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Katholische Verlage auf der Frankfurter Buchmesse

In diesem Jahr öffnete die Buchmesse zum 65. Mal in Frankfurt ihre Tore. An fünf Messetagen präsentierten 7.300 Austeller ihre aktuellen Publikationen. An den Ständen der Verlage war deutlich spürbar: Der Buchmarkt ist in Bewegung; Vertriebswege und Mediennutzung ändern sich.

Bei den katholischen Verlagen war deshalb die unsichere Zukunft des Weltbildkonzerns Diskussionsthema Nr. eins. Die Buchregale füllt unterdessen Papst Franziskus und löst damit Papst Benedikt als Bestseller ab. Doch neben Papst-Büchern setzen die katholischen Verlage auch auf eigene Themen. Der Vier-Türme-Verlag wagte zum Beispiel ein Experiment und lies eine Fotografin hinter die Klostermauern der Missionbenediktiner schauen. Heraus kam der Bildband "Versuche zu Leben - Mönch sein in Münsterschwarzach". 

Sarah Schortemeyer

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