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Raus aus der Schuldenfalle

Raus aus der Schuldenfalle

Für „Erlassjahr.de“ ist es höchste Zeit für die Lösung der Schuldenkrise

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"Es geht nur noch um das Wie"

"Es geht nur noch um das Wie"

Bistum Limburg -  Nach der deutschlandweiten Aufregung um die Baukosten des Bischofshauses in Limburg ordnet das Bistum seine Finanzen neu. Dies sei "der erste, zentrale Schritt, um Fehler wie in der Vergangenheit zu verhindern", sagte der Finanzdezernent des Bistums, Gordon Sobbeck, der Wochenzeitung "Die Zeit". Er sprach von einer "Voraussetzung für Transparenz" und von einem "wichtigen Signal".

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Bistum Fulda hat 615 Millionen Euro Vermögen

Bistum Fulda hat 615 Millionen Euro Vermögen

Bistum Fulda -  Die Diözese Fulda hat am Freitag ihren Finanzbericht für das Jahr 2014 vorgestellt. Demnach floss der erwirtschaftete Gewinn von 4,8 Millionen Euro komplett in die Rücklagen des Bistums ein.

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Vatikan reagiert auf Wohnungsskandal

Vatikan reagiert auf Wohnungsskandal

Vatikan -  Kardinal Tarcisio Bertone soll die Renovierung seiner Wohnung mit Geldern einer Kinderklinik-Stiftung bezahlt haben. Der Vatikan hat nun erste Konsequenzen gezogen - und den Vorstand der Stiftung komplett ausgewechselt. Der Kardinal selbst dementiert.

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Diaspora ist kein Schreckgespenst

Diaspora ist kein Schreckgespenst

Hilfswerke -  Mit insgesamt 14,6 Millionen Euro hat das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken im Jahr 2014 Projekte in der Diaspora gefördert. Das sind 4,3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Die Ziele des Hilfswerks seien aktuell wie noch nie, sagt Generalsekretär Georg Austen.

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Vermögen des Erzbistums Berlin wächst

Vermögen des Erzbistums Berlin wächst

Finanzen -  Niedrige Arbeitslosigkeit, stabile Zahl an Kirchensteuerzahlern: Das Erzbistum Berlin konnte in seinem Geschäftsbericht ein Plus ausweisen. Doch man bereitet sich schon auf schlechtere Zeiten vor.

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Äpfel, Birnen, kirchliche Finanzen

Äpfel, Birnen, kirchliche Finanzen

Finanzen -  Die Kirche und das liebe Geld. Ein Dauerbrenner - erst recht seit den Debatten um das Limburger Bischofshaus und um das Papstwort von der "armen Kirche". Doch Transparenz ist gar nicht so leicht.

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Kirchliche Zusatzkasse soll reformiert werden

Kirchliche Zusatzkasse soll reformiert werden

Finanzen -  Die Kirchliche Zusatzversorgungskasse soll bis Ende des Jahres strukturell reformiert werden. Erst vor wenigen Tagen hatte der Vorstand ein Milliardendefizit im Rechnungsjahr 2014 bekannt gegeben.

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"In der Geschäftswelt üblich"

"In der Geschäftswelt üblich"

Erzbistum Köln -  Das Erzbistum Köln will den Besitz einer Briefkastenfirma in den Niederlanden überprüfen. Das sagte Sprecher Michael Kasiske dem „Bonner General-Anzeiger" (Freitag). Zugleich betonte Generalvikar Stefan Heße im Kölner Bistumssender "Domradio", dass es bisher keinen Anlass gegeben habe, die legale Gesellschaft zu liquidieren. Damit bestätigte das Erzbistum einen Bericht der Wochenzeitung "Die Zeit", die als erstes von einem Immobilienkauf über eine Briefkastenfirma berichtet hatte.

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In der Offensive

In der Offensive

Finanzen -  Über die Kirchenfinanzen wurde in diesem Jahr besonders kontrovers diskutiert. Jetzt haben weitere Bistümer mit Blick auf ihren Haushalt die angestrebte größere Transparenz vorangetrieben.

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Volle Transparenz herstellen

Volle Transparenz herstellen

Bistum Limburg -  Das Bistum Limburg wird noch vor der Sommerpause im Juli sein Vermögen und die finanziellen Verpflichtungen der Diözese offenlegen. Den Entschluss haben mehrere diözesane Gremien gemeinsam gefasst, teilte das Bistum am Freitag mit. Die Aufarbeitung des Jahresabschlusses 2013 brauche aber noch Zeit; hier sei eine Veröffentlichung in der zweiten Jahreshälfte 2014 geplant, heißt es in der Mitteilung.

