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"Die Musik hat mich gerettet"

"Die Musik hat mich gerettet"

Holocaustz Zeitzeugin Esther Bejarano im Interview

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Koch kritisiert Verrohung der Gesellschaft

Koch kritisiert Verrohung der Gesellschaft

Erzbistum Berlin -  Ob 3-Minuten-Beerdigungen, digitale Shitstorms oder das Designen menschlicher Embryonen: Der Berliner Erzbischof Heiner Koch fühlt sich heute an eine dunkle deutsche Vergangenheit erinnert.

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Rose: Kirche muss Rolle in NS-Zeit aufarbeiten

Rose: Kirche muss Rolle in NS-Zeit aufarbeiten

Sinti und Roma -  "Was hat meine Kirche getan?" Romani Rose vom Zentralrat deutscher Sinti und Roma blickt kritisch auf die Rolle der Kirche im Nationalsozialismus. Er erwartet mehr Anstrengungen bei der Aussöhnung.

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Aufbruch zum Holocaust

Aufbruch zum Holocaust

NS-Zeit -  Es ist schon Abend, als Charlotte am 9. November 1938 an der Hand ihres Vaters auf die Straße tritt. Dieser Gang durch die Münchner Innenstadt wird sich in ihr Gedächtnis einbrennen, so beängstigend ist das, was die Sechsjährige sieht: Verwüstete Geschäfte, eine brennende Synagoge und Juden, die gedemütigt und verhaftet werden. Später werden die Überfälle rund um diesen Tag als Novemberpogrome oder - nach Diktion der Nazis - als Reichskristallnacht in die Geschichtsbücher eingehen.

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Erinnerung an die Blutzeugen

Erinnerung an die Blutzeugen

Dossier: Kirche und NS-Staat -  Bereits 1952 gab es die Idee einer Gedenkkirche. Seit 1963 ist das Berliner Gotteshaus "Maria Regina Martyrum" der zentrale Gedenkort der deutschen Katholiken für die christlichen Opfer des NS-Staats.

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Vordenker mit mutigem Lebenszeugnis

Vordenker mit mutigem Lebenszeugnis

NS-Zeit -  Es fehlten nur wenige Wochen bis zum endgültigen Zusammenbruch des Dritten Reichs, doch der Volksgerichtshof machte mit Alfred Delp kurzen Prozess: Dass sich der Jesuit als theologisch-soziologischer Denker in der Widerstandsgruppe "Kreisauer Kreis" betätigt hatte, jener Denkfabrik um Helmuth James Graf von Moltke, die für einen deutschen Neuanfang nach dem Sturz der Nationalsozialisten plante, machte den 37-Jährigen zum Hochverräter.

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"Nie wieder!"

"Nie wieder!"

Holocaust -  Die Stacheldrahtzäune, Wachtürme und Baracken verschwinden im Schneegestöber, Besucher stehen vor dem gewaltigen weißen Zelt, das über dem Todestor von Auschwitz-Birkenau errichtet ist. Hier werden am heutigen Dienstag, am 70. Jahrestag der Befreiung des größten und tödlichsten Nazi-Vernichtungslagers, Überlebende und Staatschefs aus aller Welt der rund 1,1 Millionen Ermordeten gedenken. Die Epoche der Zeitzeugen endet. Noch einmal soll die Welt ihren Weckruf hören: "Nie wieder!"

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"Mein Kind, du bist Jüdin."

"Mein Kind, du bist Jüdin."

Holocaust-Gedenktag -  Normalerweise ist der Bundestag ein recht lauter Ort. Da geht’s hoch er – meistens. Am Mittwoch war jedoch alles anders. Da kamen die Abgeordneten zusammen, um den Opfern des Holocaust zu gedenken und den Worten Inge Deutschkrons zu lauschen. Die letzten Klänge des traditionellen jüdischen Gebets "El Male Rachamim", vorgetragen vom Synagogal Ensemble Berlin, waren gerade erst verklungen, als die 90-Jährige das Podium betrat.

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"Unser Führer ist Christus"

"Unser Führer ist Christus"

NS-Zeit -  Als in der Nacht auf den 12. März 1938 die Wehrmacht zum "Anschluss" in Österreich einmarschierte, mussten sich auch die österreichischen Bischöfe der Frage stellen: Kooperation, Neutralität oder Widerstand? An ihrer Spitze stand in diesem eminent politischen Augenblick ein eher unpolitischer Mann, ein Seelsorger, dem dann lange Zeit das Stigma des Kollaborateurs anhaftete: Kardinal Theodor Innitzer (1875-1955), Erzbischof von Wien. Das Bild des den Versprechen der NS-Größen blind Vertrauenden, das etwa Otto Preminger in seinem Hollywood-Epos "Der Kardinal" zeichnet, ist erst Jahrzehnte später einer differenzierteren Sicht gewichen.

