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Rechthaberisches Nachhutgefecht

Rechthaberisches Nachhutgefecht

Standpunkt -  Joachim Frank über das kirchliche Arbeitsrecht

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Mörder ist, wer …

Mörder ist, wer …

Standpunkt -  Felix Neumann zur Diskussion um den Mordparagraphen im Strafgesetzbuch

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Konflikt um Malteser-Leitung geht vor Ordensgericht

Konflikt um Malteser-Leitung geht vor Ordensgericht

Malteser -  Der Streit im Malteser-Orden geht weiter. Der geschasste Großkanzler Albrecht von Boeselager will seinen Rauswurf nicht akzeptieren und ruft nun ein internes Gericht seines Ordens an.

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Beistand für den Freund und Helfer: Polizeiseelsorge

Beistand für den Freund und Helfer: Polizeiseelsorge

Magazin: ALPHA & OMEGA – Kirche im Gespräch vom 30.09.2012

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Kammerdiener fühlt sich nicht schuldig

Kammerdiener fühlt sich nicht schuldig

Vatileaks -  Im Sinne der Anklage erkläre ich mich für unschuldig." In dieser überraschenden Wendung gipfelte am Dienstag der Auftritt des ehemaligen päpstlichen Kammerdieners Paolo Gabriele vor Gericht. Zwar rückte der 46 Jahre alte Italiener am zweiten Prozesstag nicht von seinem Geständnis ab, das er schon in früheren Vernehmungen abgelegt hatte.

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"Weiter im Amt"

"Weiter im Amt"

Bistum Limburg -  Papst Franziskus hat sein Limburger Machtwort gesprochen - und dennoch bleibt Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst bis auf weiteres im Amt. Fragen zu den kirchenrechtlichen Konsequenzen der Entscheidung beantwortet der Freiburger Kirchenrechtler Georg Bier im Interview.

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Paolo Gabriele verurteilt

Paolo Gabriele verurteilt

Vatileaks -  Der frühere päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele (46) ist vom vatikanischen Gericht zu anderthalb Jahren Haft und zur Übernahme der Prozesskosten verurteilt worden. Richter Giuseppe della Torre blieb damit am Samstag unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die drei Jahre wegen schweren Diebstahls gefordert hatte.

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Kurzer Prozess

Kurzer Prozess

Vatileaks -  Heute fällt das vatikanische Gericht das Urteil in einem der spektakulärsten Kriminalfälle in der jüngeren Geschichte des Vatikan. Nach nur vier Sitzungen und der Vernehmung von neun Zeugen, entscheiden die drei Richter der ersten Instanz, ob der ehemalige päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele schuldig ist oder nicht. Die Anklage lautet auf schweren Diebstahl. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu vier Jahre Haft. Nach dem Geständnis Gabrieles vom Dienstag rechnen Beobachter mit einem Schuldspruch.

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"Dritter Weg" bestätigt

"Dritter Weg" bestätigt

Debatte -  Die Mehrheit des Bundestages hat sich hinter das eigene kirchliche Arbeitsrecht gestellt. Mit den Stimmen der Regierungskoalition und der SPD wandte sich das Parlament am Donnerstagabend gegen einen Antrag der Linksfraktion, der den sogenannten "Dritten Weg" infrage stellte. Die Grünen enthielten sich der Stimme. Politiker von Union, FDP und SPD verlangten allerdings von den Kirchen eine konsequente Anwendung ihres Arbeitsrechts und beklagten Missstände.

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Tod einer Schwangeren

Tod einer Schwangeren

Irland -  Das jahrzehntelange Ringen um Irlands Abtreibungsgesetzgebung hat nun ein Gesicht. Savita Halappanavar, 31 Jahre alt und in der 17. Woche schwanger, starb vor wenigen Tagen in einem irischen Krankenhaus, nachdem ihr Ärzte mit Verweis auf die Rechtslage eine Abtreibung verweigert hatten.

