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"Hochgradig umkämpft"

"Hochgradig umkämpft"

Menschenrechte -  Am 10. Dezember wird die Anti-Folter-Konvention der Vereinten Nationen 30 Jahre alt. Doch bis heute ist die Auseinandersetzung mit dieser extremen Form staatlicher Gewalt kein Einzelfall, sagt Katrin Dauenhauer. Im Interview spricht die Bonner Kulturwissenschaftlerin über die Geschichte des Folterbegriffs und welche Rolle Medien und Popkultur dabei spielen.

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Amnesty: 18.000 Tote in Syriens Gefängnissen

Amnesty: 18.000 Tote in Syriens Gefängnissen

Syrien -  Die Gefängnisse des syrischen Regimes sind schon seit Jahrzehnten berüchtigt. Ein neuer Bericht von Amnesty International zeigt nun, wie grausam in den Haftanstalten der Assad-Regierung gefoltert wird.

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Gefährlicher Glaube

Gefährlicher Glaube

Menschenrechte -  In 101 Ländern ist im vergangenen Jahr das Recht auf freie Meinungsäußerung unterdrückt worden. Das ist das Ergebnis des Jahresberichts 2013 der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, der am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Auch das Recht auf Religionsfreiheit ist und bleibt ein hart umkämpftes Gut.

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Wo war Gott für dich im Jahr 2017?

Wo war Gott für dich im Jahr 2017?

Gott zeigt sich oft an ungewöhnlichen Orten und auch gerne da, wo man ihn am wenigsten vermutet. Eine Umfrage mit erstaunlichen Antworten.

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"Das ist Verfassungsbruch“

"Das ist Verfassungsbruch“

Bischof Erwin Kräutler zum Staudamm-Projekt "Belo Monte" und dessen Folgen für die indigene Bevölkerung.

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Besserer Schutz für christliche Flüchtlinge

Besserer Schutz für christliche Flüchtlinge

Flüchtlinge -  Unionsfraktionschef Volker Kauder hat einen besseren Schutz bedrängter Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften gefordert. "In Deutschland darf es keine Orte des religiösen Hasses geben", schrieb der CDU-Politiker in einem Beitrag für die "Welt am Sonntag".

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Papst unterzeichnet Erklärung gegen Menschenhandel

Papst unterzeichnet Erklärung gegen Menschenhandel

Menschenrechte -  Als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sollen demnach Menschenhandel, Zwangsarbeit, Prostitution und Organhandel verfolgt werden. Dies gelte auch für damit zusammenhängende organisierte Kriminalität.

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Beten im Bunker

Beten im Bunker

Gaza -  Auch am Sabbat kehrt keine Ruhe ein. Seit vier Tagen dauert die israelische Militäroperation "Säule der Verteidigung" an. 550 abgefeuerte Raketen aus dem Gazastreifen, drei getötete Zivilisten und 20 Verletzte verzeichnet das israelische Außenministerium bislang. Die palästinensische Seite spricht inzwischen von über 40 Toten durch israelische Luftangriffe.

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Schuften für Putins Traum

Schuften für Putins Traum

Olympia -  Nicht, dass Sotschi keinen Trubel gewohnt sei: Die 340.000-Einwohner-Stadt am Schwarzen Meer gilt als einer der beliebtesten Bade- und Kurorte Russlands und beherbergt pro Jahr etwa vier Millionen Urlauber. Doch wenn im Februar kommenden Jahres die Olympischen Winterspiele in Sotschi stattfinden, ist die Situation eine andere: Dann steht nicht nur das Image der Touristenhochburg auf dem Spiel. Ganz Russland wird dann besonders kritisch beäugt werden.

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Aufbäumen gegen die Gewalt

Aufbäumen gegen die Gewalt

Menschenrechte -  Kalpana Viswanath ist Mitarbeiterin der indischen Frauenrechtsorganisation "Jagori" in Neu Delhi. Die Organisation setzt sich für die Rechte von Frauen ein und will ihnen Bildung ermöglichen. Sie bietet Opfern von Gewalt Schutz und Beratung und kämpft auf politischer Ebene gegen Gewalt und Benachteiligung. Das deutsche katholische Hilfswerk Misereor unterstützt die Projekte von Jagori.

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"Wir reden von 70.000 Morden"

"Wir reden von 70.000 Morden"

Mexiko -  Gerade ist Adveniat -Hauptgeschäftsführer Bernd Klaschka aus Mexiko zurückgekommen. Über die Vorgänge in der Stadt Iguala ist der Leiter des Lateinamerika-Hilfswerks bestürzt. Mitglieder der örtlichen Polizei sollen dort 43 protestierende Studenten verschleppt haben . Im ganzen Land kommt es zu Protesten; unterdessen gehen Beobachter davon aus, dass alle Entführten auf teils bestialische Art umgebracht wurden. Kein Einzelfall, wie Klaschka im Interview erläutert.

