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Nachhilfe in Nächstenliebe

Nachhilfe in Nächstenliebe

Standpunkt -  Monika Metternich über Flüchtlinge in Jordanien und bei uns

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Burger: Europa muss mehr für Flüchtlinge tun

Burger: Europa muss mehr für Flüchtlinge tun

Flüchtlinge -  Sein Besuch in Jordanien hat dem deutschen Caritas-Bischof Stephan Burger klar gemacht: Die meisten Flüchtlinge können aktuell nicht in ihre Heimat zurück. Deshalb ist Europa gleich mehrfach gefragt.

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Jordanien: Junge Muslime wollen Kirchen schützen

Jordanien: Junge Muslime wollen Kirchen schützen

Ostern -  Nach den Anschlägen auf zwei koptische Kirchen in Ägypten haben sich junge Muslime in Jordanien eine besondere Kampagne zu Ostern ausgedacht. Sie wollen damit gleich zwei Ziele erreichen.

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"Manche können nicht mal einen Bleistift halten"

"Manche können nicht mal einen Bleistift halten"

Flüchtlinge -  Der Krieg in Syrien hat fast 12 Millionen Menschen vertrieben und beraubt eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen ihrer Zukunft. Denn an eine vernünftige Schulausbildung ist in den meisten Flüchtlingslagern kaum zu denken.

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"Das ist doch kein Leben"

"Das ist doch kein Leben"

Flüchtlinge -  Sie harren in Flüchtlingscamps aus, in Rohbauten und Zeltlagern am Straßenrand: Im Libanon, Jordanien und in der Autonomen Region Kurdistan leben Millionen Flüchtlinge unter dramatischen Umständen. Und bald kommt der Winter.

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Taufstelle Jesu bald Weltkulturerbe?

Taufstelle Jesu bald Weltkulturerbe?

Kultur -  Jordanien will die Taufstelle Jesu am Jordan-Ufer als Weltkulturerbe eintragen lassen. Über eine Anerkennung entscheidet das Welterbe-Komitee der Unesco während einer Tagung in Bonn von Sonntag bis zum 8. Juli.

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"Der Staat hatte das Recht dazu"

"Der Staat hatte das Recht dazu"

Nahost -  Der Jerusalemer Weihbischof William Schomali verteidigt die Hinrichtung zweier verurteilter Terroristen in Jordanien. Die Regierung in Amman hatte damit auf die Ermordung des Luftwaffenpiloten Muaz al-Kasaesbeh durch den "Islamischen Staat" (IS) reagiert. Der 64-jährige Palästinenser Schomali , als Patriarchalvikar auch für Jordanien zuständig, nenn die Exekutionen eine legitime Vergeltung.

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Sie sind Märtyrer von heute

Sie sind Märtyrer von heute

Christenverfolgung -  Papst Franziskus hat erneut zur Solidarität mit verfolgten Christen in aller Welt aufgerufen. Die internationale Gemeinschaft "dürfe angesichts solcher inakzeptabler Verbrechen" nicht stumm und untätig bleiben. Zugleich wurden aus Syrien neue Schreckensnachrichten bekannt.

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"Gegen die Realität anzurennen bringt nichts"

"Gegen die Realität anzurennen bringt nichts"

Heiliges Land -  Der gewaltlose Widerstand der Kirche gegen den Nahostkonflikt zeigt keine Wirkung, resümiert der Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Naher und Mittlerer Osten" der Deutschen Bischofskonferenz, Weihbischof Thomas Maria Renz, im Interview.

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Reise ins Heilige Land

Reise ins Heilige Land

Bischofskonferenz -  Im Januar findet erneut ein internationales Bischofstreffen im Heiligen Land statt. Aus Deutschland ist der Rottenburger Weihbischof Thomas Maria Renz vor Ort. Ziel der Reise ist es, die Christen und Kirchen im Nahen Osten zu stärken.

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Diesseits oder jenseits des Jordan?

Diesseits oder jenseits des Jordan?

Heiliges Land -  Die Unesco hat entschieden: Die Taufstelle Jesu in Jordanien gehört zum Weltkulturerbe. Das ist für das Land auch touristisch bedeutsam. Denn in Israel, am anderen Ufer des Jordan, gibt es eine weitere Taufstelle.

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Patriarch auf dem Pulverfass

Patriarch auf dem Pulverfass

Heiliges Land -  Seit 2005 ist Fouad Twal der lateinische Patriarch von Jerusalem. Am heutigen Freitag wird er 75 Jahre alt und ist damit verpflichtet, dem Papst seinen Rücktritt anzubieten. Schon jetzt werden Kandidaten für die Nachfolge des Jordaniers gehandelt.

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Europa bleibt entlastet

Europa bleibt entlastet

Flüchtlinge -  Libanon, Jordanien, Türkei: Die meisten syrischen Flüchtlinge suchen in den direkten Nachbarländern Schutz. Ausgerechnet die ärmsten Länder der Welt tragen die Hauptlast der Sorge um die Flüchtlinge aus verschiedenen Krisengebieten. Nach Europa kommen jährlich gerade mal eine halbe Million Menschen. Doch die Zahlen steigen. Deutschland hat im Jahr 2014 fast 60 Prozent mehr Flüchtlinge aufgenommen als noch im Jahr zuvor.

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