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"Fragt uns, wir sind die letzten..."

Henriette Kretz hat die Schrecken des NS-Regimes überlebt. Heute erzählt sie als Zeitzeugin offen und bewegend über ihr Leben.

Am vergangenen Wochenende hat das Maximilian-Kolbe-Werk in Freiburg sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. Mit dabei waren viele Zeitzeugen - unter ihnen auch die 78-jährige Henriette Kretz.

1939 mussten sie und ihre Familie aus Polen fliehen. Doch 1941 holte der Krieg sie auch in der Ukraine ein und sie kamen in ein Ghetto. Immer wieder mussten sie sich verstecken, waren den unterschiedlichsten Gefahren ausgesetzt. Henriettes Eltern wurden vor ihren Augen erschossen, sie selbst fand in einem Kloster Unterschlupf und überlebte die Schrecken des NS-Regimes.

Heute engagiert sich Henriette Kretz als Zeitzeugin, geht in Schulklassen und steht den jungen Leuten Rede und Antwort. Und auch uns erzählte sie offen und bewegend von ihrem Leben.

Nicole Stroth

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