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Nomen est omen

Nomen est omen

Konklave -  Was die Wahl Ihrer Namen angeht, sind die Päpste nicht besonders kreativ, könnte man meinen. Gerade wählt das Konklave den 266. offiziell anerkannten Papst der Kirchengeschichte, bei den Namen haben sich die obersten Kirchenmänner aber auf gerade mal 82 beschränkt, ganze 95 Pontifices wählten die sechs häufigsten.

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Für Homoehe, gegen kirchliches Arbeitsrecht

Für Homoehe, gegen kirchliches Arbeitsrecht

Dossier: Programme zur Bundestagswahl -  Das Parteiprogramm von Bündnis 90/Die Grünen ist sehr ausführlich: Es umfasst 336 Seiten. Zwar ist die Partei nicht gerade für ihre Nähe zu Kirchen bekannt. Dennoch gibt es in einigen Feldern ähnliche Positionen - etwa beim Einsatz für eine restriktive Rüstungspolitik und den Erhalt der Schöpfung. Das Parteiprogramm enthält aber auch eine Kampfansage an das kirchliche Arbeitsrecht.

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Konservatives auf vier Seiten

Konservatives auf vier Seiten

Dossier: Programme zur Bundestagswahl -  Die Alternative für Deutschland (AfD) ist die große Unbekannte auf dem Wahlzettel für die Bundestagswahl. Schaffte es die neue Partei im Frühjahr zunächst, mit ihrer Forderung nach einer Auflösung des Euro-Währungsgebietes große Aufmerksamkeit zu erzielen, ist es inzwischen deutlich ruhiger um sie geworden. Umfragen sehen die AfD seit Wochen deutlich unter fünf Prozent - der Einzug in den Bundestag ist somit fraglich.

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Keine Alternative

Keine Alternative

Sachsen -  Fast zehn Prozent – das Wahlergebnis, das die Alternative für Deutschland (AfD) am Sonntag bei der Landtagswahl in Sachsen erreicht hat, ist beeindruckend. Und man muss Parteichef Bernd Lucke mit Blick auf diesen Erfolg wohl zustimmen, wenn er sagt, dass die AfD nun "endgültig in der deutschen Parteienlandschaft angekommen" sei.

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Das "C" verpflichtet

Das "C" verpflichtet

Bayernwahl -  Nach der bayerischen Landtagswahl haben Bischöfe aus dem Freistaat Horst Seehofer (CSU) zu seinem Wahlsieg gratuliert. Zugleich formulierten sie ihre Forderungen an die neue Regierung. Der Münchener Erzbischof, Kardinal Reinhard Marx wünscht dem neuen und alten Ministerpräsidenten in einem Brief "Gottes Segen, Gesundheit und Tatkraft zum Wohle Bayerns".

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Was vom Messias bleibt

Was vom Messias bleibt

US-Wahl -  Obama hatte seine erste Amtszeit als geradezu überirdische Lichtgestalt angetreten. Als erster afroamerikanischer Präsident war er auch die Projektionsfläche für unfassbare Utopien und Übersteigerungen des amerikanischen Traums: weltweiter Friede, wirtschaftliche Prosperität für jedermann, Überwindung der faktischen Rassendiskriminierung, die die US-Gesellschaft immer noch durchzieht, Neujustierung des Bildungssystems, Überholung und Erweiterung des Gesundheitssystems.

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Eine gemischte Bilanz

Eine gemischte Bilanz

Dossier: Verbände zur Bundestagswahl -  Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz, Hungerbekämpfung und Ernährungssicherheit – dies ist nur eine Auswahl der entwicklungspolitischen Herausforderungen, denen sich die künftige Bundesregierung stellen muss. Im Interview mit katholisch.de spricht Volker Kasch, entwicklungspolitischer Beauftragter von Misereor, über die schwarz-gelbe Entwicklungspolitik sowie über die Themen, die in der kommenden Legislaturperiode angegangen werden müssen.

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Ein Sieg des Hinterlandes

Ein Sieg des Hinterlandes

Standpunkt -  Uwe Bork über den Ausgang der Wahlen in den USA

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"Guter Seelenhirt" gesucht

"Guter Seelenhirt" gesucht

Erzbistum Köln -  Mit dem Abtritt von Kardinal Joachim Meisner ist im Erzbistum Köln eine Ära zu Ende gegangen. Stattdessen führt Generalvikar Stefan Heße als Diözesanadministrator nun kommissarisch Deutschlands größtes Bistum. Doch wie geht es danach weiter? Welche Regeln sieht das Kirchenrecht für die bischofslose Zeit vor? Und wie wird der Nachfolger für Kardinal Meisner gewählt? Katholisch.de beantwortet diese und weitere Fragen.