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Licht ins Dunkel bringen

Licht ins Dunkel bringen

Finanzen -  Der Fall Limburg sorgt derzeit für Aufsehen. Die Baukosten für das dortige Diözesane Zentrum von rund 31 Millionen Euro haben nicht nur unter Katholiken Diskussionen ausgelöst. Häufig war jedoch auch zu lesen, dass mit 2,5 Millionen Euro nur ein relativ geringer Anteil davon aus Kirchensteuermitteln finanziert wurde. Der Rest stammt laut Diözese aus dem Vermögen des Bischöflichen Stuhls in Limburg. Doch was heißt das überhaupt? Nach und nach machen andere deutsche Bistümer diese Finanzen transparent.

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Bistum Passau: Fast 12 Millionen Jahresüberschuss

Bistum Passau: Fast 12 Millionen Jahresüberschuss

Finanzen -  Die Finanzen des Bistums Passau haben sich positiv entwickelt. Das zeigen die Jahresabschlüsse für 2016, die nun veröffentlicht wurden. Zwei Gründe nennt das Bistum für dieses Ergebnis.

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Erzbistum Paderborn verzeichnet Gewinnrückgang

Erzbistum Paderborn verzeichnet Gewinnrückgang

Finanzen -  30 Millionen Euro weniger Gewinn als im Vorjahr: So lautet die Bilanz des Erzbistums Paderborn für das Jahr 2016. Dennoch weist der aktuelle Finanzbericht ein gestiegenes Vermögen aus.

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Ein Sizilianer an der Spitze

Ein Sizilianer an der Spitze

Finanzen -  Papst Franziskus hat den bisherigen Vizedirektor der Vatikanbank, Gian Franco Mammi, zum neuen Generaldirektor ernannt. Wie der Vatikan mitteilte, teilte der Papst die Beförderung des Sizilianers persönlich bei einem Besuch am Sitz der Bank mit.

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Erzbistum investiert in Wohnraum und Hilfsprojekte

Erzbistum investiert in Wohnraum und Hilfsprojekte

Erzbistum Freiburg -  Das Erzbistum Freiburg hat im Finanzjahr 2015 einen Gewinn erzielt. Das Geld wurde unter anderem für Hilfsprojekte im Ausland genutzt. Außerdem will die Erzdiözese besser für die Zukunft vorsorgen.

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Der Vatikan ermittelt

Der Vatikan ermittelt

Vatikan -  Der Vorwurf wiegt schwer: 400.000 Euro, die eigentlich für ein Krankenaus bestimmt waren, sollen für die Renovierung der Wohnung von Kardinal Bertone zweckentfremdet worden sein. Nun ermittelt der Vatikan - allerdings nicht gegen Bertone.

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Neue Initiative der Kirchen

Neue Initiative der Kirchen

Wirtschaft -  Die Bistümer Augsburg und München-Freising wollen den Weltbild-Verlag finanziell unterstützen.

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Finanz-Geheimnis gelüftet

Finanz-Geheimnis gelüftet

Finanzen -  Kirchensteuereinnahmen, Zuschüsse für Schulen, Einnahmen aus Mieten und Anlagen oder den Gesamt-Etat hat die Erzdiözese stets offengelegt. Aber was sie sonst an Gebäuden und Beteiligungen besitzt, das blieb bohrenden Journalisten bislang verborgen. Doch nach Bischof Tebartz-van Elst und dem Finanzskandal um den Limburger Domberg wendet sich das Blatt. Erstmals legt das Erzbistum seinen Immobilienbesitz offen - insgesamt 612 Millionen Euro.

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Schritt zum Neubeginn

Schritt zum Neubeginn

Bistum Limburg -  Als "entscheidenden Schritt" des Neubeginns wertet das Bistum Limburg den Umzug des zurückgetretenen Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst nach Regensburg. Das gelte sowohl für den emeritierten Bischof als auch für das Bistum, sagte der Apostolische Administrator für die Diözese Limburg, Weihbischof Manfred Grothe am Donnerstag.