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Leise Stimme des Gewissens

Leise Stimme des Gewissens

Geschichte -  Als das Fallbeil auf die beiden niedersauste, war der Widerstand gebrochen: Hans und Sophie Scholl waren tot, die Weiße Rose Geschichte. Am Ende wurden die Geschwister von den Nationalsozialisten zerschmettert – abgeurteilt und hingerichtet: am 22. Februar 1943. Trotzdem sollte Robert Scholl Recht behalten, als er seinen Kindern heute vor 70 Jahren zuflüsterte: "Ihr werdet in die Geschichte eingehen. Es gibt eine Gerechtigkeit."

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"Macht eine bessere Welt"

"Macht eine bessere Welt"

Manfred Deselaers ist Seelsorger im Zentrum für Dialog und Gebet in Auschwitz und widmet sich intensiv der deutsch-polnischen Versöhnungsarbeit.

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Die Madonna von Stalingrad

Die Madonna von Stalingrad

Krieg -  Der Name Stalingrad steht für eine der mörderischsten Schlachten im Zweiten Weltkrieg. An Weihnachten 1942 war die Lage für die Deutschen aussichtslos. Doch eine Kohlezeichnung wurde zum Bild der Hoffnung.

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Alles berichtigt?

Alles berichtigt?

Standpunkt -  Jeremias Schröder OSB über geschichtliche Säuberungen

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Hakenkreuz-Glocken werden vorerst nicht mehr läuten

Hakenkreuz-Glocken werden vorerst nicht mehr läuten

Evangelische Kirche -  Eine "Hitler-Glocke" im pfälzischen Herxheim sorgt seit Monaten für Diskussionen. In der Landeskirche Hannovers hat man sich nun auf die Suche nach ähnlichen Glocken gemacht - und ist fündig geworden.

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Hoch geehrt, nicht unumstritten

Hoch geehrt, nicht unumstritten

Geschichte -  "Stern von Jordanien", Bundesverdienstkreuz, Hohenzollernorden: Viele Ehrungen hat der Paderborner Erzbischof Lorenz Jaeger erhalten. Doch sein unklares Verhältnis zur NS-Ideologie wirft Schatten auf sein Leben.

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Kein Name ist vergessen

Kein Name ist vergessen

Gedenken -  Gedenken an den 9. November bedeutet nicht nur Mauerfall. Den 9. November 1938 markiert die Reichspogromnacht, den Auftakt des Terrors an den deutschen Juden. Mit einer besonderen Twitter-Aktion wird am Sonntag an die von den Nationalsozialisten ermordeten jüdischen Mitbürger erinnert. Seit 8.00 Uhr morgens werden die Namen der Opfer auf dem Kanal der "Münchner Kirchennachrichten" getwittert.

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Erst Bücher, dann Menschen

Erst Bücher, dann Menschen

Nationalsozialismus -  Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen." Die düstere Prognose, die Heinrich Heine 1820 formulierte, wurde mehr als 100 Jahre später grausige Wirklichkeit. Im Frühling 1933, vor 80 Jahren, brannten in Deutschland die Bücher. Die Scheiterhaufen waren ein weiteres Fanal für den Weg in die totalitäre Diktatur und den Holocaust.

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Klingelton zur Erinnerung

Klingelton zur Erinnerung

Judentum -  Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat Kritik an der deutschen Gedenkkultur zurückgewiesen. "Ritualisiertes Erinnern ist mir noch immer viel, viel lieber als organisiertes Vergessen", sagte Graumann am Donnerstag im Sender RBB-radioeins. Er äußerte sich anlässlich des 74. Jahrestags der nationalsozialistischen Judenpogrome um den 9. November 1938. Eine ritualisierte Erinnerungskultur in Deutschland hatte unter anderen der Publizist Henryk M. Broder kritisiert.

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Der Weltkriegspapst

Der Weltkriegspapst

Geschichte -  "Der nächste Papst muss ein Heiliger sein oder ein Held." Das soll der damalige Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli nach dem Tod von Pius XI. ausgerufen haben. Drei Wochen später, am 2. März 1939 wählten die 63 im Konklave versammelten Kardinäle Pacelli als Pius XII. (1939-1958) zum Nachfolger seines Landsmanns.

