Medien

Auf mehr als 330 Seiten präsentiert das "Katholische Medienhandbuch" die Vielfalt der kirchlichen Medienarbeit. Katholisch.de stellt die wichtigsten kirchlichen Medien, Themen und Dienste von A bis Z vor.

AV-Medienstellen

AV-Medienstellen

Kirche und Medien - Die kirchliche Medienarbeit umfasst drei große Bereiche: die journalistische Präsenz kirchlicher Themen in den Massenmedien, Pressestellen und andere Organe der Öffentlichkeitsarbeit in den Diözesen und Verbänden, die praxisbezogene Medienarbeit, die in beinahe jeder deutschen Diözese durch Medienstellen repräsentiert wird.

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Bischöfliche Pressestellen

Bischöfliche Pressestellen

Kirche und Medien - Die 27 katholischen (Erz-)Bistümer, die Deutsche Bischofskonferenz und das Katholische Militärbischofsamt verfügen jeweils über eigene Pressestellen. In ihrer Aufgabenstellung sowie ihrer organisatorischen Zuordnung und Bezeichnung innerhalb der bischöflichen Verwaltung (Generalvikariat bzw. Ordinariat) unterscheiden sie sich. In vielen Diözesen gehört zu den Aufgaben der Pressestelle auch die Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit sowie für weitere kirchliche Medien (Rundfunk, Internet, Dokumentationen usw.).

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Büchereien

Büchereien

Kirche und Medien - Zwei Bewegungen trafen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammen: die Public-Library-Bewegung aus England und ein erstarkendes Selbstbewusstsein der deutschen Katholiken und der katholischen Verbände. Letztere beabsichtigten, den Mitgliedern der Kirche mehr in den Bereichen Bildung, Betreuung und Information anzubieten.

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Catholic Media Council

Catholic Media Council

Kirche und Medien - Als mit dem Zweiten Vatikanum (1) innerhalb der katholischen Kirche das Interesse am Einsatz der Medien und entsprechend die Zahl der Kommunikationsinitiativen in den südlichen Kontinenten wuchs, ergriffen die internationalen katholischen Medienorganisationen (2), Verantwortliche der deutschen Kirche und einige Hilfswerke 1969 die Initiative, mit dem Catholic Media Council (CAMECO) eine Instanz zu schaffen, die die kirchliche Medienplanung unterstützen und Werke bei der Förderung von Medienprojekten beraten kann.

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Centrum Informationis Catholicum

Centrum Informationis Catholicum

Kirche und Medien - Eigentlich war das Centrum Informationis Catholicum (CIC) nur für die Dauer des Konzils geplant. Als Johannes XXIII. 1959 das epochale Ereignis ankündigte, taten sich die katholischen Nachrichten-Agenturen des deutschen Sprachraums zusammen. Die deutsche KNA, die österreichische Kathpress, die Schweizer KIPA und das niederländische KNP gründeten in Rom – für drei, vier Jahre – ein gemeinsames Korrespondenten-Büro. Kurz vor Konzilsbeginn 1962 nahm Büroleiter Luitpold A. Dorn in Räumen nahe dem Petersdom die Arbeit auf.

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Film-Dienst

Film-Dienst

Kirche und Medien - Das Kino ist einem permanenten Wandel unterworfen: Ein Kinofilm spielt sich längst nicht mehr nur als Gemeinschaftserlebnis in einem öffentlichen Raum ab, er wird vielfach nach neuesten technischen Möglichkeiten verwertet und rezipiert – neben dem Kino auch im Fernsehen, auf DVD und Blu-ray, im Internet als Videostream oder auch als App auf dem Smartphone.

