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Ist es uns eine Ehre?

Ist es uns eine Ehre?

Friedensnobelpreis -  Deutsche und europäische Vertreter aus Politik und Gesellschaft haben zur Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU Lob und Kritik geäußert. EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso bezeichnete die Auszeichnung in Brüssel als "große Ehre" für die 500 Millionen Bürger der 27 Mitgliedstaaten.

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5 | 13 - Heilige und Dämonen

5 | 13 - Heilige und Dämonen

Folge 5 der Serie “2000 Jahre Christentum“ (400 - 1415)

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Politikerin Reintke: "Jugendverbände in Europa stärken"

Politikerin Reintke: "Jugendverbände in Europa stärken"

Die Europakandidatin der Grünen, Theresa Reintke, über Interessenvertretung der Jugend in Brüssel.

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Jesuiten beraten über Provinz-Zusammenlegung

Jesuiten beraten über Provinz-Zusammenlegung

Orden -  Noch bis Donnerstag dauert das Treffen der Jesuiten, auf dem sie über die Zusammenlegung ihrer Provinzen beraten. In absehbarer Zeit soll es nur noch eine zentraleuropäische Provinz geben.

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Auf schmalem Grat

Auf schmalem Grat

Ethik -  Die Diskriminierung von Christen in Westeuropa nimmt zu." Seit einigen Wochen geistert diese Schlagzeile durch das Internet. Einschlägige Seiten berichten unter Berufung auf eine Studie des Wiener Dokumentationsarchivs der Intoleranz gegen Christen von "gewalttätigen Übergriffen gegen Christen westlich von Wien", "Störungen von und Angriffen auf Gebetstreffen" und ziehen Vergleiche zur Situation von Christen in der Sowjetunion vor dem Fall des Eisernen Vorhangs.

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Breitseite gegen Teheran

Breitseite gegen Teheran

Auszeichnung -  Die iranischen Menschenrechtler Nasrin Sotoudeh und Jafar Panahi erhalten den diesjährigen Sacharow-Preis für Geistesfreiheit des Europäischen Parlaments. Das teilte Parlamentspräsident Martin Schulz am Freitag in Straßburg mit. Die EU spreche damit ihre "Solidarität und Bewunderung" für einen Mann und eine Frau aus, die sich der Einschüchterung im Iran nicht beugen wollten, so Schulz. Der Preis sei auch "eine klare Absage" an das Mullah-Regime in Teheran.

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Das Wort zum Sonntag vom 04.07.2015

Das Wort zum Sonntag vom 04.07.2015

"Euer Herz lasse sich nicht verwirren", gesprochen von Verena Maria Kitz

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Renovabis

Renovabis

Hilfswerke -  Renovabis ("Du wirst erneuern") hat die Menschen in Osteuropa im Blick. Katholisch.de stellt wissenswerte Informationen rund um das katholische Hilfswerk vor.

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Ausgezeichnet oder absurd?

Ausgezeichnet oder absurd?

Friedensnobelpreis -  Heute hat die Europäische Union den Friedensnobelpreis überreicht bekommen. Ist diese Entscheidung nachvollziehbar? Die Redakteure Christoph Meurer und Steffen Zimmermann sind unterschiedlicher Ansicht.

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Zweimal Europa - einmal Frankreich

Zweimal Europa - einmal Frankreich

Vatikan -  Die Reise von Papst Franziskus am 25. November nach Straßburg ist eine Reise nach Europa: Im Mittelpunkt seines kurzen Aufenthalts stehen zwei Reden vor dem Europäischen Parlament und im Europarat. Franziskus hätte den Besuch auch als Gelegenheit nehmen können, den neuen Leiter der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, und den Chef des Europäischen Rats, Donald Tusk, offiziell in ihrem Amt willkommen zu heißen.

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"Einzig mögliche Entscheidung"

"Einzig mögliche Entscheidung"

Österreich -  Die Bischöfe Österreichs haben zum Abschluss ihrer Frühjahrsvollversammlung zur Beteiligung an den Europawahlen vom 25. Mai aufgerufen. Das "Friedensprojekt Europa" sei ungebrochen aktuell, die zukünftigen Abgeordneten stünden vor großen Herausforderungen, so der Tenor der Bischöfe am Freitag. Die Europäische Union brauche "die demokratische Mitwirkung der Bevölkerung".