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Lobbyisten in Purpur

Lobbyisten in Purpur

Konklave -  Soll der neue Mann auf dem Stuhl Petri wieder aus Europa kommen oder ein Kirchenführer aus der südlichen Hemisphäre sein? Kardinäle haben vor ihrem Einzug in die Sixtinische Kapelle immer wieder betont, dass Herkunft oder Hautfarbe keine Rolle spielen sollen. An dem Punkt kommen diverse "Fraktionen" in der Weltkirche und auch die unterschiedlichen Sichtweisen ins Spiel.

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Gerechtigkeit und Gleichstellung

Gerechtigkeit und Gleichstellung

Dossier: Programme zur Bundestagswahl -  Einhundert Prozent sozial. So lautet der Titel des Programms der Linken zur Bundestagswahl und knapp 100 Seiten ist es auch dick. Gerechtigkeit und Gleichstellung bestimmen die Forderungen der Partei in der Familien-, Arbeitsmarkt- und Entwicklungspolitik. Strikt geht die Partei im Bereich Militär und Rüstung vor. Und auch die Aussagen zu Religion und Kirche beinhalten deutliche Forderungen.

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Pflegereform und Homo-Ehe

Pflegereform und Homo-Ehe

Dossier: Programme zur Bundestagswahl -  Das Regierungsprogramm der SPD umfasst 118 Seiten und fußt traditionell auf den Grundbegriffen Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Die folgenden Punkte bilden die kirchenrelevanten Themen der SPD-Politik ab und orientieren sich in ihrer Reihenfolge an der Gewichtung im Wahlprogramm. Während etwa Bildungs- und Familienpolitik dort einen großen Raum einnehmen, tauchen Begriffe wie Lebensschutz, Gendiagnostik oder Sterbehilfe gar nicht auf.

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Massengebet am Wahltag

Massengebet am Wahltag

US-Wahl -  Für den Jugendpfarrer der Mennonitengemeinde Sunnyside in Lancaster (US-Bundesstaat Pennsylvania) ist die Präsidentenwahl an diesem Dienstag Anlass, sich auf das Wesentliche zu besinnen: "Auch wenn wir die vergangenen Monate damit verbracht haben, uns auf die Seite des einen oder des anderen Kandidaten zu schlagen - am Ende können wir als Anhänger von Jesus Christus zusammenkommen und praktizieren, was es heißt, einig zu sein und diese Einigkeit in Christus zu leben."

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Dramen in Purpur

Dramen in Purpur

Geschichte -  Konklave: Für viele Kardinäle ist das der Höhepunkt ihrer Karriere. Doch das war nicht immer so: packende Papstwahlen der Geschichte.

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Merkel-Triumph und FDP-Fiasko

Merkel-Triumph und FDP-Fiasko

Bundestagswahl -  Bundeskanzlerin Angela Merkel steht auf dem Höhepunkt ihrer Macht: Mit einem Traumergebnis knapp unterhalb der absoluten Mehrheit haben CDU und CSU bei der Bundestagswahl triumphiert und Merkel ihre dritte Amtszeit gesichert. Allerdings wurde die schwarz-gelbe Koalition nach vier Jahren abgewählt, weil die FDP nach einem beispiellosen Absturz erstmals in ihrer Geschichte aus dem Parlament flog. Realistischste Regierungsoption in Berlin ist nun die große Koalition.

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Bürgernah, aber religionsfern

Bürgernah, aber religionsfern

Dossier: Programme zur Bundestagswahl -  Die Piratenpartei hat ein 166 Seiten langes Wahlprogramm herausgegeben, das sich neben den Kernthemen Bürger-, Mitbestimmungs- und Urheberrechte mit den zentralen Themen aus Politik und Gesellschaft beschäftigt. Anders als auf ihren Wahlplakaten ("Religion privatisieren jetzt") oder im Parteiprogramm von Dezember 2012, fehlen religionskritische Forderungen im Wahlprogramm; Kirche kommt nur bei der Bildungspolitik und im Arbeitsrecht vor.

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Der Mensch nicht im Fokus

Der Mensch nicht im Fokus

Dossier: Programme zur Bundestagswahl -  Damit Deutschland stark bleibt." Mit diesen Worten betitelt die FDP ihr knapp 100-seitiges Wahlprogramm – und offenbart damit gleichzeitig auch ihre Schwäche. Weniger der Mensch als vielmehr das funktionierende System steht im Fokus der Liberalen. Ihre Schwerpunkte setzt die FDP in der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Außenpolitik statt bei Themen wie "Familie" und "Bildung". Und auch für die christlichen Kirchen ist in diesem System nicht mehr viel Platz.

