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Die Bastion wackelt

Die Bastion wackelt

Irland -  Irland und der Katholizismus: Lange Zeit war das eine quasi natürliche Verbindung. Doch wenn das Land zum ersten Januar die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union (siehe Kasten) übernimmt, fällt der Blick auch auf eine Landeskirche vor großen Herausforderungen.

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Ausgezeichnet oder absurd?

Ausgezeichnet oder absurd?

Friedensnobelpreis -  Heute hat die Europäische Union den Friedensnobelpreis überreicht bekommen. Ist diese Entscheidung nachvollziehbar? Die Redakteure Christoph Meurer und Steffen Zimmermann sind unterschiedlicher Ansicht.

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Kirchen im Nationenkonflikt

Kirchen im Nationenkonflikt

Ukraine -  Am Sonntag entscheiden die Bewohner der Krim, ob die Halbinsel in Zukunft zur russischen Föderation gehören soll oder weiter zur Ukraine. Welche Folgen eine Unabhängigkeit der Krim haben könnte und welche Rolle die Kirchen in Russland und der Ukraine spielen, erläutert der Friedensforscher und Ökumeneexperte Professor Thomas Bremer im Interview mit katholisch.de.

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Die Richtung stimmt

Die Richtung stimmt

Flüchtlinge -  Katholische Hilfsorganisationen in Italien haben die Pläne der EU-Kommission zur Flüchtlingspolitik als Fortschritt begrüßt, jedoch Kritik an einzelnen Punkten geäußert. Die EU mache damit "bedeutende Schritte nach vorne, auch wenn noch Ungewissheiten bleiben", sagte der Direktor des Flüchtlingsbüros der Italienischen Bischofskonferenz.

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Ein christliches Projekt

Ein christliches Projekt

Deutsch-Französische Freundschaft -  Am Dienstag begehen Deutschland und Frankreich den 50. Jahrestag der Elysée-Verträge. Der Freundschaftspakt, den Bundeskanzler Konrad Adenauer und Staatspräsident Charles de Gaulle am 22. Januar 1963 unterzeichneten, beendete die jahrhundertelange Feindschaft der Nachbarn, die immer wieder Krieg und Leid über den Kontinent gebracht hatte. Der deutsche Botschafter beim Heiligen Stuhl, Reinhard Schweppe, spricht im Interview über den christlichen Beitrag zu den Verträgen.

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Für Gott in Brüssel

Für Gott in Brüssel

Europa -  Es gibt sie nicht nur für Medikamente oder die Umwelt, sondern auch für den lieben Gott: Rund 15.000 Lobbyisten tummeln sich in der EU-Hauptstadt Brüssel, um Unternehmen oder Verbänden Gehör zu verschaffen – sei es, um Zulassungen für neue Pillen durchzusetzen, für geringe Abgaswerte von Autos zu kämpfen oder eben um Gottes Wort im Bewusstsein von EU-Kommission und Europaparlament zu halten.

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Organisierte Einflussnahme

Organisierte Einflussnahme

TV-Tipp -  Wer zieht in der EU wirklich die Strippen? Sind es die demokratisch gewählten Regierungen? Oder die Manager und Denkfabriken der Großkonzerne? Filmemacher aus Deutschland und Frankreich wollten wissen, woher in Europa eigentlich die Ideen für neue Gesetze kommen und wer sie initiiert.

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Papst will nicht mehr auf Euro-Münzen sein

Papst will nicht mehr auf Euro-Münzen sein

Finanzen -  Sammler aufgepasst: Euro-Münzen mit dem Konterfei von Papst Franziskus könnten demnächst deutlich im Wert steigen. Auf den neuesten Münzen sucht man das Kirchenoberhaupt nämlich vergeblich.

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"Eine schlechte Union ist besser als keine Union"

"Eine schlechte Union ist besser als keine Union"

Europa -  "Justitia et Pax" schaltet sich in die Debatte vor der Bundestagswahl ein. Luxemburgs Erzbischof Jean-Claude Hollerich, Präsident der Konferenz der Europäischen Justitia-et-Pax-Kommissionen, spricht über die Flüchtlingskrise.