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Heilende Begegnungen

Heilende Begegnungen

Hilfswerke -  Es gibt keinen besseren Ort für ein Treffen mit KZ- und Ghettoüberlebenden als den Kölner Lern- und Gedenkort Jawne. Die Gedenkstätte am Erich-Klibansky-Platz erinnert an das jüdische Gymnasium Jawne, der Löwenbrunnen davor an die Deportation von mehr als 1.100 jüdischen Kindern und Jugendlichen aus Köln während des Nationalsozialismus.

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"Eitelkeit und Wichtigtuerei"

"Eitelkeit und Wichtigtuerei"

Justiz -  Das Amtsgericht Regensburg hat den britischen Traditionalistenbischof Richard Williamson (72) am Mittwoch wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Diese fiel mit 1.800 Euro deutlich niedriger aus als die von der Staatsanwaltschaft geforderten 6.500 Euro. Das Gericht erkannte es als strafmildernd an, dass Williamson nach der Veröffentlichung seiner Aussagen gegenüber einem schwedischen TV-Sender versucht hatte, die Verbreitung in Deutschland zu verhindern. Der Anwalt des Bischofs, Andreas Geipel, kündigte sofort Berufung gegen das Urteil an.

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Der Weg in den Untergang

Der Weg in den Untergang

Dossier: Kirche und NS-Staat -  Mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 begann die Terror-Herrschaft der Nationalsozialisten. Katholisch.de listet die wichtigsten Ereignisse dieser Zeit in einer Chronologie auf.

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"Retten statt Reden"

"Retten statt Reden"

Dossier: Kirche und NS-Staat -  Auch mehr als 65 Jahre nach dem Untergang des Dritten Reichs ist die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus keineswegs beendet. So sorgen Publikationen über die Zeit zwischen 1933 und 1945 immer wieder für Kontroversen. Ein besonders emotionales Thema ist dabei die Frage nach der Rolle der Kirchen. Warum das so ist, erläutert der Historiker und Direktor der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn, Karl-Joseph Hummel.

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Kunstwerk und Denkmal

Kunstwerk und Denkmal

Die Berliner Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in der Nähe der ehemaligen Hinrichtungsstättte Plötzensee erinnert seit 1963 an die Opfer des Nationalsozialismus.

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Lammert: Euthanasie-Morde waren Muster für Holocaust

Lammert: Euthanasie-Morde waren Muster für Holocaust

NS-Zeit -  Der Bundestag hat in einer Gedenkstunde an die Opfer des NS-Regimes erinnert. Im Mittelpunkt des Gedenkens und der Ansprache von Bundestagspräsident Lammert standen die Euthanasie-Morde der Nazis.

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Wegweiser und Versöhner

Wegweiser und Versöhner

Holocaust -  Elie Wiesel hat die Grauen der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald überlebt. Als Menschenrechtsaktivist kämpfte er gegen Unterdrückung. Nun ist der Autor und Friedensnobelpreisträger gestorben.

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Ehrung für einen Helden

Ehrung für einen Helden

NS-Zeit -  Während der deutschen Besatzungszeit in Rom half der irische Priester Hugh O'Flaherty 6.000 Menschen auf der Flucht. Vor wenigen Tagen wurde am Campo Santo Teutonico eine Gedenktafel für ihn enthüllt.

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Gespanntes Warten

Gespanntes Warten

Zweiter Weltkrieg -  Wie ist das Verhalten von Papst Pius XII. während der Holocaust-Jahre zu beurteilen? Antworten erhofft man sich durch die für 2015 angekündigte Öffnung der Vatikan-Archive. Doch nun gibt es Verzögerungen.

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Von guten Mächten

Von guten Mächten

NS-Zeit -  Er zählt "zu den großen Gestalten der Kirchengeschichte", auch wenn er sich selber nicht als "Säulenheiligen" sehen wollte. Auch der katholische Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat keine Probleme damit, den evangelischen Theologen und NS-Gegner Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) als christlichen Märtyrer zu würdigen. Vor 70 Jahren, am 9. April 1945, wurde Bonhoeffer im KZ Flossenbürg ermordet.

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Raum der Freiheit

Raum der Freiheit

Orden -  Wir staunen manchmal selbst, wie viele Besucher wir an einem normalen Sonntagnachmittag in unserer Kirche sehen." Schwester Ruth Lazar ist eine der 28 Ordensfrauen im brandenburgischen Benediktinerinnenkloster Alexanderdorf. Seit Jahren registrieren sie anhaltend viele Gäste aus dem nahen Berlin.

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