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Ja zu christlichen Werten

Ja zu christlichen Werten

Dossier: Programme zur Bundestagswahl -  Die Union hat ein 128 Seiten dickes Wahlprogramm, das sie selbstbewusst "Regierungsprogramm" nennt. Gemäß dem "C" im Namen der Schwesterparteien flossen kirchliche Themen und Werte an mehreren Stellen in das Dokument ein: sei es beim Verständnis von Familie, beim Lebensschutz oder beim klaren Ja der Parteien zum kirchlichen Arbeitsrecht.

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Ein menschenwürdiges Leben für alle

Ein menschenwürdiges Leben für alle

Politik -  Flüchtlinge sehen in ihrer Heimat keine Perspektive mehr oder werden mit Gewalt von dort vertrieben. Doch auch sie müssen ein menschenwürdiges Leben führen können. Ein Zwischenruf von "Justitia et Pax".

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Wie deutsch wollen wir sein?

Wie deutsch wollen wir sein?

Standpunkt -  Johanna Heckeley über die Leitkultur-Diskussion

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Bischöfe positionieren sich gegen Le Pen

Bischöfe positionieren sich gegen Le Pen

Wahlen -  Wahlempfehlungen wollen die französischen Bischöfe nicht geben. Zwei von ihnen haben sich allerdings nun klar gegen die rechtspopulistische Marine Le Pen geäußert. Sie nennen auch Gründe dafür.

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Messias der Mitte vs. Rechtspopulistin

Messias der Mitte vs. Rechtspopulistin

Frankreich -  Rechts oder Mitte? Die Französische Bischofskonferenz schlägt sich - anders als katholische Organisationen in Frankreich - nicht auf eine Seite. Sie vertraut bei der Stichwahl auf das Urteilsvermögen der Gläubigen.

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Schick: Muslimischer Bundespräsident ist vertretbar

Schick: Muslimischer Bundespräsident ist vertretbar

Erzbistum Bamberg -  Der muslimische Schriftsteller Navid Kermani gilt als Kandiat für die Nachfolge von Bundespräsident Gauck. Bambergs Erzbischof Schick hält das für vertretbar. Skeptisch ist er jedoch, wie die Gesellschaft darauf reagieren würde.

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"Er kann und wird kein Versöhner sein"

"Er kann und wird kein Versöhner sein"

Standpunkt -  Oliver Maksan über die Wahl und das Programm Donald Trumps

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Burke: Trumps Sieg ist Ausdruck einer Krise

Burke: Trumps Sieg ist Ausdruck einer Krise

US-Wahl -  Findet Amerika nach der Wahl auf einen guten Weg zurück? Darauf hofft US-Kardinal Raymond Leo Burke. Denn die Entscheidung für Donald Trump sei auch ein akutes Zeichen für eine grassierende Angst.

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Wir brauchen die Wahlpflicht

Wir brauchen die Wahlpflicht

Standpunkt -  Anian Christoph Wimmer über Regeln in der Demokratie

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So wahr mir Gott helfe

So wahr mir Gott helfe

US-Wahl -  Es wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen werden, wenn "God’s own country" am 6. November seinen Präsidenten wählt. Auf ruhige Stunden, Freizeit oder gar übermäßig viel Schlaf müssen Barack Obama und Mitt Romney in den kommenden Tagen verzichten. Permanent sind der demokratische Amtsinhaber und sein republikanischer Herausforderer im Land unterwegs, um bei den noch Unentschlossenen um Stimmen zu werben.

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Politikwechsel ade!

Politikwechsel ade!

Politik -  Am Sonntag wählt Brasilien , das größte Land Lateinamerikas, seinen Präsidenten. Amtsinhaberin Dilma Rousseff von der seit zwölf Jahren regierenden Arbeiterpartei PT liegt dabei laut jüngsten Umfragen knapp vor ihrem sozialdemokratischen Herausforderer Aecio Neves von der PSDB. Beide kommen aus dem Establishment. Der Wandel, den Millionen Demonstranten Mitte des vergangenen Jahres forderten und kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr abermals anmahnten, scheint auszubleiben.

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Volles Geläut zur rechten Zeit

Volles Geläut zur rechten Zeit

Bundestagswahl -  Gut 30 Minuten lang haben am Donnerstag vor einer Woche die sechs Glocken des Regensburger Doms geläutet. Gegen 18.30 Uhr hatte Dompropst Wilhelm Gegenfurtner sie eingeschaltet. Auf dem Domplatz standen Mitglieder und Sympathisanten der NPD. Nun hat Gegenfurtner eine Strafanzeige der rechtsextremen Partei am Hals, weil er eine genehmigte Kundgebung gestört habe. Glockengeläut als Fall für den Staatsanwalt.

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