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Kirche zum Fall Pfeiffer

Die Studie zum Missbrauchsskandal werde in jedem Fall mit neuem Partner weitergeführt, so die Bischofskonferenz zur Kündigung des Vertrags mit dem Kriminologen Pfeiffer.

Am Mittwochmorgen gab die Deutsche Bischofskonferenz das Ende der Zusammenarbeit mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer und seinem Kriminologischen Forschungsinstitut bekannt. Beauftragt war Pfeiffer mit der Studie zur Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche. Nun ist das Vertrauensverhältnis endgültig zerrüttet. Die Bischofskonferenz spricht von unüberbrückbaren Differenzen, Pfeiffer von Zensur. Nun soll die Studie mit einem neuen Partner fortgesetzt werden. Auf einer Pressekonferenz in Bonn stellte sich am Morgen Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, den Fragen der Journalisten.

katholisch.de war auch vor Ort als der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Stephan Ackermann, bei einem Pressegespräch in Trier den Abschlussbericht der Hotline für Betroffene sexuellen Missbrauchs vorstellte. Hier geht's zum Video: "Die Aufklärung geht weiter!"

S. Schortemeyer und P. Philipp

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