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Kirchen im Nationenkonflikt

Kirchen im Nationenkonflikt

Ukraine -  Am Sonntag entscheiden die Bewohner der Krim, ob die Halbinsel in Zukunft zur russischen Föderation gehören soll oder weiter zur Ukraine. Welche Folgen eine Unabhängigkeit der Krim haben könnte und welche Rolle die Kirchen in Russland und der Ukraine spielen, erläutert der Friedensforscher und Ökumeneexperte Professor Thomas Bremer im Interview mit katholisch.de.

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Die "Loverboy-Methode"

Die "Loverboy-Methode"

Menschenhandel -  Sie sitzt mit ihrem Stuhl am Fenster der Polizeiwache und schaut hinaus. Die Zigarette glüht, sie raucht bereits ihre fünfte Zigarette. Die Frau mit den strähnigen Haaren ist noch ganz aufgewühlt, aber ihr Blick ist stark. Irina* will raus - raus aus den Fängen ihres Zuhälters.

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Herzlichkeit statt Komfort

Herzlichkeit statt Komfort

Jugend -  Das zum Jahreswechsel erstmals grenzüberschreitend in Straßburg und der Ortenau organisierte Taize-Jugendtreffen soll die europäische Idee voranbringen. "Europa wächst oft auch auf unspektakuläre Weise aus persönlichen Begegnungen", sagte Bruder Georg von der Taize-Gemeinschaft am Donnerstag vor Journalisten in Kehl.

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"Der Westen hat Fehler gemacht"

"Der Westen hat Fehler gemacht"

Ukraine -  Mit Sorge blickt die Weltgemeinschaft auf die Lage in der Ukraine. Die Krise in dem Land scheint immer mehr zu eskalieren, und auch der Konflikt zwischen Russland und dem Westen spitzt sich weiter zu. Im Interview mit katholisch.de spricht Georg Hörnschemeyer, Vorstandsmitglied der katholischen Friedensbewegung Pax Christi , über die Gefahr eines Krieges in Europa, die Fehler der westlichen Diplomatie und die Rolle der orthodoxen Kirchen in dem Konflikt.

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"Es kann keinen Weg zurück zum Nationalismus geben"

"Es kann keinen Weg zurück zum Nationalismus geben"

Europa -  Aufgeben geht nicht - zumindest, wenn es nach Kardinal Reinhard Marx geht. Der Präsident des Rats der EU-Bischofskonferenzen spricht im Interview über das "Projekt Europa" - und was dabei auf dem Spiel steht.

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SAT.1 So gesehen

SAT.1 So gesehen

Griechenland und Euro

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Bischöfe wollen Europa voranbringen

Bischöfe wollen Europa voranbringen

Europa -  "(Re)thinking Europe" heißt der Kongress im Vatikan, auf dem Europas Bischöfe über die Zukunft des Kontinents beraten. Gleich zu Beginn ging es dabei um aktuelle politische Krisenherde.

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Historiker: "Selbstverständlich gehört Islam zu Europa"

Historiker: "Selbstverständlich gehört Islam zu Europa"

Religion -  Der Islam als Teil der europäischen Geschichte hat Regionen des Kontinents geprägt, sagt Historiker Christopher Clark. Für die Identität der Europäer sei ein ganz bestimmtes Ereignis wichtig gewesen.

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Schweineblutbad

Schweineblutbad

War's das? -  Ein satirischer Wochenrückblick von Alexander Brüggemann

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Freimaurer: Vom kleinen Kreis zur Großloge

Freimaurer: Vom kleinen Kreis zur Großloge

Geschichte -  Sie betätigen sich als Wohltäter, die Kirche sieht sie kritisch: Die Freimaurer. Vor 300 Jahren gründeten sie ihren ersten Dachverband. Wer hinter ihre Kulissen blickt, muss Widersprüche aushalten.

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"Eine schlechte Union ist besser als keine Union"

"Eine schlechte Union ist besser als keine Union"

Europa -  "Justitia et Pax" schaltet sich in die Debatte vor der Bundestagswahl ein. Luxemburgs Erzbischof Jean-Claude Hollerich, Präsident der Konferenz der Europäischen Justitia-et-Pax-Kommissionen, spricht über die Flüchtlingskrise.

