag niemand zu beurteilen. Denn wer begreift den Geist des Herrn? Wer kann ihn belehren? Wir aber haben den Geist Christi.

Lk 4, 31-37

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht.

In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!

Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen.

Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen. Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.

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