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„Es sieht nicht gut aus für TTIP“

„Es sieht nicht gut aus für TTIP“

Politiker Sven Giegold über das Freihandelsabkommen TTIP und die Rolle der Kirche in der Debatte um den europäisch-amerikanischen Handel.

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"Es ist Zeit für Europa, nach vorne zu schauen"

"Es ist Zeit für Europa, nach vorne zu schauen"

Europa -  Europa diskutiert weiter über den Brexit. Jetzt hat sich auch die EU-Bischofskommission zu Wort gemeldet. In einer Erklärung fordert sie, das Votum der Briten zu respektieren und nach vorne zu schauen.

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"Ein trauriger Tag für Europa"

"Ein trauriger Tag für Europa"

Europa -  Die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs hat abgestimmt: Sie sagt "Nein" zur Europäischen Union. Aber wie stehen die Kirchenvertreter in Deutschland und in Großbritannien dazu? Katholisch.de hat die ersten Stimmen zusammengetragen.

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Mehr als ein ökonomisches Projekt

Mehr als ein ökonomisches Projekt

Standpunkt -  Pater Klaus Mertes über die EU und den Brexit

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Parlament legalisiert Abtreibungen

Parlament legalisiert Abtreibungen

Irland -  Im katholisch geprägten Irland sollen künftig unter bestimmten Umständen Abtreibungen legal vorgenommen werden können. Das Parlament in Dublin stimmte in der Nacht zum Freitag einem entsprechenden Gesetzesentwurf der konservativ-sozialdemokratischen Regierung mit 127 gegen 31 Stimmen zu, wie das irische Fernsehen RTE berichtete.

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Zwischenhalt in Berlin

Zwischenhalt in Berlin

Ökumene -  Von außen betrachtet war es wie bei einem Staatsbesuch: Mit Motorradeskorte bewegte sich das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie vom Bundestag zum Schloss Bellevue und zum Bundeskanzleramt. Nicht jedem Kirchenführer wird diese Ehre zuteil, an einem Tag nacheinander von den höchsten Repräsentanten Deutschlands empfangen zu werden. Für Bartholomaios I. war es schon das zweite Mal: Sein erster Besuch in Deutschland war 1993.

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Für den EU-Beitritt der Türkei

Für den EU-Beitritt der Türkei

Ökumene -  Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., hat sich für eine Aufnahme der Türkei in die EU ausgesprochen. Sie könnte eine gegenseitige Bereicherung sein, sagte das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christen weltweit am Dienstag in Bonn. Europa sei zwar christlich geprägt. Diese Werte seien jedoch so universell und zeitlos, dass auch ein nichtchristliches Land wie die Türkei sie mittragen könnte.

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Politiker: Burka und Kreuz nicht gleichstellen

Politiker: Burka und Kreuz nicht gleichstellen

Europa -  Das EU-Parlament wird über einen Bericht abstimmen, in dem es auch um das Tragen von religiöser Kleidung am Arbeitsplatz gehen soll. Der EU-Abgeordnete Liese will ein komplettes Verbot verhindern.

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"Wichtiger Beitrag für die Seele Europas"

"Wichtiger Beitrag für die Seele Europas"

Europa -  Kardinal Marx hat die Christen in Europa zu engerer Zusammenarbeit aufgerufen. Das Zeugnis ihrer Einheit sei "ein wichtiger Beitrag für die Seele Europas", sagte Marx bei einem Christen-Kongress in München.

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Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?

Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?

Politik -  Sprache, Kultur, politische Ziele: Viel haben die Abgeordneten des Europaparlaments oft nicht gemeinsam. Doch in einem Punkt sind viele eng verbunden. Denn für die meisten spielt Religion eine große Rolle.

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Gut, aber noch kein Richtungswechsel

Gut, aber noch kein Richtungswechsel

Standpunkt -  Sophia Kuby über den neuen EU-Posten für Religionsfreiheit

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Nicht auch noch die Kerzen

Nicht auch noch die Kerzen

Verbraucher -  Sie wissen noch nicht, dass Kerzen nicht umkippen oder unbeaufsichtigt abbrennen sollen? Dann ist es ja gut, dass die EU-Kommission passend zum Advent über neue Sicherheitsanforderungen berät. Damit will man Verbraucher vor Unfällen schützen.

