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Berufen - Pfarrer Hans Schnocks

Berufen - Pfarrer Hans Schnocks

"Ich bin ein Allrounder." Hans Schnocks ist katholischer Pfarrer in Leverkusen und hat ein erfülltes Leben als Priester hinter sich. Auch mit 79 Jahren ist er noch für die Menschen da.

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Talk mit Alois Glück zum 75. Geburtstag

Talk mit Alois Glück zum 75. Geburtstag

Der ZdK-Präsident spricht über seine Haltung zu Pegida, Papst Franziskus und zur Sterbehilfe.

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Ein Proviantpaket fürs Glaubensleben

Ein Proviantpaket fürs Glaubensleben

Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann hat heute offiziell das neue Gotteslob vorgestellt, das zum Advent 2013 in Deutschland eingeführt wird.

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Eine Monstranz auf dem Weg durch Deutschland

Eine Monstranz auf dem Weg durch Deutschland

Vorbereitung auf den Eurcharistischen Kongress 2013

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Synode gefordert

Synode gefordert

Erzbistum Berlin -  Die Kritiker der laufenden Reform des Erzbistums Berlin haben sich erneut zu Wort gemeldet. In einem Schreiben an Generalvikar Tobias Przytarski halten sie an ihren Forderungen fest. So solle es anstelle der Zusammenlegung von Kirchengemeinden zu Großpfarreien auch Pfarreiengemeinschaften geben können. Zudem dürften Sonntagsgottesdienste ohne Priester nicht nur in Ausnahmefällen erlaubt werden. Überdies sei ein "synodaler Vorgang" erforderlich.

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Neues Vertrauen, neue Strukturen

Neues Vertrauen, neue Strukturen

Bistum Limburg -  Neun Monate ist der Apostolische Administrator für das Bistum Limburg, Weihbischof Manfred Grothe, nun im Amt. Die Zeit seit dem Rücktritt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst habe er vor allem dafür genutzt, um zuzuhören und die Diözese kennenzulernen, schreibt er in einem Brief zum dritten Advent an alle Gläubigen im Bistum Limburg. Außerdem berichtet Grothe von geplanten Umstrukturierungen und der künftigen Nutzung des Bischofshauses.

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Für das Abenteuer seines Lebens

Für das Abenteuer seines Lebens

Theologie -  Kardinal Karl Lehmann (78), Bischof von Mainz, ist am Dienstagabend mit dem Romano-Guardini-Preis der Katholischen Akademie in Bayern ausgezeichnet worden. Der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz habe das "Lebensabenteuer" praktiziert, sich unermüdlich den geistigen Erfahrungen der Menschen auszusetzen, sagte der französische Philosoph Jean Greisch in seiner Laudatio. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Meisners neues Leben

Meisners neues Leben

Leute -  Ein Fahrradfahrer tritt in die Bremsen und kann gerade noch vor einem älteren Herrn stoppen, der im Zentrum von Köln über die Straße geht. Ein kurzer Blick, dann ist klar: Da läuft Kardinal Joachim Meisner, aber nicht mehr in Soutane, sondern im dunklen Anorak. So sieht man ihn jetzt nachmittags oft in seinem "Veedel" spazieren gehen. Der einstige Erzbischof von Köln ist nur noch Privatier.

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Dem Evangelium ein Gesicht geben

Dem Evangelium ein Gesicht geben

Erzbistum Köln -  Kardinal Rainer Maria Woelki (58), zuletzt Oberhaupt der Erzdiözese Berlin, ist am Samstag feierlich als 95. Erzbischof von Köln eingeführt worden. Er folgt Kardinal Joachim Meisner (80) nach, der Deutschlands mitgliederstärkste Diözese 25 Jahre lang leitete. An der Feier im vollbesetzten Kölner Dom nahmen zahlreiche Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft sowie allein rund 360 Priester und Diakone teil.

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Schwere Geburt

Schwere Geburt

Bistum Erfurt -  Alles, was Hand und Fuß hat, dauert neun Monate", hieß es vor zwei Jahren unter den Katholiken des Bistums Erfurt. Nach dem Rücktritt von Joachim Wanke rechneten sie bis zum folgenden Sommer mit einem neuen Bischof. Doch ihre Geduld wurde ungewöhnlich lange strapaziert. Erst nach zwei Jahren folgt nun der Mainzer Weihbischof Ulrich Neymeyr auf den Bischofsstuhl von Thüringens Landeshauptstadt.