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Fundraising

Fundraising

Kirche und Medien - Spenden sammeln hat eine lange Tradition in der Kirche, denn seit jeher tragen Menschen mit ihrer Spende zum Gelingen kirchlicher Arbeit bei. "Fundraising" aber geht darüber hinaus. "Fundraising ist eine Idee von Kommunikation: Menschen von unserem Wirken so zu überzeugen, dass wir sie mitnehmen und mit ihnen gemeinsam Kirche gestalten."(1)

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Internetportale

Internetportale

Kirche und Medien - Im Internet sind die Katholiken moderner als der Rest der Welt", schrieb ausgerechnet die Frankfurter Rundschau anlässlich des Starts der ersten katholischen Videoplattform kirchen-tv.net im Jahr 2001. Das erste Mal als "Bewegtbild" laufendes Kirchenprogramm im Internet – unabhängig von Sendezeiten, öffentlich-rechtlichen und privaten Sendeanstalten, ständig wiederholbar, zugriffsbereit für alle User der Welt.

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Internetradio

Internetradio

Kirche und Medien - Wer im Frühjahr 2012 den Begriff "Internetradio" in die bekannten großen Suchmaschinen des Netzes eingibt, der erhält schnell über fünf Millionen Suchergebnisse. Das ist für einen Begriff, der noch nicht einmal 20 Jahre alt ist und sich eigentlich erst in den letzten Jahren im allgemeinen Sprachschatz festgesetzt hat, eine stolze Zahl. Die vielen Sucheinträge weisen aber auch darauf hin, dass sich mit dem Begriff "Internetradio" sehr verschiedene Vorstellungen verbinden und der Versuch einer Definition notwendig ist.

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Internetseelsorge

Internetseelsorge

Kirche und Medien - Der Missionsauftrag Jesu Christi (Matthäus 28,18–20) gilt prinzipiell unbegrenzt: Kein menschlicher Lebensbereich ist von der Verpflichtung der Kirche ausgenommen, das Evangelium Jesu Christi in Wort und Tat zu verkündigen. Dies gilt auch für das Internet, das nicht nur ein Mittel zur Verbreitung von Informationen ist, sondern ein menschlicher Kommunikationsraum, der zunehmend an Bedeutung gewinnt.

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Journalistenausbildung

Journalistenausbildung

Kirche und Medien - Die Journalistenschule der katholischen Kirche, das ifp (Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e. V.), wurde im Oktober 1968 im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz von Jesuitenpater Wolfgang Seibel gegründet und wird seither zu 100 Prozent aus dem überdiözesanen Medienhaushalt des Verbands der Diözesen Deutschland (VDD) finanziert.

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Journalistenverbände

Journalistenverbände

Kirche und Medien - Schon seit über 60 Jahren gibt es in der katholischen Medienwelt ein gut funktionierendes soziales Netzwerk: die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e. V., kurz: GKP. In diesem freien, partei- und kirchenpolitisch unabhängigen Verband sind rund 560 Publizistinnen und Publizisten zusammengeschlossen: Journalisten aller Mediengattungen, die in kirchlichen und weltlichen Medien oder frei tätig sind, Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Verleger und Kommunikationswissenschaftler.

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Jugendmedienschutz

Jugendmedienschutz

Kirche und Medien - Schädliche Medieneinflüsse waren schon immer Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung, an denen auch die Kirchen Anteil hatten: So wurden die Lesesucht (im 18. Jahrhundert), die Schmutz-und Schundliteratur im 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert dann der Kinofilm, Brutal-Videos, Computerspiele und das Internet als potenziell gefährdend für die Jugend angesehen.

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Katholisches Filmwerk

Katholisches Filmwerk

Kirche und Medien - Zu aller Anfang steht eine Denkschrift, die Domvikar Eugen Semle 1952 der Öffentlichkeit vorträgt, ein halbes Jahr vor Beginn des öffentlichen Fernsehens in Deutschland. Sie regt die Gründung eines "Katholischen Filminstitutes" an, das "die filmschaffenden Kräfte im katholischen Lager sammeln, dem filmschaffenden Nachwuchs eine Schule sein und im Filmstil geschaffene Fernsehprogramme vorbereiten" soll.