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"Es geht um mehr als den Euro"

"Es geht um mehr als den Euro"

Europa -  Kardinal Marx hat die Akteure in der Griechenlandkrise zu einem Blick nach vorne aufgerufen. Aus den vielen Krisen müssten für Europa zudem Konsequenzen gezogen werden, sagte Marx in seiner Funktion als Vorsitzender der EU-Bischofskommission.

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"Afrika zu lange ausgebeutet"

"Afrika zu lange ausgebeutet"

Welthandel -  Während im Mittelmeer Menschen sterben, stockt der Kampf gegen die Fluchtursachen. Dabei gibt es Konzepte zuhauf - auch seitens der Kirchen.

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Religionsfreiheit ist "nicht verhandelbar"

Religionsfreiheit ist "nicht verhandelbar"

Europäische Union -  Auf Gefährdungen der Religionsfreiheit auch in Europa hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Erzbischof Robert Zollitsch, hingewiesen. Sie stehe nicht nur in Ländern wie Pakistan, Ägypten, Indonesien oder China zunehmend unter Druck, "sondern auch in unseren Breiten", sagte Zollitsch am Montagabend bei einem gemeinsamen Empfang der katholischen und der evangelischen Kirche in Brüssel.

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Richtig oder falsch?

Richtig oder falsch?

Meinung -  Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden: Staaten haben das Recht, den Ganzkörperschleier zu untersagen. Geklagt hatte eine 24-jährige Muslimin aus Frankreich, die sich durch das Verbot diskriminiert fühlte. Das Urteil hat eine breite Diskussion angestoßen: Wird mit dem Verbot die Religionsfreiheit beschnitten oder steht das Gemeinschaftswohl im Vordergrund? Zwei Meinungen.

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"Das Sterben geht weiter"

"Das Sterben geht weiter"

Flüchtlinge -  Wird Lampedusa zur Nemesis der europäischen Flüchtlingspolitik? Trotz mittlerweile knapp 300 geborgener Leichen des Schiffsunglücks vom vergangenen Donnerstag will die EU ihre Asylpolitik nicht ändern. Das treibt Menschenrechtsorganisation und die Kirchen auf die Barrikaden.

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Bischöfe fordern Ende der Sanktionen gegen Assad

Bischöfe fordern Ende der Sanktionen gegen Assad

Syrien -  Mehrere Bischöfe in Syrien forderten die Europäische Union auf, die Sanktionen gegen das Assad-Regime zu beenden. In einer Erklärung erhoben sie schwere Vorwürfe.

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Religion vor Gericht

Religion vor Gericht

Justiz -  Droht eine neue Debatte über Religionsfreiheit in Europa? Aus zwei Ländern kommen derzeit Signale, die darauf hindeuten, dass das Thema wieder an Fahrt gewinnen könnte. Zum einen urteilt der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg am Dienstag (siehe unten) über eine mögliche Verletzung der Religionsfreiheit von Arbeitnehmern in Großbritannien, zum anderen hat ein Warschauer Bezirksgericht bereits am Montag eine Klage gegen das Kreuz im Sitzungssaal des Parlaments abgewiesen.

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Das Foltern geht weiter

Das Foltern geht weiter

Gewalt -  Moses Akatugba war 16 Jahre alt, als die nigerianische Polizei ihn wegen Verdachts auf einen Raubüberfall verhaftete. Die Sicherheitsleute schlugen ihn, schossen ihm in die Hand und hingen ihn stundenlang an Armen und Beinen auf. Sie folterten ihn so lange, bis er ein Geständnis unterzeichnete, dass er an dem Raubüberfall beteiligt gewesen war. Nach acht Jahren Haft wurde er auf Grundlage dieses Dokuments zum Tode verurteilt.

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"Die Leute werden kommen"

"Die Leute werden kommen"

Italien -  Oliviero Forti ist ein erfahrener Mann auf seinem Gebiet, ein Profi der Soforthilfe. Doch eine solche Woche hat der Leiter des Migranten-Büros der italienischen Caritas noch nicht erlebt. "Im Moment droht uns die Kontrolle zu verlieren. So einen Ansturm gab es noch nie." Fast 10.000 Bootsflüchtlinge haben Marineeinheiten und Handelsschiffe binnen sieben Tagen aus dem Mittelmeer gerettet und in sizilianische Häfen gebracht.

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