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Verzicht auf neue Dienst- wohnung

Verzicht auf neue Dienst- wohnung

Bistum Regensburg -  Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer wird nicht in die neue Bischofswohnung im sanierten Ordinariat einziehen. Stattdessen wohnt er künftig in den Räumen, die ursprünglich für die Haushaltsschwestern vorgesehen waren, wie Generalvikar Michael Fuchs am Freitag in Regensburg mitteilte. Voderholzer führe seinen Haushalt selbst und werde dies auch künftig in einer Zwei-Zimmer-Wohnung im westlichen Teil des Gebäudes tun. Weitere zwei Zimmer seien für Gäste vorgesehen.

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Neue Transparenz

Neue Transparenz

Finanzen -  Nach dem Skandal um den neuen Bischofssitz will das Bistum Limburg am Freitag sein Vermögen offenlegen. Veröffentlicht werden sollen die Daten der drei Körperschaften "Bistum", "Domkapitel" und "Bischöflicher Stuhl" sowie die Daten einer bistumseigenen Schulstiftung.

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"Focus"-Bericht dementiert

"Focus"-Bericht dementiert

Bistum Limburg -  Die nach dem Finanzskandal im Bistum Limburg von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzte Kommission will ihren Bericht im Laufe des Monats Februar abschließen. Das sagte Bischofskonferenz-Sprecher Matthias Kopp am Sonntag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn. Kopp wies damit zugleich einen Bericht des Magazins "Focus" (Montag) zurück.

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"Ich verstehe, dass man erschrickt"

"Ich verstehe, dass man erschrickt"

Bistum Limburg -  Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat sich zu den hohen Baukosten von rund 31 Millionen Euro für das Diözesane Zentrum und das bischöfliche Haus geäußert. Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung sagte Tebartz-van Elst: "Bei der Zahl erschrickt man, das verstehe ich. Aber dahinter stehen zehn einzelne Bauprojekte. Man muss viele Details kennen, etwa die Auflagen des Denkmalschutzes. Wir haben ein Diözesanes Zentrum auf nachhaltige Weise gebaut, so dass es auch noch kommenden Generationen zur Verfügung stehen wird."

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Wohnungen und Dienstwagen

Wohnungen und Dienstwagen

Kirche in Deutschland -  Die Finanz-Affäre um den Limburger Oberhirten Franz-Peter Tebartz-van Elst hat auch eine Debatte um den Lebensstil der katholischen Bischöfe in Deutschland ausgelöst. Es ist eine Diskussion um Wohlstand und Luxus, die auch der neue Papst Franziskus mitprägt. Ihm wird ein bescheidener Lebensstil zugeschrieben. In einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur nennen die deutschen Oberhirten Details aus ihrem Lebensumfeld: zu ihrer Wohnsituation, zu Dienstwagen und Sold sowie zu Bauprojekten der Bistümer.

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"Kein Anti-Brief"

"Kein Anti-Brief"

Bistum Limburg -  Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat am Freitag seine Kritiker getroffen und den sogenannten "Frankfurter Appell" entgegengenommen. Das Schreiben wurde ihm von Mitgliedern der Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken übergeben. In dem offenen Brief, den etwa 4.500 Katholiken unterschrieben, kritisieren diese den Bischof scharf und fordern eine Änderung seines Führungsstils.

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Wer zahlt Kirchensteuer?

Wer zahlt Kirchensteuer?

Kirchensteuer -  Mitglieder der Kirche, die in Deutschland lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind zahlen Kirchensteuer. Damit tragen und unterstützen sie die Arbeit der Kirche. Bei Angestellten behält der Arbeitgeber die Kirchensteuer vom Lohn ein und überweist sie an das Finanzamt.

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Wie hoch ist die Kirchensteuer?

Wie hoch ist die Kirchensteuer?

Kurzinfo -  Der Kirchensteuersatz beträgt derzeit (2017) neun Prozent der Lohn- und Einkommensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg sind es acht Prozent...

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Ost-Bischöfe warnen vor Wegfall der West-Zuschüsse

Ost-Bischöfe warnen vor Wegfall der West-Zuschüsse

Kirchenfinanzen -  Jährlich fließt ein sogenannter Strukturbeitrag in Millionenhöhe von den deutschen West- in die Ostbistümer. Ein möglicher Wegfall wäre die falsche Entwicklung, sagen die ostdeutschen Bischöfe nun.

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Erzdiözese Köln stellt Finanzbericht vor

Erzdiözese Köln stellt Finanzbericht vor

Erzbistum Köln -  Nach Verlusten im Vorjahr hat das Erzbistum Köln im Jahr 2015 ein Millionenplus erwirtschaftet. Es gibt bereits einen Plan, was mit dem Gewinn geschehen soll.

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