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Wenn der Kammerdiener auspackt

Wenn der Kammerdiener auspackt

Vatileaks -  Heute soll der Mann sprechen, der vor aller Welt als Verräter des "Heiligen Vaters" dasteht: In der zweiten Sitzung des Prozesses gegen den ehemaligen päpstlichen Kammerdiener Paolo Gabriele vernimmt das vatikanische Gericht erstmals den Angeklagten selbst. Die spannende Frage lautet: Hatte der Kammerdiener Komplizen; ist er womöglich Mitglied einer Verschwörung?

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Gnade für Gabriele

Gnade für Gabriele

Vatileaks -  Der zu eineinhalb Jahren Haft verurteilte frühere päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele ist wieder auf freiem Fuß. Drei Tage vor Weihnachten besuchte Papst Benedikt XVI. seinen Ex-Butler in dessen Haftzelle, um ihm persönlich die Begnadigung mitzuteilen, heißt es in einem Vatikankommunique vom Samstag.

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Was bedeutet das dritte Geschlecht für Weihe und Ehe?

Was bedeutet das dritte Geschlecht für Weihe und Ehe?

Kirchenrecht -  Weder männlich noch weiblich: Künftig ist in Deutschland ein dritter Geschlechtseintrag im Geburtenregister möglich. Der Kirchenrechtler Thomas Schüller sieht daher Klärungsbedarf für die Sakramente.

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Streik in der Kirche!?

Streik in der Kirche!?

Arbeitsrecht -  Das Streikrecht ist ein Grundrecht – das sieht auch die Soziallehre der Kirche so. Und dennoch dürfen Mitarbeiter kirchlicher Einrichtungen nicht zum Arbeitskampf greifen. Warum eigentlich nicht?

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Verdi-Chef kritisiert kirchliches Arbeitsrecht

Verdi-Chef kritisiert kirchliches Arbeitsrecht

Arbeitsrecht -  Wer für die katholische Kirche arbeitet, unterliegt einem eigenen Arbeitsrecht. Das kann für Beschäftigte weitreichende Folgen haben. Der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske will, dass sich das ändert.

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Was dürfen "Missionare der Barmherzigkeit"?

Was dürfen "Missionare der Barmherzigkeit"?

Heiliges Jahr -  Die mehr als tausend "Missionare der Barmherzigkeit" haben im Heiligen Jahr eine besondere Aufgabe: Sie dürfen Sünden vergeben, für die sonst allein der Heilige Stuhl zuständig ist. Doch für welche Vergehen gilt das genau?

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Abtreibungsgegner angeklagt

Abtreibungsgegner angeklagt

USA -  Ihre Videos sollten beweisen, dass Planned Parenthood Gewebe und Körperteile abgetriebener Föten verkauft. Jetzt müssen sich die Abtreibungsgegner vor Gericht verantworten. Die Organisation wurde dagegen von den Vorwürfen freigesprochen.

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"Mädchen gehören nicht in die Ehe"

"Mädchen gehören nicht in die Ehe"

Politik -  Die Bundesregierung will Kinderehen per Gesetz verbieten. Der CDU-Abgeordnete Stephan Harbarth erklärt, warum, und wie mit bereits bestehenden Ehen, zum Beispiel bei Flüchtlingen, verfahren werden soll.

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Wie still muss Deutschland sein?

Wie still muss Deutschland sein?

Meinung -  Vom Stillegebot des Karfreitags muss es Ausnahmen geben, sagt das Bundesverfassungsgericht. Darüber wird diskutiert, auch in der katholisch.de-Redaktion. Ein Pro und Contra von Kilian Martin und Felix Neumann.

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Patriarch: Mit Geschiedenen barmherzig umgehen

Patriarch: Mit Geschiedenen barmherzig umgehen

Orthodoxie -  Auch der griechisch-orthodoxe Patriarch Bartholomaios I. hat sich nun zur Diskussion um "Amoris Laetitia" geäußert. Dafür findet er klare Worte - und macht eine eindeutige Absage.

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Die Kirche und die Kinderehen

Die Kirche und die Kinderehen

Kirchenrecht -  Die öffentliche Ablehnung von Kinderehen bei muslimischen Flüchtlingen ist groß. Aber wie sieht es eigentlich innnerhalb der katholischen Kirche aus? Ein Interview mit dem Kirchenrechtler Georg Bier.