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Kalte Realität

Kalte Realität

Friedensnobelpreis -  Jeden Tag stapft Rozina Wali die drei Kilometer zwischen ihrem Haus und ihrer Schule den Berg hinauf. Seit zwei Jahren macht die 13-Jährige aus dem abgelegenen Ort Shangla im Nordwesten Pakistans das schon, mit einer Entschlossenheit, die so groß ist wie die Gipfel über ihr hoch sind. "Ich werde immer weiter nach Bildung streben, egal wie weit die Schule weg ist", sagt Wali. Ihre Inspiration dabei: Malala Yousafzai.

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Töten lassen liegt im Trend

Töten lassen liegt im Trend

Todesstrafe -  In den meisten Staaten der Welt gibt es keine Todesstrafe mehr. Im vergangenen Jahr ließen noch 21 Länder hinrichten, wie aus der "Amnesty International Statistik zur Todesstrafe weltweit" hervorgeht, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Die Statistik der Menschenrechtsorganisation gilt als weltweit zuverlässigste Quelle zur Todesstrafe.

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Flugs ins Nichts

Flugs ins Nichts

Menschenrechte -  Er wirft sich auf den Boden. Er schreit und weint. Der junge Mann will nicht weg. Die blonde Deutsche neben ihm versucht zu trösten. "Brauchen Sie noch irgendetwas?" Es wirkt hilflos. Und trotz dieser Ohnmacht steht Julia Grossmann voll hinter ihrer Aufgabe.

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Breitseite gegen Teheran

Breitseite gegen Teheran

Auszeichnung -  Die iranischen Menschenrechtler Nasrin Sotoudeh und Jafar Panahi erhalten den diesjährigen Sacharow-Preis für Geistesfreiheit des Europäischen Parlaments. Das teilte Parlamentspräsident Martin Schulz am Freitag in Straßburg mit. Die EU spreche damit ihre "Solidarität und Bewunderung" für einen Mann und eine Frau aus, die sich der Einschüchterung im Iran nicht beugen wollten, so Schulz. Der Preis sei auch "eine klare Absage" an das Mullah-Regime in Teheran.

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46 Jahre Todeszelle

46 Jahre Todeszelle

Todesstrafe -  Der kleine Mann, der durch die Gefängnistür ins Freie tritt, geht gebeugt. Der Blick ist auf seine Fußspitzen gerichtet. Er ist 78 Jahre alt und seit 1968 so gut wie tot. Denn seitdem wartet er in der Todeszelle auf die Vollstreckung seines Urteils. Isoliert, ohne zu wissen, wann es ihn ereilen könnte und - möglichweise - ohne jemals den vierfachen Mord an der Familie seines Chefs begangen zu haben, für den er verurteilt wurde.

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Christen als Opfer

Christen als Opfer

Christenverfolgung -  Anschläge auf nigerianische Kirchen, Verbote für den Bau von Gotteshäusern in Indonesien und Anklagen wegen angeblicher Gotteslästerung in Pakistan - Christen werden weltweit verfolgt. Das zeigen tagtäglich die Schlagzeilen. Der Kampf der Kulturen, wie ihn Samuel Huntington 1993 beschwor, scheint bereits begonnen zu haben.

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Facebook, Apple und die "iZelle"

Facebook, Apple und die "iZelle"

In seinem Kommentar zur Woche kritisiert Theologe Eckhard Raabe das Angebot der beiden US-Konzerne

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In der Falle

In der Falle

Eingesperrt und zum Sex gezwungen - Frauenhandel und Zwangsprostitution in Europa. Ein Film von Inge Bell und Ales Pickar.

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Sikhs: UN soll sich für Turban und Dolch einsetzen

Sikhs: UN soll sich für Turban und Dolch einsetzen

Religionsfreiheit -  Gläubige Sikhs müssen bestimmte religiöse Gegenstände tragen – dazu gehört auch ein Dolch. In einigen Ländern sorgt das für Probleme. Eine Sikh-Organisation sucht nun Hilfe bei den Vereinten Nationen.

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Vatikan fordert Freilassung von chinesischem Bischof

Vatikan fordert Freilassung von chinesischem Bischof

China -  Erst im September 2016 war Peter Shao Zhumin von Papst Franziskus zum Bischof ernannt worden. Er wird jedoch von der Regierung nicht anerkannt. Seit über einem Monat fehlt jede Spur von ihm.