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Vatikan fordert Auseinandersetzung mit Populisten

Vatikan fordert Auseinandersetzung mit Populisten

Europa -  Wie geht man in Europa mit populistischen Parteien um? Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin warnt davor, sie zu unterschätzen - und verweist auf die jüngere Geschichte Europas.

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Bischof Ackermann dankt Demonstranten

Bischof Ackermann dankt Demonstranten

Europa -  Gegen eine Tagung europäischer Rechtspopulisten in Koblenz gingen tausende Demonstranten auf die Straße. Der Trierer Bischof Ackermann dankte ihnen mit einer besonderen Botschaft.

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Die wichtigste Ressource ist der Mensch

Die wichtigste Ressource ist der Mensch

G8-Gipfel -  Wie viel ein G8-Gipfel weltweit bewegen kann, darüber lässt sich streiten. Viel Lärm um nichts, ist die Kritik der Gegner dieser Runde, in der die Chefs der acht mächtigsten Industrienationen zusammenkommen, um drängende Probleme der Welt zu besprechen. Kritisiert wird die Exklusivität dieses Kreises, der über Weltprobleme entscheiden will, ohne die Welt repräsentieren zu können. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass beschlossene Programme oft nur zögerlich und unvollständig umgesetzt werden.

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Zukunft ungewiss

Zukunft ungewiss

Ukraine -  Sei es die katastrophale wirtschaftliche Lage, die Spannung zwischen Ost und West oder die Zukunft des gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch: Auch nach den dramatischen Umbrüchen der vergangenen Tage sind in der Ukraine noch viele Fragen offen. Das weiß auch Andrij Waskovycz, Präsident der ukrainischen Caritas – und schaut dennoch vorsichtig optimistisch in die Zukunft.

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Er bleibt Vorsitzender

Er bleibt Vorsitzender

Europa -  Kardinal Reinhard Marx ist als Präsident der EU-Bischofskommission COMECE wiedergewählt worden. Der 61-Jährige tritt damit seine zweite Amtszeit an. Die Vertreter der Bischofskonferenzen aus den 28 EU-Mitgliedstaaten bestätigten den Münchener Erzbischof am Donnerstagabend in Brüssel für weitere drei Jahre als Vorsitzenden, wie die COMECE am Freitag mitteilte.

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"Europa eine Seele geben"

"Europa eine Seele geben"

Wahlen -  Mit einer Absage an Populismus und nationale Egoismen hat die Initiative Christen für Europa (IXE) zur Beteiligung an den Europawahlen aufgerufen. "Geben wir mit unserer Stimme einer EU Gesicht, die die Würde des Menschen in den Mittelpunkt stellt, die ihren Werten und ihrer politischen Kultur gerecht wird", heißt es in dem am Mittwoch in Brüssel veröffentlichten Wahlaufruf, der in Anwesenheit mehrerer Europaparlamentarier verlesen wurde.

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"Uns ist Europa nicht egal"

"Uns ist Europa nicht egal"

Politik -  Quo vadis Europa? Das Stimmungsbild bei jungen Europäern ist gespalten. Laut einer jüngsten Umfrage des Eurobarometers sieht sich mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Jugendlichen in Europa von der Wirtschafts- und Finanzkrise benachteiligt und vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben ausgegrenzt. Kurz vor den Europawahlen trafen sich im Europaparlament in Straßburg rund 5.000 Jugendliche aus ganz Europa, um über diese Ergebnisse zu diskutieren und Ideen zu sammeln, wie es mit der Jugend in Europa weitergehen soll.

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Für Gott in Brüssel

Für Gott in Brüssel

Europa -  Es gibt sie nicht nur für Medikamente oder die Umwelt, sondern auch für den lieben Gott: Rund 15.000 Lobbyisten tummeln sich in der EU-Hauptstadt Brüssel, um Unternehmen oder Verbänden Gehör zu verschaffen – sei es, um Zulassungen für neue Pillen durchzusetzen, für geringe Abgaswerte von Autos zu kämpfen oder eben um Gottes Wort im Bewusstsein von EU-Kommission und Europaparlament zu halten.

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