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Frauenunion fordert Rückehr zu alter Heiratsregelung

Frauenunion fordert Rückehr zu alter Heiratsregelung

Politik -  Seit 2008 dürfen religiöse Ehen auch ohne standesamtliche Heirat geschlossen werden. Angesichts steigender Zahlen von Kinderehen fordert die Frauenunion eine Rückkehr zur alten Regelung.

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Die Sache mit dem "Nein"

Die Sache mit dem "Nein"

Gesetze -  "Nein heißt nein" – ob dieser Grundsatz in der Reform des Sexualstrafrechts umgesetzt wird, könnte sich am Donnerstag entscheiden: Dann berät der Bundestag über den Gesetzentwurf und die Änderungsanträge.

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Appell an Bischof Oster

Appell an Bischof Oster

Arbeitsrecht -  Eine Passauer Priestergruppe appelliert an Bischof Stefan Oster, das neue kirchliche Arbeitsrecht einzuführen. In einem Brief kritisieren sie, dass Oster einen entsprechenden Beschluss der Bischofskonferenz bislang nicht in Kraft setzen wolle.

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Parlament legalisiert Abtreibungen

Parlament legalisiert Abtreibungen

Irland -  Im katholisch geprägten Irland sollen künftig unter bestimmten Umständen Abtreibungen legal vorgenommen werden können. Das Parlament in Dublin stimmte in der Nacht zum Freitag einem entsprechenden Gesetzesentwurf der konservativ-sozialdemokratischen Regierung mit 127 gegen 31 Stimmen zu, wie das irische Fernsehen RTE berichtete.

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Kirchenaustritt rechtfertigt Kündigung

Kirchenaustritt rechtfertigt Kündigung

Urteil -  Ein Austritt aus der katholischen Kirche rechtfertigt nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts die außerordentliche Kündigung eines langjährigen Mitarbeiters der Caritas. Die Richter stärkten damit am Donnerstag in Erfurt das gesonderte Arbeitsrecht der Kirchen, das von den Mitarbeitern besondere Loyalitätspflichten verlangt.

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Sonntag als "Ur-Feiertag"

Sonntag als "Ur-Feiertag"

Arbeitrecht -  Die beiden großen Kirchen haben das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Sonntagsschutz begrüßt. Das Leipziger Gericht habe damit einer "uferlosen Freigabe der Ladenöffnung an Sonn- und Feiertagen" durch den Landesgesetzgeber zu Recht einen Riegel vorgeschoben, erklärte der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Mittwoch auf Anfrage in Bonn.

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Wenn Hirten verzichten

Wenn Hirten verzichten

Bischofsamt -  Was den Rücktritt und den Amtsverzicht von Bischöfen anbetrifft, bleibt das Kirchenrecht eher vage. Zwar gilt für alle Diözesanleiter und Kurienchefs im Prinzip eine Pensionsgrenze von 75 Jahren. Da letztlich aber der Papst über den von den Exzellenzen angebotenen Amtsverzicht "nach Abwägung aller Umstände" entscheidet, bleiben die meisten mindestens einige Wochen, oft Monate, mitunter auch Jahre länger im Amt.

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Bischöfe stecken klare Grenzen

Bischöfe stecken klare Grenzen

Kirche -  Die Beschäftigung von Nichtchristen in sozial-caritativen Einrichtungen der katholischen Kirche ist nach einer Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. In einem am Donnerstag in Bonn veröffentlichten Schreiben betonen die Bischöfe unter Verweis auf das kirchliche Arbeitsrecht, das katholische Profil der Einrichtungen müsse gesichert werden.

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Gespannt auf die praktische Umsetzung

Gespannt auf die praktische Umsetzung

Renate Müller vertritt die Kirchenangestellten auf Bundesebene. Sie sieht noch viele offene Fragen bei der Neufassung der kirchlichen Grundordnung und fordert die Bischöfe auf, auch die Ordnung für die Mitarbeitervertretung zu überarbeiten.

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