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Zeit und Ewigkeit: Gedanken zur Kirchweih

Gedanken zur Kirchweih von Äbtissin M. Petra Articus

Baustellen sind und bleiben eine ständige Herausforderung. Diese Erfahrung macht Äbtissin M. Petra Articus seit Jahren bei der Sanierung der Landshuter Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal.

"Einmal einen schönen Bau hingestellt zu haben, heißt noch lange nicht, dass der automatisch schon für alle Zeit und Ewigkeit gebaut ist", weiß M. Petra Articus. Und was für einen Kirchenbau zutrifft, gilt auch für die Kirche als Gemeinschaft von Menschen. "Ecclesia semper reformanda", formuliert das Zweite Vatikanische Konzil: Die Kirche ist immer erneuerungsbedürftig.

Spirituelle Renovierungsmaßnahmen

Was Bestand haben soll, das muss auch gepflegt werden. Jeder einzelne Christ muss, so die Äbtissin, „immer wieder prüfen, ob er persönlich als lebendiger Baustein noch den Anforderungen der Zeit genügt“. Anlässlich des Kirchweihfestes formuliert M. Petra Articus in der Afrakapelle und mit Blick auf die Bauarbeiten in der Abtei Seligenthal Impulse für "nachhaltige" spirituelle Renovierungsmaßnahmen.

Äbtissin M. Petra Articus

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