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Katholische Nachrichten-Agentur

Katholische Nachrichten-Agentur

 - Unter den kirchennahen Medien in Deutschland nimmt die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) ähnlich wie ihr protestantisches Gegenüber (der Evangelische Pressedienst epd) eine Sonderstellung ein. Sie ist in ihrer Trägerstruktur und in ihrer Ausstrahlung auf ganz Deutschland (und darüber hinaus) ausgerichtet und richtet sich in erster Linie nicht an "Endverbraucher".

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Kirchenmarketing

Kirchenmarketing

Kirche und Medien - Die Prinzipien des Marketing gelten ebenso für das Kirchenmarketing. Die eigentlichen Unterschiede ergeben sich aus den spezifischen Eigenheiten der Kirche. Die katholische Kirche vermittelt Glaubensinhalte, theologische Überzeugungen und versucht nicht, materielle Dinge wie Luxusartikel oder Konsumgüter zu verkaufen. Auftrag, Sprache und Kommunikationsverhalten unterscheiden sich daher schon deutlich von Organisationen, die sich am Markt positionieren müssen.

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Kirchenzeitung

Kirchenzeitung

Kirche und Medien - Die ersten Bistumszeitungen sind bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erschienen. Dass es heute in Deutschland flächendeckend 24 solcher regionalen Kirchenzeitungen gibt, ist eine Spätfolge der Nazi-Herrschaft, die eine vielfältige katholische Presse-Landschaft zerstörte und lediglich jedem Bischof ein "Bistumsblatt" zugestand. Mit 2,4 Millionen Auflage erreichten die Kirchenzeitungen während des Zweiten Vatikanischen Konzils ihren Höchststand.

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Kirchliche Internetarbeit

Kirchliche Internetarbeit

Kirche und Medien - Gut zehn Jahre nachdem die katholischen Diözesen, Orden, Pfarrgemeinden und Verbände ihre ersten Gehversuche im Internet machten, ist es aus der kirchlichen Medienarbeit nicht mehr wegzudenken.

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Lokalradios

Lokalradios

Kirche und Medien - Kommerzielle Lokalradios entstanden in der alten Bundesrepublik ab 1984 und in den östlichen Bundesländern ab den 1990ern. Viele dieser Sender haben sich mit der Zeit erfolgreich im Medienmarkt platziert und erreichen stabil bedeutsame Hörerreichweiten. 2011 gab es bundesweit (außer in Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) fast 180 kommerzielle Lokalradios, die Tag für Tag von zig Millionen Hörern eingeschaltet werden.

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Lokal- und Regionalfernsehen

Lokal- und Regionalfernsehen

Kirche und Medien - Jahrelang kritisiert und zuweilen unterschätzt, haben sich die privaten Regional- und Lokalsender im Laufe der Jahre behauptet. Entstanden durch die Einführung des Dualen Rundfunksystems 1987, war es ein langer, mühevoller Weg, gesäumt von vielen Pleiten und Entwicklungsstufen, bis sie schließlich ihren Platz gefunden haben.(1)

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Medienberatung

Medienberatung

Kirche und Medien - Die Welt der Medien ändert sich so rasant wie das Nutzungsverhalten der Menschen heute. Durch die Möglichkeiten der Digitalisierung und Medienkonvergenz gilt es, bestehende Geschäftsmodelle mit Blick auf die neuen Kommunikations- und Informationsbedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppierungen (Zielgruppen) hin weiterzuentwickeln. Dafür bietet die katholische Kirche eine auf den Medienbereich spezialisierte Unternehmensberatung an, die in dieser Form – auch auf evangelischer Seite – im deutschsprachigen Raum kein Pendant hat.

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Mediendidaktik

Mediendidaktik

Kirche und Medien - Der Medieneinsatz will wohlüberlegt sein und setzt beim Lehrenden gewisse Kompetenzen voraus. Einen Film wie beispielsweise "Der Club der toten Dichter" ohne Einführung zu zeigen und nach dessen Ende mit wenigen W-Fragen zu analysieren, würde dem Film nicht gerecht werden. Notwendig sind vorbereitende didaktische Maßnahmen.

