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Kommentar zur Woche: Der zärtliche Massenmörder Himmler

wöchentlich frisch von Theologe Eckhard Raabe

700 private Briefe von Heinrich Himmler werden in dieser Woche von der „Welt“ publiziert. Die bisher verschollen geglaubten Briefe des ehemaligen Reichsführer-SS stammen aus der Zeit von 1927 bis fünf Wochen vor seinem Selbstmord im Jahr 1945. Sie sind meist an seine Frau Marga adressiert. Sie belegen: Der Massenmörder war auch ein treusorgender Ehemann und Vater. Wie geht das zusammen?, fragt Theologe Eckhard Raabe.

Eckhard Raabe

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