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Iren stimmen für Homo-Ehe

Iren stimmen für Homo-Ehe

Irland -  Im katholisch geprägten Irland wird es künftig Eheschließungen für gleichgeschlechtliche Paare geben. Nach dem Volksentscheid vom Freitag zeichnete sich bei der Auszählung am Samstag eine klare Mehrheit für die Verfassungsänderung ab.

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Zwischen Bibel und Verfassung

Zwischen Bibel und Verfassung

Irland -  Neues Kräftemessen zwischen Irlands katholischer Kirche und der Regierung: Nachdem die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der großen Koalition unter Premierminister Enda Kenny schon im vergangenen Jahr im Zuge der Skandale um sexuellen Missbrauch auf einem Tiefpunkt waren, geht es nun um die Abtreibungsgesetzgebung. Die irische Gesellschaft ist bei dem Thema tief gespalten.

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Gefangen im eigenen Land

Gefangen im eigenen Land

Menschenrechte -  Die Bewertung ist eindeutig und vernichtend: "Nach meinem Eindruck dienen die Worte nur dazu, Gelder in das Land zu bringen. Das Regime will das Militär weiter stärken. Es steckt Geld in Prunk, Feste und Militärparaden, während die Bevölkerung weiter leidet", empört sich Markus Rode, Leiter der deutschen Sektion des überkonfessionellen Hilfswerks "Open Doors".

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Gegen Diktatur 'geimpft'

Gegen Diktatur 'geimpft'

Ägypten -  Seit Mitte März 2012 arbeitet Hedda Gienger in Ägypten. Die 31-jährige berät dort Partnerorganisationen des weltgrößten katholischen Entwicklungshilfswerks Misereor mit Sitz in Aachen, die im Bildungsbereich tätig sind. Im Interview schildert Gienger die aktuelle Situation im Land.

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Der unsichtbare Hunger

Der unsichtbare Hunger

Welternährungstag -  Weltweit leiden 805 Millionen Menschen Hunger . Diese Zahl hat der Welthunger-Index 2014 ergeben. Das sind mehr Menschen als in ganz Europa leben. Sie haben wenig bis gar nichts zu essen und teilweise so starke Mangelerscheinungen, dass sie krank werden. Der Welternährungstag der Vereinten Nationen will auf ihr Schicksal aufmerksam machen.

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Das Foltern geht weiter

Das Foltern geht weiter

Gewalt -  Moses Akatugba war 16 Jahre alt, als die nigerianische Polizei ihn wegen Verdachts auf einen Raubüberfall verhaftete. Die Sicherheitsleute schlugen ihn, schossen ihm in die Hand und hingen ihn stundenlang an Armen und Beinen auf. Sie folterten ihn so lange, bis er ein Geständnis unterzeichnete, dass er an dem Raubüberfall beteiligt gewesen war. Nach acht Jahren Haft wurde er auf Grundlage dieses Dokuments zum Tode verurteilt.

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Licht für Leben

Licht für Leben

Todesstrafe -  Der Aktionstag "Cities of Life" gegen die Todesstrafe geht auf die Initiative einer christlichen Organisation zurück. Aber ist die Position der katholischen Kirche zur Todesstrafe wirklich so eindeutig?

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Kampf gegen die "Ware Mensch"

Kampf gegen die "Ware Mensch"

Weltkirche -  Die katholische Kirche in Deutschland will verstärkt gegen Menschenhandel und Ausbeutung von Arbeitskräften vorgehen. Dies beinhalte auch den Kampf gegen Leiharbeit hierzulande, erklärte der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, am Mittwoch in Würzburg. Die Kirche selbst müsse alles dafür tun, dass in ihrem Bereich keine "prekären Arbeitsverhältnisse" vorkommen. Als Besitzer vieler Immobilien sei es wichtig, dass alle Aufträge und Arbeitsverträge voll dem Rechtssystem entsprächen.

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Räumen für Olympia

Räumen für Olympia

Dossier: Katholische Kirche in Brasilien -  Die Organisatoren für die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 verstoßen mit teils illegalen Praktiken gegen Menschenrechte. Zu diesem Schluss kommt ein UN-Bericht zur Wohnsituation in Brasilien. Demnach müssen Bewohner besonders von armen Stadtviertel oftmals ohne eine entsprechende Entschädigung ihre Wohnungen räumen; Ausweichquartiere drängten die Menschen an den Rand der Städte und der Gesellschaft. Die Regierung in Brasilia hat bislang noch nicht Stellung zu den Vorwürfen bezogen.

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