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Er wäre lieber Pfarrer geblieben

Er wäre lieber Pfarrer geblieben

Bistum Erfurt -  Unter den vermeintlich "heißen Kandidaten" war Ulrich Neymeyr nicht. Zumindest wurde der Mainzer katholische Weihbischof in den vergangenen beiden Jahren nicht öffentlich "gehandelt", als es um die Nachfolge von Joachim Wanke als Bischof von Erfurt ging. Doch nun berief Papst Franziskus den 57-Jährigen nach einem mehrstufigen Verfahren an die Spitze des ostdeutschen Bistums.

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An der Uhr gedreht

An der Uhr gedreht

Zeitumstellung -  Oft geben sie den Takt einer Gemeinde vor: Die Schläge der Kirchturmuhr. Egal ob Winter- oder Sommerzeit, die Uhren müssen immer genau gehen. Manche laufen schon per Funk, viele müssen jedoch noch von Hand gepflegt werden. Das gilt besonders, wenn die Zeit umgestellt wird.

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Raus aus dem Schattendasein

Raus aus dem Schattendasein

Weltgebetstag -  Alle fünf Jahre trifft sich die Weltversammlung des Weltgebetstag der Frauen in New York, um über Themen für die kommenden Weltgebetstage zu sprechen. In diesem Jahr geht es nun um Fremde in Frankreich.

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Start in die Wallfahrtssaison

Start in die Wallfahrtssaison

Wallfahrt -  Die diesjährige Wallfahrtszeit ist offiziell eröffnet: Im oberbayerischen Altötting hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller am Donnerstag das Wallfahrtsjahr eingeläutet. In seiner Predigt bezeichnete er Maria als entscheidende Kraft für die Kirche. Zeitgleich feierte im niederrheinischen Kevelaer der Berliner Kardinal Rainer Maria Woelki einen Gottesdienst in der dortigen Marienbasilika. Altötting und Kevelaer sind die größten Wallfahrtsorte Deutschlands.

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"Zeichen setzen"

"Zeichen setzen"

Kirche in Deutschland -  In der Debatte um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch seine Amtsbrüder zur Bescheidenheit ermahnt. "Gerade wir Bischöfe müssen uns fragen, wie und wo wir wohnen und leben. Wenn neu gebaut wird, haben wir Möglichkeiten, Zeichen zu setzen", sagte Zollitsch der "Passauer Neuen Presse". "Papst Franziskus lehrt uns allen einfaches Leben, Demut und Bescheidenheit." Die Enttäuschung der Menschen im Bistum Limburg könne er gut verstehen.

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Diözesanes Zentrum teurer als geplant

Diözesanes Zentrum teurer als geplant

Bistum Limburg -  Die Kosten für den Bau des neuen Diözesanen Zentrums und bischöflichen Hauses am Limburger Domberg fallen weit höher aus als bisher auch von Kritikern angenommen. Sie belaufen sich nach Darstellung des Bistums Limburg von Montagabend auf rund 31 Millionen Euro. Ursprünglich waren 5,5 Millionen Euro angesetzt.

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Auch Laien dürfen es

Auch Laien dürfen es

Kommunion -  Im Bistum Speyer sollen ab 2015 sogenannte Wort-Gottes-Feiern erlaubt sein, bei denen Nicht-Priester die Kommunion spenden dürfen. Bischof Karl-Heinz Wiesemann kündigte beim Diözesanen Forum in Speyer an, das derzeit bestehende grundsätzliche Verbot für solche Gottesdienste zum 1. Advent 2015 aufheben zu wollen. In einigen deutschen Bistümern wird diese Ausnahmeregelung schon länger angewandt.

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Impulse für das 21. Jahrhundert

Impulse für das 21. Jahrhundert

Bischofskonferenz -  Es ist selbst für kirchliche Maßstäbe ein Mammutprojekt: Nach mehr als zehn Jahren Planung, unzähligen Arbeitsstunden, Akzeptanzanalysen und Erprobungsphasen wird am ersten Advent das neue "Gotteslob" in den deutschen Bistümern eingeführt. Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann, der innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz für das Projekt zuständig ist, stellte das neue Gebet- und Gesangbuch am Mittwoch bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Bischöfe vor.

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470 Tage ohne

470 Tage ohne

Renovierung -  Dem 16. Februar sehen viele Menschen in Stadt und Diözese Münster mit Spannung entgegen. Nach 470 Tagen können sie dann erstmals wieder "ihren" Dom betreten. So lange dauerte die Schließung wegen der Sanierung und Umgestaltung des Innenraums.