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Medienethik

Medienethik

Kirche und Medien - Medienethik stellt (wie Bio-, Medizin-, Umwelt- oder Wirtschaftsethik) eine Bereichsethik oder Angewandte Ethik dar(1). Medienethisch argumentiert jeder, der sich an gesellschaftlichen Wertediskursen zu den Medien beteiligt und in ausgewogener Weise versucht, die Verantwortlichkeiten aller Akteure zu umschreiben und konsensfähige Normen und Verpflichtungen zu formulieren.

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Medienforschung

Medienforschung

Kirche und Medien - Unter Medienforschung versteht man das systematische Erheben von Erkenntnissen über die Nutzung von Medien und deren Nutzer. Ein großer Teil der Medienforschung, der Reichweiten, Nutzungszeiten und (soziodemografische) Daten über die Nutzer erhebt, ist von der Werbewirtschaft getrieben, da diese ein besonderes Interesse hat, ihre potenziellen Zielgruppen möglichst effizient mit ihren Werbebotschaften zu erreichen.

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Medienkritik

Medienkritik

Kirche und Medien - Die Welt liegt in Scherben. Die Welt ist ein Tollhaus. Die Welt ist ein dunkler, dunkler Wald, in dem die Menschen herumirren, nach gangbaren Wegen suchen, nach einem freundlichen Fenster oder nach einem Feuer, an dem andere Wanderer sitzen und sich Geschichten erzählen. Geschichten stiften Ordnung, wo es scheinbar keine Ordnung mehr gibt.

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Medienpädagogik

Medienpädagogik

Kirche und Medien - Die Kirche hat die Mediatisierung der Welt selbst vorangetrieben. Seit jeher hat sie aufgrund ihres biblischen Sendungsauftrages die neuesten Medien genutzt, um diesen Auftrag zu erfüllen. Die Kirchenpublizistik mit Print-, elektronischen und digitalen Medien weist eine enorme Angebotsbreite auf. Das Verhältnis allerdings der Kirche zu den säkularen Medien war nicht immer spannungsfrei.

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Medienpreise

Medienpreise

Kirche und Medien - Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) fördert als Stifter und Mitausrichter von Preisen Autoren, Journalisten und Künstler. Die katholische Kirche möchte damit kreative und künstlerische Leistungen würdigen. Eine der ältesten Auszeichnungen ist der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis.

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Medienrecht

Medienrecht

Kirche und Medien - Das in die Kompetenz der Bundesländer fallende Medienrecht unterliegt einem ständigen Wandel. Davon zeugen die häufigen Novellierungen des Rundfunkstaatsvertrages und der Mediengesetze durch die Landesgesetzgeber. Ursache ist die rasante technische Entwicklung der elektronischen Medien, die publizistisch und wirtschaftlich auch die Printmedien erfasst: Printmedien und elektronische Medien gleichen sich aufgrund ähnlicher audiovisueller Auftritte und interaktiver Angebote im Internet immer mehr an.

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Medienverbände

Medienverbände

Kirche und Medien - Deutschland ist seit jeher ein Medienland. Religiöse, auch kirchliche Verlage und Medienunternehmen haben immer, Verbände und Vereinigungen lange eine wichtige Rolle gespielt – und spielen sie in mancherlei Hinsicht immer noch. So ist einer der ältesten noch existierenden Verlage der Welt, Kösel mit seiner über vierhundertjährigen Geschichte, ein dezidiert konfessionelles Unternehmen.

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Medienverlage

Medienverlage

Kirche und Medien - Die katholischen Medienverlage bieten neben Information und Bühne schon immer ein Stück Heimat für die Katholiken. Am 5. Januar 1908 erschien die erste Ausgabe des "Wochenblatts für die katholischen Gemeinden Münchens", die heute als "Münchner Kirchenzeitung" beim Sankt Michaelsbund in München verlegt wird und das Bistumsblatt der gesamten Diözese München und Freising ist.

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