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Zeit und Ewigkeit

Am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, in Bayern kurz "Mariä Himmelfahrt" genannt, nehmen Christen besonders die Gestalt Mariens in den Blick. Für gläubige Menschen ist die Mutter Jesu Christi wie ein Brückenschlag in den Himmel.

Gedanken zu Mariä Himmelfahrt

Dort, wo Maria angekommen ist – bei Gott –, ist für alle Menschen ein Platz bereitet. Diese hoffnungsvolle Botschaft gibt Prämonstratenser-Generalabt Thomas Handgrätinger weiter, wenn er sich über die südlich des Po-Deltas gelegene Brückenstadt Comacchio in der oberitalienischen Region Emilia-Romagna der "Insula Pomposiana" annähert und dort in einem der wichtigsten Kulturzentren des Mittelalters, der Abteikirche Pomposa, dem Geheimnis des Lebens und Sterbens der Gottesmutter Maria nachspürt.

Gräben überwinden

In Gottes Heilsplan, endgültig den Graben zwischen Himmel und Erde zu überbrücken, war der Mutter Jesu eine wichtige Rolle zugedacht. Ihr Beispiel, so der Generalabt, zeigt: "Wo Christen ihre Berufung wie Maria von Gott her leben und mitten unter den Menschen stehen, bilden sie verlässliche und tragfähige Grundpfeiler für eine Gesellschaft, die täglich viele Gräben zu

Ein Kommentar von Generalabt Thomas Handgrätinger OPraem

BR

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