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"Ein blauer Himmel für Mariahilf"

"Ein blauer Himmel für Mariahilf"

Seit Anfang des Jahres wird die Wallfahrtsstiege Mariahilf in Passau in einer Großaktion aufwändig saniert.

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Gegendarstellung von Bischof Fürst

Gegendarstellung von Bischof Fürst

Bischof von Rottenburg-Stuttgart verwahrt sich gegen die Darstellung der Finanzsituation der Diözese in der ARD-Sendung "kontraste" vom 24.10.12.

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Mehr als ein "Hilfsbischof"

Mehr als ein "Hilfsbischof"

Bistum Erfurt -  Reinhard Hauke ist lange schon weit mehr als ein "Hilfsbischof". Für Joachim Wanke übernahm der Erfurter Weihbischof bereits repräsentative Aufgaben, die sich andernorts der Diözesanbischof vorbehält. Nach dem Rücktritt Wankes steht Hauke nun - auf Zeit und unter bestimmten kirchenrechtlichen Vorbehalten - an der Spitze des Bistums Erfurt. Das Domkapitel wählte den 58-Jährigen zum Diözesanadministrator bis zum Amtsantritt eines neuen Bischofs.

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Umzug im September

Umzug im September

Kirche -  Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wird Anfang September eine Wohnung am Rande der Regensburger Altstadt beziehen. "An welchem Tag der Bischof emeritus einziehen wird, wollen wir nicht bekanntgeben", zitiert die "Welt am Sonntag" seine Sprecherin Eva Demmerle. Sie bestätigte dem Blatt zufolge, dass die Wohnung 180 Quadratmeter groß sei.

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"Sachen, die gar nicht stimmen"

"Sachen, die gar nicht stimmen"

Bistum Limburg -  Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sieht sich in den Medien falsch dargestellt. Es werde ein Zerrbild von ihm gezeichnet, sagte er am Montagabend bei einer Veranstaltung in Königstein (Hochtaunuskreis). "Da stehen Sachen in den Zeitungen, die gar nicht stimmen. So wurde etwa ein Luftfeuchtigkeitsmesser als Diktiergerät beschrieben, mit dem ich Menschen abhören würde."

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"Ich bin entsetzt"

"Ich bin entsetzt"

Bistum Limburg -  Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst verteidigt. Es sei unbegreiflich, "dass sich da so eine Wolke über ihn gelegt hat", sagte Meisner am Freitagabend dem Kölner "domradio". Die Medien hätten sich geradezu gegen den Limburger Bischof verschworen. Der Erzbischof fügte hinzu: "Und ich bin entsetzt, dass hier nicht mehr bischöfliche Brüderlichkeit auch in der Öffentlichkeit sichtbar wird."

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Blaues Wunder

Blaues Wunder

Eucharistischer Kongress -  Normalerweise werden im Jahr 1.500 Exemplare produziert, nun sind es in kürzterer Zeit rund 3.500: In einer Stuttgarter Caritas-Einrichtung wird im Akkord gearbeitet, seit es den Großauftrag gab, die blauen Taschen für den Eucharistischen Kongress zu produzieren.

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"Ein großes Fest des Glaubens"

"Ein großes Fest des Glaubens"

Bischofskonferenz -  Es soll keine Fachtagung von Insidern werden, sondern ein "Fest des Glaubens". Im Rahmen ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Trier beschäftigten sich nun die Bischöfe mit der Großveranstaltung, die von der Deutschen Bischofskonferenz veranstaltet und vom Erzbistum Köln ausgerichtet wird.

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Raum für Gespräche

Raum für Gespräche

Diözesansynode -  Am 13. Dezember beginnt in Trier die erste diözesane Synode in einem deutschen Bistum seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann, der die Synode im vergangenen Jahr angekündigt hat, spricht in einem Interview über mögliche Themen und seine Erwartungen.

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Trierer Abenteuer

Trierer Abenteuer

Bistum Trier -  Geht es nach dem Trierer Bischof Stephan Ackermann, soll "Klartext" geredet werden. Das "Abenteuer", das am Freitag in Trier beginnt, soll nach seinem Willen aber auch deutlich machen, "dass die Kirche Gemeinschaft ist in Geschwisterlichkeit, Liebe und gegenseitigem Vertrauen". Mit dem "Abenteuer" meint der Bischof die Ende Juni vergangenen Jahres ausgerufene Diözesansynode des Bistums Trier, an dessen Spitze er seit bald fünf Jahren steht.

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