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Zeit und Ewigkeit: Gedanken zum Advent

Äbtissin Laetitia Fech über eine Lichtspur, die den Sinn des Lebens erahnen lässt.

Lichtpunkte, die in den dunklen Phasen des Lebens Orientierung und Hoffnung geben, sind kostbar. Deswegen folgt Äbtissin M. Laetitia Fech OCist mit ihren Gedanken zum Advent bei einem vorweihnachtlichen Besuch der Glashütte in Waldsassen und der Kirche von Letzau einer Lichtspur, die Sinn im Leben erahnen lässt. 

Sie lädt ein, sich im Advent auf einen Wandlungsprozess einzulassen. Wie schmuckloser Sand sich in leuchtendes Glas verwandelt, so erstrahlt im Lichte Gottes jeder Mensch mit all seinen Fehlern und Macken vor Gott in seiner Einmaligkeit, die ihn unverwechselbar und wertvoll sein lässt.

BR

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